Zwei Pappeln weg
Freitag, 23. März 2007, 16:11 Uhr
Nordhausen (nnz). Ab kommenden Dienstag gibt es im Nordhäuser Rosengarten notwendige Fäll- und Pflegearbeiten. Das kündigte jetzt der städtische Umweltamtsleiter Steffen Meyer an. Zwei Pappeln werden gefällt, zwei weitere stark zurückgeschnitten. Nachpflanzungen wird es im Rahmen des neuen Pflegekonzeptes für die Grünanlage geben.
Im Zuge unserer jahrelangen regelmäßigen Kontrollen haben wir an mehreren Bäumen einen hohen Anteil an Totholz, Faulstellen und Hohlräumen festgestellt. Gerade in den letzen Jahren hat sich der Zustand so rapide verschlechtert, dass wir zwei Pappeln fällen müssen, an zwei weiteren Pappeln gibt es Einkürzungen, so Meyer.
Die Bäume seien sehr alt - und ihre Standfestigkeit ist nicht mehr gegeben, sie können jederzeit umstürzen. Wir sind hier in der Pflicht zu handeln und werden dies auch tun -, um das Leben von Menschen nicht zu gefährden. Denn stürzt ein Baum und verletzt oder erschlägt gar einen Spaziergänger, ist es zu spät, sagte Meyer. Deshalb habe man als Stadt die Verantwortung, und müsse der Verkehrssicherungspflicht nachkommen - insbesondere weil der Park stark besucht sei. Die beiden Pappeln, die nicht gefällt werden müssten, würden so zurückgeschnitten, dass sie als Brut - und Nistplatz für Vögel geeignet seien.
Im Zuge des für die nächsten Jahre geplanten neuen Pflegekonzeptes für den Rosengarten würden die beiden gefällten Pappeln durch Nachpflanzungen ersetzt, kündigte Meyer an.
Autor: nnzIm Zuge unserer jahrelangen regelmäßigen Kontrollen haben wir an mehreren Bäumen einen hohen Anteil an Totholz, Faulstellen und Hohlräumen festgestellt. Gerade in den letzen Jahren hat sich der Zustand so rapide verschlechtert, dass wir zwei Pappeln fällen müssen, an zwei weiteren Pappeln gibt es Einkürzungen, so Meyer.
Die Bäume seien sehr alt - und ihre Standfestigkeit ist nicht mehr gegeben, sie können jederzeit umstürzen. Wir sind hier in der Pflicht zu handeln und werden dies auch tun -, um das Leben von Menschen nicht zu gefährden. Denn stürzt ein Baum und verletzt oder erschlägt gar einen Spaziergänger, ist es zu spät, sagte Meyer. Deshalb habe man als Stadt die Verantwortung, und müsse der Verkehrssicherungspflicht nachkommen - insbesondere weil der Park stark besucht sei. Die beiden Pappeln, die nicht gefällt werden müssten, würden so zurückgeschnitten, dass sie als Brut - und Nistplatz für Vögel geeignet seien.
Im Zuge des für die nächsten Jahre geplanten neuen Pflegekonzeptes für den Rosengarten würden die beiden gefällten Pappeln durch Nachpflanzungen ersetzt, kündigte Meyer an.
