Eines wie keines
Freitag, 23. März 2007, 08:11 Uhr
Nordhausen (nnz). Großer Auftritt gestern in der Halleschen Straße. Im Autohaus Peter wurde die neue C-Klasse mehreren hundert Gästen vorgestellt. Und wie immer konnten sich die Nordhäuser ein wenig eher als der Rest der Autowelt an diesem Automobil erlaben...
Wer in den zurückliegenden Tagen durch die Ausstellungshallen an der Halleschen Straße in Nordhausen ging, der hatte nicht unbedingt den Eindruck in einem Autohaus unterwegs zu sein. CL, CLK, A, B oder S – die dazugehörigen Modelle waren Fehlanzeige. Das aber hatte seinen Grund. Das Mercedes Autohaus Peter mutiert wieder einmal zu Versammlungs- und Veranstaltungsräumen. Mitarbeiterversammlung der Gruppe, gestern die Premiere der neuen C-Klasse und morgen der Frühlingsball, verrät der Blick in den Terminkalender.
Mehrere Hundert Gäste waren jedenfalls gestern der Einladung von Helmut und Andreas Peter gefolgt. Sie wollten sich die Präsentation der neuen C-Klassen nicht entgehen lassen. Klassisch wurden die Gäste eingestimmt, Anja Daniela Wager vom Nordhäuser Theater trug Solostücke vor – begleitet von einem E-Piano. Danach resümierte Geschäftsführer Helmut Peter die Geschichte der Mittelklasse von Mercedes, die seit 1994 mit dem Buchstaben C verbunden ist. Es ist auch die Geschichte seines Unternehmens. Die erste C-Klasse wurde beim Richtfest des Stammhauses aus der Taufe gehoben, im Jahr 2000 gab es den Nachfolger, nun – nach sieben Jahren – war die Zeit reif für den Nachfolger des Nachfolgers. Juniorchef Andreas Peter und Verkaufsleiter Jörn Bierwisch erläuterten technische Details des neuesten Stuttgarter Produkts. Das Fazit daraus: Lenken müssen die Besitzer noch selbst...
Mit Blitzen, buntem Lichtspiel und martialischen Klängen fuhr das Mobil in die Ausstellungshalle. Und sofort waren die schwarze Premierenlimousine und ihre drei Schwestern im Zentrum der Neugier angekommen. Nebenbei bemerkt – auch der neue Smart wurde gestern der Öffentlichkeit vorgestellt. Länger, breiter – der Smart ist erwachsen geworden, kommentierte Helmut Peter das einstige Sorgenkind des Konzerns.
Wer gestern keine Gelegenheit zum Gucken hatte und vielleicht eine der begehrten Karten des Frühlingsballs ergattern konnte, der kann sich die C-Klasse vermutlich am Samstag noch einmal anschauen, dann wieder im Ensemble mit anderen Modellen.
Autor: nnzWer in den zurückliegenden Tagen durch die Ausstellungshallen an der Halleschen Straße in Nordhausen ging, der hatte nicht unbedingt den Eindruck in einem Autohaus unterwegs zu sein. CL, CLK, A, B oder S – die dazugehörigen Modelle waren Fehlanzeige. Das aber hatte seinen Grund. Das Mercedes Autohaus Peter mutiert wieder einmal zu Versammlungs- und Veranstaltungsräumen. Mitarbeiterversammlung der Gruppe, gestern die Premiere der neuen C-Klasse und morgen der Frühlingsball, verrät der Blick in den Terminkalender.
Mehrere Hundert Gäste waren jedenfalls gestern der Einladung von Helmut und Andreas Peter gefolgt. Sie wollten sich die Präsentation der neuen C-Klassen nicht entgehen lassen. Klassisch wurden die Gäste eingestimmt, Anja Daniela Wager vom Nordhäuser Theater trug Solostücke vor – begleitet von einem E-Piano. Danach resümierte Geschäftsführer Helmut Peter die Geschichte der Mittelklasse von Mercedes, die seit 1994 mit dem Buchstaben C verbunden ist. Es ist auch die Geschichte seines Unternehmens. Die erste C-Klasse wurde beim Richtfest des Stammhauses aus der Taufe gehoben, im Jahr 2000 gab es den Nachfolger, nun – nach sieben Jahren – war die Zeit reif für den Nachfolger des Nachfolgers. Juniorchef Andreas Peter und Verkaufsleiter Jörn Bierwisch erläuterten technische Details des neuesten Stuttgarter Produkts. Das Fazit daraus: Lenken müssen die Besitzer noch selbst...
Mit Blitzen, buntem Lichtspiel und martialischen Klängen fuhr das Mobil in die Ausstellungshalle. Und sofort waren die schwarze Premierenlimousine und ihre drei Schwestern im Zentrum der Neugier angekommen. Nebenbei bemerkt – auch der neue Smart wurde gestern der Öffentlichkeit vorgestellt. Länger, breiter – der Smart ist erwachsen geworden, kommentierte Helmut Peter das einstige Sorgenkind des Konzerns.
Wer gestern keine Gelegenheit zum Gucken hatte und vielleicht eine der begehrten Karten des Frühlingsballs ergattern konnte, der kann sich die C-Klasse vermutlich am Samstag noch einmal anschauen, dann wieder im Ensemble mit anderen Modellen.










