nnz-Forum: Begrabschte Prosa
Montag, 26. März 2007, 16:33 Uhr
Nordhausen (nnz). Wie sieht Nordhausen im 22. Jahrhundert aus? Dieser Frage ist Jung-Autor P. Grabsch in der nnz nachgegangen. Ein Statement zu dieser nicht ganz ernst zu nehmenden Geschichte im Forum der nnz.
Mal ehrlich, ich habe sicherlich auch schon manchen Unsinn an dieser Stelle im nnz-Forum geschrieben, manchen, vielleicht auch hochtrabenden Blödsinn. Dafür bitte ich alle, die’s gelitten haben, um Entschuldigung. Aber derartigen geistigen Dünnschiss in der nnz zu lesen, das blieb mir bisher dann doch vergönnt. In aller Bescheidenheit, da reichen meine Fähigkeiten an Grabsch & Co. nicht heran. Der Text bedient nun absolut aber auch jede Stammtischphantasie. Vom klimatischen Super-GAU bis zur Gelben Gefahr auf Windlückschen Reisfeldern, ach ja, natürlich auch bis zu den heiligen Kühen von Indisch-Bayerisch-Buchholz. Vom größenwahnsinnigen Großnordhausen bis zu den für asiatische Touristen jodelnden Bergötzis auf den kahlen Hängen des Südharzes. Ein bisschen schwer, das alles zu verdauen!
Lassen Sie, liebe Redaktion der nnz, ruhig weiter Ihrer literarischen Phantasie freien Raum. Aber weniger ist manchmal mehr.
Wo der Spaß für mich allerdings aufhört, ist da, wo mit flapsiger Leichtigkeit die schriftstellerische Freiheit als Bedienung fremdenfeindlicher Phobien daherkommt. Und das macht der Text. Ich bitte die Redaktion, bei dem zu bleiben, was sie bisher auch gut kann: politisch korrekte Information über uns, unsere Region und unsere Zukunft. Verbunden mit dem hohen journalistischen Anspruch an Seriosität. Der Spaß muss dabei nicht zwangsläufig auf der Strecke bleiben. Aber der Lacher braucht einem nicht gleich im Halse stecken zu bleiben.
Ihr Klaus-Uwe Koch, Nordhausen
Mal ehrlich, ich habe sicherlich auch schon manchen Unsinn an dieser Stelle im nnz-Forum geschrieben, manchen, vielleicht auch hochtrabenden Blödsinn. Dafür bitte ich alle, die’s gelitten haben, um Entschuldigung. Aber derartigen geistigen Dünnschiss in der nnz zu lesen, das blieb mir bisher dann doch vergönnt. In aller Bescheidenheit, da reichen meine Fähigkeiten an Grabsch & Co. nicht heran. Der Text bedient nun absolut aber auch jede Stammtischphantasie. Vom klimatischen Super-GAU bis zur Gelben Gefahr auf Windlückschen Reisfeldern, ach ja, natürlich auch bis zu den heiligen Kühen von Indisch-Bayerisch-Buchholz. Vom größenwahnsinnigen Großnordhausen bis zu den für asiatische Touristen jodelnden Bergötzis auf den kahlen Hängen des Südharzes. Ein bisschen schwer, das alles zu verdauen!
Lassen Sie, liebe Redaktion der nnz, ruhig weiter Ihrer literarischen Phantasie freien Raum. Aber weniger ist manchmal mehr.
Wo der Spaß für mich allerdings aufhört, ist da, wo mit flapsiger Leichtigkeit die schriftstellerische Freiheit als Bedienung fremdenfeindlicher Phobien daherkommt. Und das macht der Text. Ich bitte die Redaktion, bei dem zu bleiben, was sie bisher auch gut kann: politisch korrekte Information über uns, unsere Region und unsere Zukunft. Verbunden mit dem hohen journalistischen Anspruch an Seriosität. Der Spaß muss dabei nicht zwangsläufig auf der Strecke bleiben. Aber der Lacher braucht einem nicht gleich im Halse stecken zu bleiben.
Ihr Klaus-Uwe Koch, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
