Auf Sicherheit und Wohlfühlfaktor achten!
Sonntag, 18. März 2007, 08:48 Uhr
Nordhausen (djd/pt). Endlich ist der Winter vorbei! Ob Urlaub auf dem Bauernhof oder Wandern in den Bergen - die Osterferien sind ideal für einen Trip mit der ganzen Familie! Am besten mit dem eigenen Auto...
...da ist man unabhängig und kann alles Nötige problemlos mitnehmen. Sobald die Kleinen wenigstens sechs Monate alt sind, darf die Fahrt auch ruhig mal etwas länger dauern. Um das Urlaubsziel entspannt zu erreichen, bedarf es jedoch einiger Vorüberlegungen.
Der Wohlfühlfaktor
Fahrten zu Ferienbeginn bzw. -ende oder an Wochenenden sollten vermieden werden, um stressige Staus zu umgehen. Die Dauer der Fahrt großzügig kalkulieren - etwa alle zwei Stunden sollte eine Pause stattfinden, so können sich die Kinder austoben, frische Luft schnappen und aufs Örtchen gehen. Bei der Reiseverpflegung lieber auf schwer Verdauliches verzichten, gut sind frisches Obst, belegte Brötchen und vor allem ausreichend Getränke! Bei Übelkeit helfen Bonbons oder Kaugummis.
Beschäftigung ist bei langen Autofahrten mit Kindern das A und O. Das liebste Kuscheltier oder Spielzeug sollte auf jeden Fall mit auf große Fahrt. Auch Hörspiele samt Walkman und Kopfhörer sorgen beim Nachwuchs für Kurzweil. Zu den beliebtesten Zeitvertreiben auf langen Autofahrten gehören seit eh und je Spiele wie "Ich sehe was, was du nicht siehst" oder Rate- und Rechenspiele rund um die Kennzeichen vorbeifahrender Autos. Und wenn die Stimmung gegen Null geht, hilft nur noch eines: Singen!
Auf Sicherheit achten
Auch in puncto Sicherheit sollte alles optimal verlaufen, damit die Reise nicht ins Ungewisse führt. Vor dem Start die Kindersicherungen so einstellen, dass die Türen während der Fahrt nicht geöffnet werden können. Schwere, lose Gegenstände wie z. B. Atlanten nicht auf der Rückfenster-Ablage liegen lassen. Bei einem Unfall werden diese zu gefährlichen Geschossen. Gar nicht genug Aufmerksamkeit kann man der Qualität des Kindersitzes widmen. Denn nach einer Studie sind nur ca. 31 Prozent der Kinder in Kindersitzen wirklich richtig gesichert!
Daher ist beim Kauf die Beratung durch Fachpersonal Pflicht! Relativ einfach im Fahrzeug zu befestigen sind so genannte ISOFIX-Systeme. Dabei wird der Autokindersitz fest über eine an der Karosserie angebrachte Verankerung verbunden. Der Baby-Safe Isofix plus (bis 13kg) und der Duo plus (Gruppe 1 für Kinder von 9-18kg) von Römer (www.britax-roemer.de) wurden z.B. vom ADAC und der Stiftung Warentest bereits mit "gut" bewertet.
Autor: nnz...da ist man unabhängig und kann alles Nötige problemlos mitnehmen. Sobald die Kleinen wenigstens sechs Monate alt sind, darf die Fahrt auch ruhig mal etwas länger dauern. Um das Urlaubsziel entspannt zu erreichen, bedarf es jedoch einiger Vorüberlegungen.
Der Wohlfühlfaktor
Fahrten zu Ferienbeginn bzw. -ende oder an Wochenenden sollten vermieden werden, um stressige Staus zu umgehen. Die Dauer der Fahrt großzügig kalkulieren - etwa alle zwei Stunden sollte eine Pause stattfinden, so können sich die Kinder austoben, frische Luft schnappen und aufs Örtchen gehen. Bei der Reiseverpflegung lieber auf schwer Verdauliches verzichten, gut sind frisches Obst, belegte Brötchen und vor allem ausreichend Getränke! Bei Übelkeit helfen Bonbons oder Kaugummis.
Beschäftigung ist bei langen Autofahrten mit Kindern das A und O. Das liebste Kuscheltier oder Spielzeug sollte auf jeden Fall mit auf große Fahrt. Auch Hörspiele samt Walkman und Kopfhörer sorgen beim Nachwuchs für Kurzweil. Zu den beliebtesten Zeitvertreiben auf langen Autofahrten gehören seit eh und je Spiele wie "Ich sehe was, was du nicht siehst" oder Rate- und Rechenspiele rund um die Kennzeichen vorbeifahrender Autos. Und wenn die Stimmung gegen Null geht, hilft nur noch eines: Singen!
Auf Sicherheit achten
Auch in puncto Sicherheit sollte alles optimal verlaufen, damit die Reise nicht ins Ungewisse führt. Vor dem Start die Kindersicherungen so einstellen, dass die Türen während der Fahrt nicht geöffnet werden können. Schwere, lose Gegenstände wie z. B. Atlanten nicht auf der Rückfenster-Ablage liegen lassen. Bei einem Unfall werden diese zu gefährlichen Geschossen. Gar nicht genug Aufmerksamkeit kann man der Qualität des Kindersitzes widmen. Denn nach einer Studie sind nur ca. 31 Prozent der Kinder in Kindersitzen wirklich richtig gesichert!
Daher ist beim Kauf die Beratung durch Fachpersonal Pflicht! Relativ einfach im Fahrzeug zu befestigen sind so genannte ISOFIX-Systeme. Dabei wird der Autokindersitz fest über eine an der Karosserie angebrachte Verankerung verbunden. Der Baby-Safe Isofix plus (bis 13kg) und der Duo plus (Gruppe 1 für Kinder von 9-18kg) von Römer (www.britax-roemer.de) wurden z.B. vom ADAC und der Stiftung Warentest bereits mit "gut" bewertet.
