Polemische Diskussion
Mittwoch, 02. Mai 2007, 07:45 Uhr
Nordhausen (nnz). So schnell geht es: In der Sache ist man sich einig, doch jetzt scheint Polemik in die Diskussion um weitere Kinderkrippenplätze zu kommen. Dieser Auffassung ist jedenfalls die CDU im Nordhäuser Stadtrat.
Wenn sich Vertreter von SPD und Linkspartei des Nordhäuser Stadtrates in der vergangenen Woche zum Thema Kinderkrippenplätze äußerten, dann sei es dabei nicht um eine sachliche Auseinandersetzung mit den Argumenten der CDU Stadtratsfraktion, sondern um eine polemische Diskussion gegangen, lassen die C Christdemokraten mitteilen.
Beide Fraktionen hätten mit dem Einbringen des Antrages Weiterentwicklung des Kinderbetreuungsangebotes in der Stadt Nordhausen” gezeigt, das ihnen die fachlichen Grundlagen für die Beurteilung fehlen, wie eine kinder- und familienfreundliche Kinderbetreuung in Nordhausen aussehe und weiterentwickelt werden müsse.
Die CDU hat in diesem Zusammenhang mehrfach deutlich gemacht, dass sie sich uneingeschränkt für die Schaffung neuer Kinderkrippenplätze in Nordhausen einsetzen wird. Grundsätzlich hätte sie deshalb der Beschlussvorlage zugestimmt. Ihre Kritik richtete sich jedoch, abgesehen von nicht eingehaltenen Formalien, in der Sache selbst gegen eine durch den Stadtrat vorgegebene strikte Trennung zwischen Kinderkrippe und Kindergarten. Hier hatte die CDU deshalb mit Blick auf die Bedeutung einer solchen Vorgabe eine unparteiliche fachliche Stellungnahme darüber gefordert, inwieweit dies überhaupt von den Beteiligten gewünscht wird, ist in der Mitteilung der CDU zu lesen.
Es sei im Interesse der Fortentwicklung der Kinderbetreuung in Nordhausen bedauerlich, dass die rot-rote Mehrheit im Nordhäuser Stadtrat die vorgebrachten Erwägungen nicht zur Kenntnis nehme. Hier dränge sich der Verdacht auf, dass es nicht um die Sache, sondern um Polemik gegen den politischen Gegner gehe. Dies wäre eine traurige Entwicklung, die nicht dem politischen Umgang miteinander in Nordhausen bestimmen sollte.
Die CDU Fraktion wird jedenfalls auch in Zukunft ihre kompetente, sachliche Arbeit fortsetzen und dafür sorgen, dass es in Nordhausen auch in Zukunft gute Lebensbedingungen für Kinder und Familien gibt, so Fraktionsvorsitzender Norbert Klodt.
Autor: nnzWenn sich Vertreter von SPD und Linkspartei des Nordhäuser Stadtrates in der vergangenen Woche zum Thema Kinderkrippenplätze äußerten, dann sei es dabei nicht um eine sachliche Auseinandersetzung mit den Argumenten der CDU Stadtratsfraktion, sondern um eine polemische Diskussion gegangen, lassen die C Christdemokraten mitteilen.
Beide Fraktionen hätten mit dem Einbringen des Antrages Weiterentwicklung des Kinderbetreuungsangebotes in der Stadt Nordhausen” gezeigt, das ihnen die fachlichen Grundlagen für die Beurteilung fehlen, wie eine kinder- und familienfreundliche Kinderbetreuung in Nordhausen aussehe und weiterentwickelt werden müsse.
Die CDU hat in diesem Zusammenhang mehrfach deutlich gemacht, dass sie sich uneingeschränkt für die Schaffung neuer Kinderkrippenplätze in Nordhausen einsetzen wird. Grundsätzlich hätte sie deshalb der Beschlussvorlage zugestimmt. Ihre Kritik richtete sich jedoch, abgesehen von nicht eingehaltenen Formalien, in der Sache selbst gegen eine durch den Stadtrat vorgegebene strikte Trennung zwischen Kinderkrippe und Kindergarten. Hier hatte die CDU deshalb mit Blick auf die Bedeutung einer solchen Vorgabe eine unparteiliche fachliche Stellungnahme darüber gefordert, inwieweit dies überhaupt von den Beteiligten gewünscht wird, ist in der Mitteilung der CDU zu lesen.
Es sei im Interesse der Fortentwicklung der Kinderbetreuung in Nordhausen bedauerlich, dass die rot-rote Mehrheit im Nordhäuser Stadtrat die vorgebrachten Erwägungen nicht zur Kenntnis nehme. Hier dränge sich der Verdacht auf, dass es nicht um die Sache, sondern um Polemik gegen den politischen Gegner gehe. Dies wäre eine traurige Entwicklung, die nicht dem politischen Umgang miteinander in Nordhausen bestimmen sollte.
Die CDU Fraktion wird jedenfalls auch in Zukunft ihre kompetente, sachliche Arbeit fortsetzen und dafür sorgen, dass es in Nordhausen auch in Zukunft gute Lebensbedingungen für Kinder und Familien gibt, so Fraktionsvorsitzender Norbert Klodt.
