Bullen und Bären im nnz-Aktien-Tipp
Dienstag, 05. Februar 2002, 08:26 Uhr
Nordhausen/Frankfurt (nnz). Die nnz bietet in lockerer Folge Analysen und Markteinschätzungen an. Das Material wird nnz von der Helaba zur Verfügung gestellt. Heute: 5.1.2002
Die amerikanischen Aktienmärkte haben erneut schwach geschlossen. Im Vordergrund stand erneut die Angst vor weiteren Pleiten und die Angst vor Steuernachzahlungen vieler Firmen aufgrund von nicht ordentlich geführter Bilanzen. Das Enron-Syndrom sitzt bei vielen Anlegern tief. Bei den Technologie-Titeln verbuchten insbesondere Netzwerkanbieter die größten Verluste. Der Dow Jones Industrial Average fiel um 2,22 Prozent auf 9.687,09 Punkte. Sein Tagestief hatte der Index der 30 wichtigsten Industrietitel bei 9.677,54 Zählern, die Tageshöchstwert des Dow lag bei 9.905,46 Zählern. Der breitere S&P 500-Index fiel um 2,47 Prozent auf 1.094,44 Punkte. Auch die technologielastige US-Börse NASDAQ hat den Handel am Montag mit Verlusten beendet. Der alle Werte umfassende NASDAQ Composite schloss mit einem Minus von 2,92 Prozent bei 1.855,52 Zählern.
Auch die deutschen Börsen mussten gestern Verluste hinnehmen. Schon im morgendlichen Handel verlor der Dax an Boden und pendelte den ganzen Tag über der wichtigen Marke von 5020 Punkten. Durch die schwachen amerikanischen Börsen konnte diese Marke allerdings im späten Geschäft nicht mehr gehalten werden. Der Schlusskurs im Dax lag bei 4984,48 Punkten. Die erste Indikation heute morgen liegt mit 4988 leicht über dieser Marke. In meiner Handelsbreite gehe ich heute von einer Unterstützung bei 4950 aus und einem Widerstand im Beriech der gestrigen Höchstkurse von 5080 Punkten. Sollte die Marke von 4950 unterschritten werden, könnte der Markt relativ schnell auf die Unterstützung bei 4880 fallen.
Jörg Dechert, Aktienhandel
Autor: nnz
Die amerikanischen Aktienmärkte haben erneut schwach geschlossen. Im Vordergrund stand erneut die Angst vor weiteren Pleiten und die Angst vor Steuernachzahlungen vieler Firmen aufgrund von nicht ordentlich geführter Bilanzen. Das Enron-Syndrom sitzt bei vielen Anlegern tief. Bei den Technologie-Titeln verbuchten insbesondere Netzwerkanbieter die größten Verluste. Der Dow Jones Industrial Average fiel um 2,22 Prozent auf 9.687,09 Punkte. Sein Tagestief hatte der Index der 30 wichtigsten Industrietitel bei 9.677,54 Zählern, die Tageshöchstwert des Dow lag bei 9.905,46 Zählern. Der breitere S&P 500-Index fiel um 2,47 Prozent auf 1.094,44 Punkte. Auch die technologielastige US-Börse NASDAQ hat den Handel am Montag mit Verlusten beendet. Der alle Werte umfassende NASDAQ Composite schloss mit einem Minus von 2,92 Prozent bei 1.855,52 Zählern.Auch die deutschen Börsen mussten gestern Verluste hinnehmen. Schon im morgendlichen Handel verlor der Dax an Boden und pendelte den ganzen Tag über der wichtigen Marke von 5020 Punkten. Durch die schwachen amerikanischen Börsen konnte diese Marke allerdings im späten Geschäft nicht mehr gehalten werden. Der Schlusskurs im Dax lag bei 4984,48 Punkten. Die erste Indikation heute morgen liegt mit 4988 leicht über dieser Marke. In meiner Handelsbreite gehe ich heute von einer Unterstützung bei 4950 aus und einem Widerstand im Beriech der gestrigen Höchstkurse von 5080 Punkten. Sollte die Marke von 4950 unterschritten werden, könnte der Markt relativ schnell auf die Unterstützung bei 4880 fallen.
Jörg Dechert, Aktienhandel
