Hoch gesprungen
Sonntag, 22. April 2007, 08:07 Uhr
Nordhausen (nnz). Alljährlich, im Frühjahr, wird im LV Altstadt hoch gesprungen. So auch in diesem Jahr auf dem Hohekreuz-Sportplatz. Ein Bericht von der sechsten Auflage in Ihrer nnz.
Hoch gesprungen (Foto: LVA)
Neu am Trainingslager war die Orientierung auf eine intensivere Ausnutzung der Trainingszeit durch Bildung von zwei Kleingruppen, die jeweils individuell durch einen Trainer betreut wurden. Dazu konnte der ehemalige Stabhochspringer (und immer noch Kreisrekordler in der MJA 3,81 m) Thomas Spieß gewonnen werden. Er fungierte als Experte vor allem im Bereich der speziellen athletischen Ausbildung. Dazu gehörte neben dem Training auf den Sportplatz auch die Nutzung der modernen Geräte im carpe diem und deren objektive Computerauswertung. Muskuläre Defizite wurden so erkannt und können im Saisonverlauf gezielt trainiert werden.
Das Techniktraining an der Anlage auf dem Hohekreuz-Sportplatz erfolgte durch Martin Räcke. Ausgehend von Partnerabsprüngen, Aufrichtern, Aufrollern aus kurzem Anlauf, erfolgte zunehmende Intensivierung bis hin zu Sprüngen aus dem vollen Wettkampfanlauf. Kleine Wettbewerbe untereinander (alles verkehrt herum, d.h. Linksspringer springen mit dem falschen Bein ab und machen den gesamten Bewegungsablauf damit anders herum oder Paarwertungen) dienten der Motivation im Training. Weiterhin erfolgte eine Simulation von einzelnen Bewegungsphasen an speziellen Trainingsgeräten.
Andreas Richter begleitete in gewohnter Professionalität als Fotograf und Videofilmer des Trainings und Wettkampfes und als zusätzlicherer Ansprechpartner des Vereinsvorstandes die Athleten. In einem Gesundheitszentrum wurden auch Projektionstechnik und Großbildleinwand genutzt. Bei einem Auswertungsessen zeigt Andreas Richter eine Bilderschau vom Training. Darüber hinaus beschäftigten sich die SportlerInnen bei einer audiovisuelle Stabhochsprung-Quizshow mit Fragen zur Technik, zum Regelwerk, zur Sportgeschichte, zu Vorbildern… (Räcke). Steven Richter erwies sich mit 15 von 15 richtigen Antworten auch im Theoriebereich am besten gerüstet.
Autor: nnz
Hoch gesprungen (Foto: LVA)
Neu am Trainingslager war die Orientierung auf eine intensivere Ausnutzung der Trainingszeit durch Bildung von zwei Kleingruppen, die jeweils individuell durch einen Trainer betreut wurden. Dazu konnte der ehemalige Stabhochspringer (und immer noch Kreisrekordler in der MJA 3,81 m) Thomas Spieß gewonnen werden. Er fungierte als Experte vor allem im Bereich der speziellen athletischen Ausbildung. Dazu gehörte neben dem Training auf den Sportplatz auch die Nutzung der modernen Geräte im carpe diem und deren objektive Computerauswertung. Muskuläre Defizite wurden so erkannt und können im Saisonverlauf gezielt trainiert werden.Das Techniktraining an der Anlage auf dem Hohekreuz-Sportplatz erfolgte durch Martin Räcke. Ausgehend von Partnerabsprüngen, Aufrichtern, Aufrollern aus kurzem Anlauf, erfolgte zunehmende Intensivierung bis hin zu Sprüngen aus dem vollen Wettkampfanlauf. Kleine Wettbewerbe untereinander (alles verkehrt herum, d.h. Linksspringer springen mit dem falschen Bein ab und machen den gesamten Bewegungsablauf damit anders herum oder Paarwertungen) dienten der Motivation im Training. Weiterhin erfolgte eine Simulation von einzelnen Bewegungsphasen an speziellen Trainingsgeräten.
Andreas Richter begleitete in gewohnter Professionalität als Fotograf und Videofilmer des Trainings und Wettkampfes und als zusätzlicherer Ansprechpartner des Vereinsvorstandes die Athleten. In einem Gesundheitszentrum wurden auch Projektionstechnik und Großbildleinwand genutzt. Bei einem Auswertungsessen zeigt Andreas Richter eine Bilderschau vom Training. Darüber hinaus beschäftigten sich die SportlerInnen bei einer audiovisuelle Stabhochsprung-Quizshow mit Fragen zur Technik, zum Regelwerk, zur Sportgeschichte, zu Vorbildern… (Räcke). Steven Richter erwies sich mit 15 von 15 richtigen Antworten auch im Theoriebereich am besten gerüstet.
