Stadt will zur Wirtschaftsinitiative
Donnerstag, 12. Juli 2007, 11:09 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Stadt Nordhausen möchte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Mitglied im Verein Wirtschaftinitiative für Mitteldeutschland e. V. werden. Das berieten die Stadträte in erster Lesung in ihrer gestrigen Sitzung. Was das für Nordhausen bringt, hat nnz erfahren.
Aufgrund der neuen Verkehrsachse A 38 sei eine verbesserte Anbindung an den Wirtschaftsraum Halle-Leipzig gegeben, begründete Oberbürgermeisterin Barbara Rinke das Ansinnen. Somit könne sich die regionale Wirtschaft und die Ausstrahlung der Stadt Nordhausen zunehmend mehr in den Mitteldeutschen Raum hinein entwickeln. Sie habe bereits auch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Leipzig darüber gesprochen und wolle bis zur eventuellen Beschlussfassung im September erst einmal mit Verwaltung und Stadträten Ideen sammeln und gemeinsame Strategien finden.
Der Verein Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland e. V. fördert die länderübergreifende Entwicklung und Vermarktung der Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In dem Verein engagieren sich Struktur bestimmende Unternehmen sowie Kammern und Städte mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung des länderübergreifenden Wirtschaftsstandortes erklärte die Oberbürgermeisterin. Die Städte Halle, Jena, Leipzig und Dessau seien ebenfalls Mitglieder. Mit der Mitgliedschaft habe die Stadt Nordhausen die Möglichkeit am Gestaltungsprozess Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland aktiv mitzuwirken.
Der Verein entwickelt Projekte zur nachhaltigen Steigerung von Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit. Er fördert die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung und somit die länderübergreifende Kommunikation. Weiterhin unterstützt der Verein Initiativen zur Sicherung und Entwicklung des regionalen Fachkräftebedarfs und trägt zur Vorbereitung und Vernetzung von Aktivitäten der Mittelstandsfinanzierung bei.
Autor: nnzAufgrund der neuen Verkehrsachse A 38 sei eine verbesserte Anbindung an den Wirtschaftsraum Halle-Leipzig gegeben, begründete Oberbürgermeisterin Barbara Rinke das Ansinnen. Somit könne sich die regionale Wirtschaft und die Ausstrahlung der Stadt Nordhausen zunehmend mehr in den Mitteldeutschen Raum hinein entwickeln. Sie habe bereits auch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Leipzig darüber gesprochen und wolle bis zur eventuellen Beschlussfassung im September erst einmal mit Verwaltung und Stadträten Ideen sammeln und gemeinsame Strategien finden.
Der Verein Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland e. V. fördert die länderübergreifende Entwicklung und Vermarktung der Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In dem Verein engagieren sich Struktur bestimmende Unternehmen sowie Kammern und Städte mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung des länderübergreifenden Wirtschaftsstandortes erklärte die Oberbürgermeisterin. Die Städte Halle, Jena, Leipzig und Dessau seien ebenfalls Mitglieder. Mit der Mitgliedschaft habe die Stadt Nordhausen die Möglichkeit am Gestaltungsprozess Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland aktiv mitzuwirken.
Der Verein entwickelt Projekte zur nachhaltigen Steigerung von Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit. Er fördert die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung und somit die länderübergreifende Kommunikation. Weiterhin unterstützt der Verein Initiativen zur Sicherung und Entwicklung des regionalen Fachkräftebedarfs und trägt zur Vorbereitung und Vernetzung von Aktivitäten der Mittelstandsfinanzierung bei.
