Die Null stand
Samstag, 14. April 2007, 17:05 Uhr
Nordhausen (nnz). Als die Wacker-Spieler heute auf den Platz liefen, wussten sie noch nicht, wer ihr neuer Trainer wird. Und sie hatten mit dem Gegner aus Weimar noch eine Rechnung aus der Hinrunde offen. Wie es ausging, steht hier...
Ein enttäuschender FSV Wacker 90 verpasste heute im Spiel gegen Weimar die Chance, sich für die erlittene 1:2-Hinspielniederlage zu revanchieren.
Nach stürmischen ersten zehn Minuten der Platzherren kamen die Gäste besser ins Spiel und als Torsten Klaus den Ball in der 25. Minute freistehend nicht am sehr guten Keeper Marc Reiter vorbeibrachte, kam es wie es kommen musste.
Ein kolektiver Blackout der Nordhäuser Hintermannschaft macht eine Allerweltsflanke in den Strafraum gefährlich, und weil kein Verteidiger oder Torhüter eingreif, bedankt sich Toralf Fredrich und schiebt unbedrängt zum 0:1 ein. War dieses Ergebnis bis dahin äußerst schmeichelhaft für die Gäste, so zeigten sie spätestens im zweiten Abschnitt, warum sie in der Tabelle oben stehen und Wacker unten.
Die kompakte Abwehr um den sehr umsichtigen Christian Kucharz ließ nichts mehr zu und mitunter tat es den 360 Zuschauern schon weh, mit ansehen zu müssen, wie auch beste Freistoßchancen von den Nordhäusern harmlos bis kläglich vergeben worden.
Folgerichtig fiel in der 62. Minute das 2:0 für die Gäste, als erst Taute seinen Gegenspieler laufen ließ und dann Finsterbusch verunsichert an der Strafraumgrenze abwartete. Daniel Romstedt wartete nicht und schoß seelenruhig ins Tor.
Auch drei Wechsel machten das Wacker-Spiel nicht besser. Das Fehlen des erkrankten Spielgestalters Jacek Ciesla war heute schmerzhaft zu spüren.
Enttäuscht zeigte sich auch Trainer Hoffmann nach dem Spiel in der Pressekonferenz und musste neidlos anerkennen, dass Weimar heute einfach besser war und verdient gewann.
Nächste Woche hat Wacker die Chance, diese Scharte auszuwetzen. Dann tritt die Truppe bei den abstiegsgefährdeten Leinefeldern an und sicherlich unter den Augen des Neuen Trainers Burkhard Venth, der dort als Spieler seine größten Erfolge hatte.
Autor: oschEin enttäuschender FSV Wacker 90 verpasste heute im Spiel gegen Weimar die Chance, sich für die erlittene 1:2-Hinspielniederlage zu revanchieren.
Nach stürmischen ersten zehn Minuten der Platzherren kamen die Gäste besser ins Spiel und als Torsten Klaus den Ball in der 25. Minute freistehend nicht am sehr guten Keeper Marc Reiter vorbeibrachte, kam es wie es kommen musste.
Ein kolektiver Blackout der Nordhäuser Hintermannschaft macht eine Allerweltsflanke in den Strafraum gefährlich, und weil kein Verteidiger oder Torhüter eingreif, bedankt sich Toralf Fredrich und schiebt unbedrängt zum 0:1 ein. War dieses Ergebnis bis dahin äußerst schmeichelhaft für die Gäste, so zeigten sie spätestens im zweiten Abschnitt, warum sie in der Tabelle oben stehen und Wacker unten.
Die kompakte Abwehr um den sehr umsichtigen Christian Kucharz ließ nichts mehr zu und mitunter tat es den 360 Zuschauern schon weh, mit ansehen zu müssen, wie auch beste Freistoßchancen von den Nordhäusern harmlos bis kläglich vergeben worden.
Folgerichtig fiel in der 62. Minute das 2:0 für die Gäste, als erst Taute seinen Gegenspieler laufen ließ und dann Finsterbusch verunsichert an der Strafraumgrenze abwartete. Daniel Romstedt wartete nicht und schoß seelenruhig ins Tor.
Auch drei Wechsel machten das Wacker-Spiel nicht besser. Das Fehlen des erkrankten Spielgestalters Jacek Ciesla war heute schmerzhaft zu spüren.
Enttäuscht zeigte sich auch Trainer Hoffmann nach dem Spiel in der Pressekonferenz und musste neidlos anerkennen, dass Weimar heute einfach besser war und verdient gewann.
Nächste Woche hat Wacker die Chance, diese Scharte auszuwetzen. Dann tritt die Truppe bei den abstiegsgefährdeten Leinefeldern an und sicherlich unter den Augen des Neuen Trainers Burkhard Venth, der dort als Spieler seine größten Erfolge hatte.
