nnz-Forum: Wer macht so etwas?
Montag, 23. April 2007, 09:32 Uhr
Nordhausen (nnz). Immer wieder müssen sich Tierschützer mit Tierquälerei beschäftigen. Im Forum der nnz schildern zwei Familien aus Niedersachswerfen jetzt einen besonders tragischen Fall.
Im Mai 2005 marschierte ein kleiner, schwarzer Kater - nur einige Wochen alt - über den Parkplatz in der Rhodomannstraße in Niedersachswerfen. Er war mutterseelenallein, denn man hatte ihn ausgesetzt. Nero - so wurde der kleine Kerl getauft - fand bei uns ein liebevolles zu Hause. Wir gaben ihm nicht nur zu fressen, die notwendigen Impfungen und Sterilisation, sondern auch viel Liebe und eine Gefährtin, ebenfalls eine Findelkatze.
Doch seit vergangener Woche kann Nero nur noch auf drei seiner schwarzen Samtpfötchen laufen. Nachdem man ihn bereits zweimal angeschossen hatte, geriet er in ein Tellereisen. Sein Vorderbein wurde total zerschmettert und musste vollständig amputiert werden. Solche Fallen sind übrigens per Gesetz verboten. Wir brachten es nicht übers Herz, unseren lieben Kater einschläfern zu lassen.
Wir fragen uns: Was sind das für Menschen, die diese unschuldige, wehrlose Kreatur für ihr weiteres Katzenleben so gezeichnet haben? Sollen denn noch mehr Tiere in dieser Welt ausgerottet werden? Wie arm wäre dann unsere Welt?
Wie sagte einst Johann Wolfgang von Goethe: "Wer Tiere quält ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt, mag noch so vornehm drein er schauen, man sollte niemals ihm vertrauen.
Lieber Herr Fallensteller! Wir erwarten von ihnen, dass sie die Falle sofort entfernen. Seien sie gewiss, wir werden sehr wachsam sein, dass keinem Tier mehr so etwas Schreckliches angetan wird. Wir wünschen uns, dass wir nicht eines Tages zu dem Fazit kommen müssen: Seitdem wir die Menschen kennen, lieben wir die Tiere. Für alle, die Tiere mögen.
Familie Schröter, Familie Fiedermann, Niedersachswerfen
Im Mai 2005 marschierte ein kleiner, schwarzer Kater - nur einige Wochen alt - über den Parkplatz in der Rhodomannstraße in Niedersachswerfen. Er war mutterseelenallein, denn man hatte ihn ausgesetzt. Nero - so wurde der kleine Kerl getauft - fand bei uns ein liebevolles zu Hause. Wir gaben ihm nicht nur zu fressen, die notwendigen Impfungen und Sterilisation, sondern auch viel Liebe und eine Gefährtin, ebenfalls eine Findelkatze.
Doch seit vergangener Woche kann Nero nur noch auf drei seiner schwarzen Samtpfötchen laufen. Nachdem man ihn bereits zweimal angeschossen hatte, geriet er in ein Tellereisen. Sein Vorderbein wurde total zerschmettert und musste vollständig amputiert werden. Solche Fallen sind übrigens per Gesetz verboten. Wir brachten es nicht übers Herz, unseren lieben Kater einschläfern zu lassen.
Wir fragen uns: Was sind das für Menschen, die diese unschuldige, wehrlose Kreatur für ihr weiteres Katzenleben so gezeichnet haben? Sollen denn noch mehr Tiere in dieser Welt ausgerottet werden? Wie arm wäre dann unsere Welt?
Wie sagte einst Johann Wolfgang von Goethe: "Wer Tiere quält ist unbeseelt und Gottes guter Geist ihm fehlt, mag noch so vornehm drein er schauen, man sollte niemals ihm vertrauen.
Lieber Herr Fallensteller! Wir erwarten von ihnen, dass sie die Falle sofort entfernen. Seien sie gewiss, wir werden sehr wachsam sein, dass keinem Tier mehr so etwas Schreckliches angetan wird. Wir wünschen uns, dass wir nicht eines Tages zu dem Fazit kommen müssen: Seitdem wir die Menschen kennen, lieben wir die Tiere. Für alle, die Tiere mögen.
Familie Schröter, Familie Fiedermann, Niedersachswerfen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
