Eigenes Kind mißhandelt
Freitag, 16. März 2007, 08:05 Uhr
Nordhausen (nnz). Am Montag muss sich ein Mann aus Nordhausen vor dem hiesigen Amtsgericht verantworten. Es soll seinen Sohn mehrfach verletzt haben. Die nnz mit den Fakten.
Christian S. wurde im August vergangenen Jahres Vater. Zwei Monate späte soll die Tortur des Säuglings begonnen haben. Im Oktober, so die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklageschrift, soll der 27jährige den Kopf des Babys aus Unachtsamkeit vor die Tür im Kinderzimmer seiner Wohnung in Nordhausen gestoßen haben. Dabei erlitt der Säugling eine Jochbeinschwellung und Hämatome.
Am 10. November soll er dem Kind schließlich einen Oberschenkelknochen gebrochen haben. Der Angeklagte habe nur wenige Stunden geschlafen und sei überreizt gewesen. Als der Säugling anfing zu schreien, soll der Mann beim Wechseln der Windel die Beherrschung verloren haben. Er soll den Oberschenkel des kleinen Kindes in eine anormale Richtung gedreht und damit einen Spiralbruch des linken Oberschenkelknochens verursacht haben.
Der Mann bestreitet die gegen ihn erhobenen Vorwürfe. Er ist bislang strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten.
Autor: nnzChristian S. wurde im August vergangenen Jahres Vater. Zwei Monate späte soll die Tortur des Säuglings begonnen haben. Im Oktober, so die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklageschrift, soll der 27jährige den Kopf des Babys aus Unachtsamkeit vor die Tür im Kinderzimmer seiner Wohnung in Nordhausen gestoßen haben. Dabei erlitt der Säugling eine Jochbeinschwellung und Hämatome.
Am 10. November soll er dem Kind schließlich einen Oberschenkelknochen gebrochen haben. Der Angeklagte habe nur wenige Stunden geschlafen und sei überreizt gewesen. Als der Säugling anfing zu schreien, soll der Mann beim Wechseln der Windel die Beherrschung verloren haben. Er soll den Oberschenkel des kleinen Kindes in eine anormale Richtung gedreht und damit einen Spiralbruch des linken Oberschenkelknochens verursacht haben.
Der Mann bestreitet die gegen ihn erhobenen Vorwürfe. Er ist bislang strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten.
