Sonne und Sanierung
Dienstag, 26. Juni 2007, 12:35 Uhr
Nordhausen (nnz). Nach der Sanierung des Gebäudes des Eine-Welt-Ladens in der Nordhäuser Altstadt setzt die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) ihr Engagement in Nordhausens historischen Stadtteil fort und setzt dabei auch auf die Kraft der Sonne.
Seit dieser Woche saniert die SWG das Haus in der Barfüßer Straße 21-22, zu dem Teile der Gaststätte Socken gehören. SWG-Geschäftsführerin Carola Franke: Sämtliche acht Wohnungen im Haus werden in den kommenden Wochen saniert. Zurzeit werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und -kabel gegen neue ausgetauscht, anschließend werden die Kohleöfen ausgebaut und durch eine Brennwert-Zentralheizung ersetzt, die die Abluftwärme rück gewinnt und für Beheizung nutzt. Dabei bleiben wir in Sachen Ökologie und Energieeffizienz nicht stehen: Auf dem Dach des Hauses werden wir eine Solaranlage installieren, mit deren Hilfe warmes Wasser bereitet wird. Das rechnet sich nicht nur für die Mieter, sondern auch für die Umwelt!
Darüber hinaus würden in sämtliche Wohnungen Isolierglas-Fenster eingesetzt, die Fassade wird wärmegedämmt und in Richtung Hof werden für sechs Wohnungen Balkone angebracht, und selbstverständlich wird die Fassade altstadtgerecht farblich gestaltet, so die Geschäftsführerin. Schon jetzt gebe es eine hohe Nachfrage nach diesen Wohnungen, die vor allem für kleine Familien und ältere Menschen konzipiert sind. Wir freuen uns, dass wir mit der Sanierung unseren Beitrag zur Belebung und Verschönerung der Nordhäuser Altstadt leisten können, so Frau Franke.
Autor: nnzSeit dieser Woche saniert die SWG das Haus in der Barfüßer Straße 21-22, zu dem Teile der Gaststätte Socken gehören. SWG-Geschäftsführerin Carola Franke: Sämtliche acht Wohnungen im Haus werden in den kommenden Wochen saniert. Zurzeit werden die Ver- und Entsorgungsleitungen und -kabel gegen neue ausgetauscht, anschließend werden die Kohleöfen ausgebaut und durch eine Brennwert-Zentralheizung ersetzt, die die Abluftwärme rück gewinnt und für Beheizung nutzt. Dabei bleiben wir in Sachen Ökologie und Energieeffizienz nicht stehen: Auf dem Dach des Hauses werden wir eine Solaranlage installieren, mit deren Hilfe warmes Wasser bereitet wird. Das rechnet sich nicht nur für die Mieter, sondern auch für die Umwelt!
Darüber hinaus würden in sämtliche Wohnungen Isolierglas-Fenster eingesetzt, die Fassade wird wärmegedämmt und in Richtung Hof werden für sechs Wohnungen Balkone angebracht, und selbstverständlich wird die Fassade altstadtgerecht farblich gestaltet, so die Geschäftsführerin. Schon jetzt gebe es eine hohe Nachfrage nach diesen Wohnungen, die vor allem für kleine Familien und ältere Menschen konzipiert sind. Wir freuen uns, dass wir mit der Sanierung unseren Beitrag zur Belebung und Verschönerung der Nordhäuser Altstadt leisten können, so Frau Franke.

