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Nach Sultanat nun USA

Samstag, 02. Februar 2002, 09:18 Uhr
Nordhausen/Berlin (nnz). Eckhard Ohl (SPD) ist scheinbar rastlos. Er muß in seinem künftigen Wahlkreis punkten. Nach dem Treffen mit Vertretern aus Brunei, geht es jetzt an ein neue Ziel.


So arbeitet er gegenwärtig mit der Universität Erfurt zusammen, um im Sommer diesen Jahres einen Deutsch-Amerikanischen Unternehmertag zu organisieren. Dieser „Tag“ wird im Sommer diesen Jahres in der Region Eichsfeld/Nordhausen durchgeführt. Das Projekt richtet sich an klein- und mittelständische Unternehmen, die an Kooperationsmöglichkeiten mit US-Firmen interessiert sind. Nachdem bereits diese Woche eine Delegation aus Brunei mit Unternehmern aus dem Eichsfeld und Nordhausen im Reichstag zusammentraf, hofft Ohl einen weiteren kleinen Beitrag für seine Region leisten zu können.

In dieses Vorhaben bezieht die Spitzen der Regierungspartei ein und es gibt auch ein erfreulich großes Interesse der US-amerikanischen Handelskammer, was schon durch ein geplantes Treffen am 19.02.2002 zum Ausdruck kommt. Im Reichstag wird unter der Leitung von Eckhard Ohl und im Beisein des Fraktionsvorsitzenden der SPD, Peter Struck, die Idee des Deutsch-Amerikanischen Unternehmertages den US-Unternehmen vorgestellt. Es soll Nordthüringer Unternehmern der Aufbau von Kontakten zu US-amerikanischen Firmen ermöglicht werden sowie den Amerikanern eine Plattform bieten, um den Standort Thüringen genauer kennen zu lernen.

Bereits in dieser Woche hat der Bundestagsabgeordnete sich zu einem Vorgespräch mit dem Präsidenten der American Chamber of Commerce in Berlin getroffen, bei dem Eckhard Ohl seine Ideen über eine gemeinsame Zusammenarbeit zum Wohle seines betreuenden Wahlkreises Eichsfeld/Nordhausen dargelegt hat.
Autor: nnz

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