Falschmeldung
Dienstag, 19. Juni 2007, 09:13 Uhr
Nordhausen (nnz). Ab Juli wird es für die Empfänger von Arbeitslosengeld II monatlich zwei Euro mehr bei der Regelleistung geben. Die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen dementiert auch eine Meldung.
Der Regelsatz wird sich also auf 347 Euro erhöhen. Die Erhöhung leitet sich aus der erfolgten Rentenanpassung ab. Die Geschäftsleitung der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) will an dieser Stelle auch einer Falschmeldung in verschiedenen Medien Anfang dieses Monats entgegenwirken. Geschäftsführer Hans-Georg Müller: Jeder Hilfebedürftige wird im Juli pünktlich seine erhöhte Regelleistung ausgezahlt bekommen. Neben der automatischen Umstellung werden derzeit in der ARGE rund 200 Vorgänge manuell bearbeitet. Aufgrund dieser Umstellungsarbeiten werden keine Zahlungsverzögerungen eintreten.
Leider ergeben sich immer wieder Auszahlungsprobleme auf Grund einer zu späten Abgabe der Anträge oder wegen fehlender Unterlagen. Bitte reichen Sie daher in Ihrem eigenen Interesse die Antragsunterlagen, gegebenenfalls nach vorheriger Terminvereinbarung, schnellstmöglich in der ARGE ein, appelliert Müller.
Autor: nnzDer Regelsatz wird sich also auf 347 Euro erhöhen. Die Erhöhung leitet sich aus der erfolgten Rentenanpassung ab. Die Geschäftsleitung der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) will an dieser Stelle auch einer Falschmeldung in verschiedenen Medien Anfang dieses Monats entgegenwirken. Geschäftsführer Hans-Georg Müller: Jeder Hilfebedürftige wird im Juli pünktlich seine erhöhte Regelleistung ausgezahlt bekommen. Neben der automatischen Umstellung werden derzeit in der ARGE rund 200 Vorgänge manuell bearbeitet. Aufgrund dieser Umstellungsarbeiten werden keine Zahlungsverzögerungen eintreten.
Leider ergeben sich immer wieder Auszahlungsprobleme auf Grund einer zu späten Abgabe der Anträge oder wegen fehlender Unterlagen. Bitte reichen Sie daher in Ihrem eigenen Interesse die Antragsunterlagen, gegebenenfalls nach vorheriger Terminvereinbarung, schnellstmöglich in der ARGE ein, appelliert Müller.
