Volles Programm zum Auftakt
Donnerstag, 10. Mai 2007, 12:00 Uhr
Nordhausen (nnz). ) Mit einem Festakt im Nordhäuser Dom beginnen am 13. Mai um 14 Uhr die Feierlichkeiten zum 1080. Geburtstag der Stadt Nordhausen. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) lädt alle Nordhäuserinnen und Nordhäuser dazu herzlich ein.
Auszubildende Antina Schiller zeigt eine Kopie der Urkunde aus dem Jahr 929, mit der König Heinrich seine Schenkung aus dem Jahr 927 bekräftigt
Barbara Rinke wird die Festrede halten, in einer ersten Ankündigung war von Probst a. D. Joachim Jaeger die Rede. Die Mitglieder des Nordhäuser Lions-Clubs übergeben danach das Geburtstagsgeschenk - das Ölgemälde Blick auf Nordhausen. Das Ölgemälde zeigt eine Stadtansicht aus Nordwesten und stammt aus dem Jahr 1700. Das Bild, das sich seit vielen Jahren im Bestand des Museumsdepots befindet, wurde vom Lions-Club mit finanzieller Unterstützung der Stadt Nordhausen und dem Thüringer Wirtschaftsministerium aufwändig restauriert. Im Anschluss an den Festakt werden vor dem Dom 1080 gelbe und schwarze Luftballons in den Himmel fliegen.
Wir wollen unseren Stadtgeburtstag mit vielen Menschen jeder Altersgruppe feiern und laden deshalb auch Samstag und Sonntag zu Feierlichkeiten in die Altstadt ein, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. An beiden Tagen gibt es auf dem Blasiikirchplatz jeweils von 10 bis 17 Uhr einen Nordhäuser Blumenmarkt, ein Kinderfest mit Streichelzoo sowie Führungen durch Dom und Blasii-Kirche.
Darüber hinaus werde am 12. Mai, von 15 bis 22 Uhr, im Hof des Humboldt-Gymnasiums in der Domstraße die Band Rudis slide Washboard auftreten, am 13. Mai sorgt dann ein privater Radiosender aus Sachsen-Anhalt am selben Ort für eine musikalische Zeitreise von den 50ern bis heute unter anderem mit einer Dance-Crew und der Liveband Firebirds.
Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt datiert auf den 13. Mai 927. Dieses Datum trägt eine Schenkungsurkunde von König Heinrich I, mit der er Güter in Nordhausen seiner Frau Mathilde vermacht. Es handelte sich dabei um die damalige Burg in Nordhausen. Auf diesem Gelände steht heute der Dom und das Humboldt-Gymnasium. Diese Urkunde ist verschollen. Allerdings hat König Heinrich seine Schenkung mit einer weiteren Urkunde aus dem Jahr 929 erneuert. Die Original-Urkunde wird heute im Staatsarchiv Magdeburg aufbewahrt.
Autor: nnzAuszubildende Antina Schiller zeigt eine Kopie der Urkunde aus dem Jahr 929, mit der König Heinrich seine Schenkung aus dem Jahr 927 bekräftigt
Barbara Rinke wird die Festrede halten, in einer ersten Ankündigung war von Probst a. D. Joachim Jaeger die Rede. Die Mitglieder des Nordhäuser Lions-Clubs übergeben danach das Geburtstagsgeschenk - das Ölgemälde Blick auf Nordhausen. Das Ölgemälde zeigt eine Stadtansicht aus Nordwesten und stammt aus dem Jahr 1700. Das Bild, das sich seit vielen Jahren im Bestand des Museumsdepots befindet, wurde vom Lions-Club mit finanzieller Unterstützung der Stadt Nordhausen und dem Thüringer Wirtschaftsministerium aufwändig restauriert. Im Anschluss an den Festakt werden vor dem Dom 1080 gelbe und schwarze Luftballons in den Himmel fliegen.
Wir wollen unseren Stadtgeburtstag mit vielen Menschen jeder Altersgruppe feiern und laden deshalb auch Samstag und Sonntag zu Feierlichkeiten in die Altstadt ein, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. An beiden Tagen gibt es auf dem Blasiikirchplatz jeweils von 10 bis 17 Uhr einen Nordhäuser Blumenmarkt, ein Kinderfest mit Streichelzoo sowie Führungen durch Dom und Blasii-Kirche.
Darüber hinaus werde am 12. Mai, von 15 bis 22 Uhr, im Hof des Humboldt-Gymnasiums in der Domstraße die Band Rudis slide Washboard auftreten, am 13. Mai sorgt dann ein privater Radiosender aus Sachsen-Anhalt am selben Ort für eine musikalische Zeitreise von den 50ern bis heute unter anderem mit einer Dance-Crew und der Liveband Firebirds.
Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt datiert auf den 13. Mai 927. Dieses Datum trägt eine Schenkungsurkunde von König Heinrich I, mit der er Güter in Nordhausen seiner Frau Mathilde vermacht. Es handelte sich dabei um die damalige Burg in Nordhausen. Auf diesem Gelände steht heute der Dom und das Humboldt-Gymnasium. Diese Urkunde ist verschollen. Allerdings hat König Heinrich seine Schenkung mit einer weiteren Urkunde aus dem Jahr 929 erneuert. Die Original-Urkunde wird heute im Staatsarchiv Magdeburg aufbewahrt.
