Lust auf die Staaten?
Samstag, 07. April 2007, 16:11 Uhr
Nordhausen (nnz). Noch genau fünf Monate haben Schüler und Auszubildende Zeit, um sich für das nächste Parlamentarische Patenschaftsprogramm mit den USA zu bewerben. Ausreichend Zeit, um darüber nachzudenken, ein Jahr in den USA zu lernen oder eine handwerkliche Ausbildung zu vollenden, meint CDU-Bundestagsabgeordneter Manfred Grund zur nnz.
Seit 1983 richten der Deutsche Bundestag und der US-Congress dieses Programm aus. 300 junge Deutsche reisen so jedes Jahr in die USA, genausoviele Nord- und Südamerikaner verbringen im Gegenzug ein Schuljahr in Deutschland. So lernen die Teilnehmer nicht nur Sprache und Kultur des jeweils anderen Landes kennen, sondern agieren auch als Botschafter.
Das Stipendium umfasst Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungen, nicht aber ein Taschengeld. Untergebracht sind die Teilnehmer in Familien im ganzen Land.
Na, interessiert? Oder kennen Sie einen Schüler oder jungen Berufstätigen, für den dieses Programm genau das Richtige wäre? Dann informieren Sie bitte über das Patenschaftsprogramm. Es gelten zwar strenge Auswahlkriterien, die Teilnehmer müssen sprachlich befähigt sein, ein Jahr in den USA zu leben und sich zu verständigen, sie sollten über das Leben in Deutschland berichten können, politisch interessiert und gesellschaftlich engagiert sein, doch wird dieses Jahr ein unvergleichliches Erlebnis sein.
Bewerbungen müssen mit einer originalen Bewerberkarte erfolgen, die es im Wahlkreisbüro in der Käthe-Kollwitz-Straße in Nordhausen oder beim Deutschen Bundestag gibt.
Weitere Infos gibt es hier.
Autor: nnzSeit 1983 richten der Deutsche Bundestag und der US-Congress dieses Programm aus. 300 junge Deutsche reisen so jedes Jahr in die USA, genausoviele Nord- und Südamerikaner verbringen im Gegenzug ein Schuljahr in Deutschland. So lernen die Teilnehmer nicht nur Sprache und Kultur des jeweils anderen Landes kennen, sondern agieren auch als Botschafter.
Das Stipendium umfasst Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungen, nicht aber ein Taschengeld. Untergebracht sind die Teilnehmer in Familien im ganzen Land.
Na, interessiert? Oder kennen Sie einen Schüler oder jungen Berufstätigen, für den dieses Programm genau das Richtige wäre? Dann informieren Sie bitte über das Patenschaftsprogramm. Es gelten zwar strenge Auswahlkriterien, die Teilnehmer müssen sprachlich befähigt sein, ein Jahr in den USA zu leben und sich zu verständigen, sie sollten über das Leben in Deutschland berichten können, politisch interessiert und gesellschaftlich engagiert sein, doch wird dieses Jahr ein unvergleichliches Erlebnis sein.
Bewerbungen müssen mit einer originalen Bewerberkarte erfolgen, die es im Wahlkreisbüro in der Käthe-Kollwitz-Straße in Nordhausen oder beim Deutschen Bundestag gibt.
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