Von Nordhausen lernen
Dienstag, 27. März 2007, 17:09 Uhr
Nordhausen (nnz). Gothas Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD) war jetzt mit einer Beigeordneten- und Stadtratsdelegation Gast im Nordhäuser Badehaus. Ob der beliebte Politiker in der Rolandstadt baden gegangen war, das hat die nnz erfahren.
Der Grund des Besuches: Gotha will sein altes Bohnstedt-Bad zum Schmuckstück machen und um eine moderne Schwimmhalle ergänzen. Und das Nordhäuser Badehaus soll für das Vorhaben das Paradebeispiel sein. Der Nordhäuser Badehaus-Chef Jens Eisenschmidt wurde inzwischen eingeladen, als Fachpreisrichter in der Gothaer Jury mitzuarbeiten, die über den Architekten-Entwurf für das Gothaer Bad entscheiden soll. Er hat das Angebot angenommen.
Beim Rundgang der Gothaer Delegation durch das Nordhäuser Badehaus stellte Mathias Hartung, Geschäftsführer der Parkhaus- und Bädergesellschaft mbH die Philosophie vor, die der Konzeption des Nordhäuser Badehauses zugrunde lag: Es sollte kein überdimensioniertes Spaßbad werden, sondern vielmehr ein ansprechendes Bad, das in seiner Größe im Rahmen bleiben sollte. Es sollte kein riesiges Architektendenkmal sein, sondern ein lebendiges Haus - ein Haus für Stadt und Landkreis Nordhausen, das in erster Linie durch seine Besucher - und durch seine Mitarbeiter - lebt und mit Leben erfüllt wird.
Auch aus diesem Grund habe man die Leistungen vor Ort im Bad gebündelt verzichtet, so dass bewusst jeder Mitarbeiter Verantwortung trägt - angefangen bei Sauberkeit und Hygiene bis hin zum Angebot im Bistro-Bereich. Und dieses Konzept ist voll aufgegangen, die Qualität stimmt, so Hartung. Dafür sprechen auch die hohen Besucherzahlen, die bei tollen 150.000 pro Jahr liegen.
Jens Eisenschmidt verwies den Gothaer Oberbürgermeister auch auf die große Akzeptanz der Themen-Angebote des Badehauses, wie zum Beispiel die Frauen-Sauna, das Schwimmen zum Guten-Morgen-Tarif, die Kindergeburtstags-Angebote oder die neu eingeführte Club-Mitgliedschaft. Das hat die Bindung der Kunden an das Badehaus gestärkt, so Eisenschmidt.
Autor: nnzDer Grund des Besuches: Gotha will sein altes Bohnstedt-Bad zum Schmuckstück machen und um eine moderne Schwimmhalle ergänzen. Und das Nordhäuser Badehaus soll für das Vorhaben das Paradebeispiel sein. Der Nordhäuser Badehaus-Chef Jens Eisenschmidt wurde inzwischen eingeladen, als Fachpreisrichter in der Gothaer Jury mitzuarbeiten, die über den Architekten-Entwurf für das Gothaer Bad entscheiden soll. Er hat das Angebot angenommen.
Beim Rundgang der Gothaer Delegation durch das Nordhäuser Badehaus stellte Mathias Hartung, Geschäftsführer der Parkhaus- und Bädergesellschaft mbH die Philosophie vor, die der Konzeption des Nordhäuser Badehauses zugrunde lag: Es sollte kein überdimensioniertes Spaßbad werden, sondern vielmehr ein ansprechendes Bad, das in seiner Größe im Rahmen bleiben sollte. Es sollte kein riesiges Architektendenkmal sein, sondern ein lebendiges Haus - ein Haus für Stadt und Landkreis Nordhausen, das in erster Linie durch seine Besucher - und durch seine Mitarbeiter - lebt und mit Leben erfüllt wird.
Auch aus diesem Grund habe man die Leistungen vor Ort im Bad gebündelt verzichtet, so dass bewusst jeder Mitarbeiter Verantwortung trägt - angefangen bei Sauberkeit und Hygiene bis hin zum Angebot im Bistro-Bereich. Und dieses Konzept ist voll aufgegangen, die Qualität stimmt, so Hartung. Dafür sprechen auch die hohen Besucherzahlen, die bei tollen 150.000 pro Jahr liegen.
Jens Eisenschmidt verwies den Gothaer Oberbürgermeister auch auf die große Akzeptanz der Themen-Angebote des Badehauses, wie zum Beispiel die Frauen-Sauna, das Schwimmen zum Guten-Morgen-Tarif, die Kindergeburtstags-Angebote oder die neu eingeführte Club-Mitgliedschaft. Das hat die Bindung der Kunden an das Badehaus gestärkt, so Eisenschmidt.

