Festkomitee mit Dreigestirn
Mittwoch, 13. Februar 2002, 18:05 Uhr
Nordhausen (nnz). Ein Festkomitee soll in Nordhausen die Feierlichkeiten zum 1075. Geburtstag der Rolandstadt vorbereiten und koordinieren. Gestern trafen sich die Mitmacher zum ersten Mal.
Die Nordhäuser Margret Sieckel, Angelika Becker und Dr. Manfred Schröter sind die Vorstände des Festkomitees 1075 Jahre Nordhausen. Bei ihnen laufen damit nicht nur alle Fäden für die Vorbereitung der Festwochen zum Stadtjubiläum in diesem Jahr zusammen, es wird auch darum gehen, Repräsentationsaufgaben zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen - zum Beispiel zum Logo und Slogan des Jubiläumsjahres.
Die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hatte zur Gründung des Festkomitees aufgerufen und zum ersten Treffen gestern ins Nordhäuser Rathaus eingeladen. Ich freue mich, so Rinke, dass das Interesse bei den Nordhäusern am Mitmachen im Festkomitee so groß ist, und dass viele Privatpersonen, Vereine, Verbände und auch die Kirchen Interesse am Mitgestalten haben. Das Spektrum der unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Bereiche unserer Stadt ist gut repräsentiert.
25 Nordhäuser - engagierte Privatpersonen, Handwerksmeister und Geschäftsleute, Vertreter von Jugendeinrichtungen, der Kirchen, der Medien, aller Fraktionen des Nordhäuser Stadtrates und der Stadtverwaltung - brachten, jeweils aus ihrer Sicht, Ideen für das Jubiläumsjahr ein. Der Handwerksmeister zum Beispiel will bei seinen Kollegen für die Teilnahme am Festumzug werben, Angelika Becker als Schulleiterin wird die Jüngsten der Stadt zum Mitmachen animieren, die Mitglieder der Stadt- und Gästeführergilde haben bereits kleine Modelle historisch markanter Plätze und Gebäude gebaut und wollen diese der Öffentlichkeit präsentierten. Der Vertreter eines Sanitätshauses verwies auf die Rollstuhl-Tanzgruppe, die sich gut in das Programm einbringen können und Margret Sieckel kündigte für die katholische Gemeinde unter anderem einen Fachvortrag zur Geschichte des christlichen Lebens in Nordhausen an.
Der Kreis des Festkomitees ist nicht geschlossen. Wer Interesse am Mitmachen und Mitgestalten hat, sollte sich bei den Vertretern des Festkomitees oder bei der Stadt Nordhausen melden. Das nächste Treffen der Mitglieder des Festkomitees ist für den 5. März geplant, um 18 Uhr im Europa-Zimmer des Nordhäuser Rathauses.
Autor: nnzDie Nordhäuser Margret Sieckel, Angelika Becker und Dr. Manfred Schröter sind die Vorstände des Festkomitees 1075 Jahre Nordhausen. Bei ihnen laufen damit nicht nur alle Fäden für die Vorbereitung der Festwochen zum Stadtjubiläum in diesem Jahr zusammen, es wird auch darum gehen, Repräsentationsaufgaben zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen - zum Beispiel zum Logo und Slogan des Jubiläumsjahres.
Die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hatte zur Gründung des Festkomitees aufgerufen und zum ersten Treffen gestern ins Nordhäuser Rathaus eingeladen. Ich freue mich, so Rinke, dass das Interesse bei den Nordhäusern am Mitmachen im Festkomitee so groß ist, und dass viele Privatpersonen, Vereine, Verbände und auch die Kirchen Interesse am Mitgestalten haben. Das Spektrum der unterschiedlichen gesellschaftlichen und politischen Bereiche unserer Stadt ist gut repräsentiert.
25 Nordhäuser - engagierte Privatpersonen, Handwerksmeister und Geschäftsleute, Vertreter von Jugendeinrichtungen, der Kirchen, der Medien, aller Fraktionen des Nordhäuser Stadtrates und der Stadtverwaltung - brachten, jeweils aus ihrer Sicht, Ideen für das Jubiläumsjahr ein. Der Handwerksmeister zum Beispiel will bei seinen Kollegen für die Teilnahme am Festumzug werben, Angelika Becker als Schulleiterin wird die Jüngsten der Stadt zum Mitmachen animieren, die Mitglieder der Stadt- und Gästeführergilde haben bereits kleine Modelle historisch markanter Plätze und Gebäude gebaut und wollen diese der Öffentlichkeit präsentierten. Der Vertreter eines Sanitätshauses verwies auf die Rollstuhl-Tanzgruppe, die sich gut in das Programm einbringen können und Margret Sieckel kündigte für die katholische Gemeinde unter anderem einen Fachvortrag zur Geschichte des christlichen Lebens in Nordhausen an.
Der Kreis des Festkomitees ist nicht geschlossen. Wer Interesse am Mitmachen und Mitgestalten hat, sollte sich bei den Vertretern des Festkomitees oder bei der Stadt Nordhausen melden. Das nächste Treffen der Mitglieder des Festkomitees ist für den 5. März geplant, um 18 Uhr im Europa-Zimmer des Nordhäuser Rathauses.
