ARGE zieht um
Donnerstag, 15. März 2007, 13:34 Uhr
Nordhausen (nnz). Die ARGE des Landkreises zieht demnächst in neue Räume. Eine zentrale Anlaufstelle für Wohnungsfragen soll entstehen. Dafür muß die Einrichtung einen Tag schließen, zudem sind kurzfristige Einschränkungen zu erwarten.
Vom 23.bis 26. März haben die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) mehr als sonst zu tun. Sie werden einen Umzug durchführen. Mehr Räume gibt es innerhalb des Gebäudes der Arbeitsagentur, in denen zu-vor die Familienkasse untergebracht war. Aus diesem Grund ist die ARGE am 23.03.2007 geschlossen. Am 26. März kann es durch den Umzug zu kleinen Beein-trächtigungen im Publikumsverkehr kommen.
In den neuen Räumlichkeiten im Erdgeschoss soll künftig die zentrale Anlaufstelle für Wohnungsfragen etabliert werden. Alle Probleme, die mit den Kosten der Unter-kunft im Zusammenhang stehen, werden von den Mitarbeitern kompetent beantwortet. Trotzdem ist es auch dann notwendig, dass vor der Problemklärung ein Ge-sprächstermin vereinbart wird, so der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, Hans-Georg Müller. Eine Ausnahme bei den Kosten der Unterkunft gibt es den-noch. Sollte ein Umzug anstehen, dann sollten sich diese Kunden der ARGE nach wie vor an die Mitarbeiter im Fallmanagement wenden.
Die neue zentrale Anlaufstelle soll zunächst mit vier Mitarbeitern starten. Je nach Bedarf kann dann aber noch personell aufgestockt werden. Zu deren Aufgaben ge-hören unter anderem die Erklärung zu Entscheidungen der ARGE, aber auch die Erläuterung der Richtlinie zu den Kosten der Unterkunft, die der Landkreis Nord-hausen zu verantworten hat.
Hans-Georg Müller weist darauf hin, dass künftig Mietverträge zwischen Verwand-ten noch gründlicher geprüft werden. Jede Mieteinnahme kann innerhalb eines Abgleichs mit den Finanzbehörden kontrolliert werden. Sollten unsere Mitarbeiter in einzelnen Fällen einen Leistungsmissbrauch aufdecken, dann wird auf jeden Fall eine Anzeige gestellt. Schließlich ist dann der Straftatbestand des Betrugs gegeben.
Autor: nnzVom 23.bis 26. März haben die Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) mehr als sonst zu tun. Sie werden einen Umzug durchführen. Mehr Räume gibt es innerhalb des Gebäudes der Arbeitsagentur, in denen zu-vor die Familienkasse untergebracht war. Aus diesem Grund ist die ARGE am 23.03.2007 geschlossen. Am 26. März kann es durch den Umzug zu kleinen Beein-trächtigungen im Publikumsverkehr kommen.
In den neuen Räumlichkeiten im Erdgeschoss soll künftig die zentrale Anlaufstelle für Wohnungsfragen etabliert werden. Alle Probleme, die mit den Kosten der Unter-kunft im Zusammenhang stehen, werden von den Mitarbeitern kompetent beantwortet. Trotzdem ist es auch dann notwendig, dass vor der Problemklärung ein Ge-sprächstermin vereinbart wird, so der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, Hans-Georg Müller. Eine Ausnahme bei den Kosten der Unterkunft gibt es den-noch. Sollte ein Umzug anstehen, dann sollten sich diese Kunden der ARGE nach wie vor an die Mitarbeiter im Fallmanagement wenden.
Die neue zentrale Anlaufstelle soll zunächst mit vier Mitarbeitern starten. Je nach Bedarf kann dann aber noch personell aufgestockt werden. Zu deren Aufgaben ge-hören unter anderem die Erklärung zu Entscheidungen der ARGE, aber auch die Erläuterung der Richtlinie zu den Kosten der Unterkunft, die der Landkreis Nord-hausen zu verantworten hat.
Hans-Georg Müller weist darauf hin, dass künftig Mietverträge zwischen Verwand-ten noch gründlicher geprüft werden. Jede Mieteinnahme kann innerhalb eines Abgleichs mit den Finanzbehörden kontrolliert werden. Sollten unsere Mitarbeiter in einzelnen Fällen einen Leistungsmissbrauch aufdecken, dann wird auf jeden Fall eine Anzeige gestellt. Schließlich ist dann der Straftatbestand des Betrugs gegeben.
