Alles im grünen Bereich
Mittwoch, 27. Juni 2007, 17:53 Uhr
Nordhausen (nnz). Aufmerksame Leser der nnz werden sich vermutlich noch an diesen Ausspruch von Wirtschafts- und Baudezernentin Inge Klaan (CDU) erinnern. Den tätigte sie mehrfach auf nnz-Nachfrage zum Stand der Investition am Pferdemarkt. Frau Klaan sollte Recht behalten.
In der Baugrube mitten in der Stadt holt sich langsam aber sicher die Natur das zurück, was ihr in den Jahrzehnten zuvor vorenthalten wurde. Es ist eine Art Grünes Band, wie es an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entsteht. Fast anderthalb Meter hohe Gewächse haben den Baudreck mit einem Grün überzogen. Also alles im Grünen Bereich, mitten in der Stadt.
Natürlich auch die Planungen, die einzig und allein das Ziel haben, Ende dieses Jahres einen fertigen B-Plan vorlegen zu können. Dann, vielleicht Anfang 2008, könne der Investor den Bauantrag stellen und die Vermietung anzeigen. Das Wort Ankermieter wird tunlichst vermieden. Auch könne, wenn alles weiter im Grünen Bereich bleibt, im kommenden Jahr mit dem Bau begonnen werden.
Zuvor aber müssen noch Verkehrsuntersuchungen getätigt, Baugrunduntersuchungen vorgenommen werden, selbst die Archäologen müssen zu ihrem Recht kommen. Trotzdem, Inge Klaan bleibt die Ruhe in Person, es ist alles im Grünen Bereich, es gibt keine Anzeichen auf Nichtrealisierung. Die Mitglieder des Hauptausschusses hörten es und waren zufrieden.
Autor: nnzIn der Baugrube mitten in der Stadt holt sich langsam aber sicher die Natur das zurück, was ihr in den Jahrzehnten zuvor vorenthalten wurde. Es ist eine Art Grünes Band, wie es an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entsteht. Fast anderthalb Meter hohe Gewächse haben den Baudreck mit einem Grün überzogen. Also alles im Grünen Bereich, mitten in der Stadt.
Natürlich auch die Planungen, die einzig und allein das Ziel haben, Ende dieses Jahres einen fertigen B-Plan vorlegen zu können. Dann, vielleicht Anfang 2008, könne der Investor den Bauantrag stellen und die Vermietung anzeigen. Das Wort Ankermieter wird tunlichst vermieden. Auch könne, wenn alles weiter im Grünen Bereich bleibt, im kommenden Jahr mit dem Bau begonnen werden.
Zuvor aber müssen noch Verkehrsuntersuchungen getätigt, Baugrunduntersuchungen vorgenommen werden, selbst die Archäologen müssen zu ihrem Recht kommen. Trotzdem, Inge Klaan bleibt die Ruhe in Person, es ist alles im Grünen Bereich, es gibt keine Anzeichen auf Nichtrealisierung. Die Mitglieder des Hauptausschusses hörten es und waren zufrieden.
