Das Gesetz der Serie
Freitag, 09. März 2007, 09:17 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn im Sport ein Kleiner gegen einen Großen spielt, sind die Rollen klar verteilt. Sich möglichst teuer verkaufen, mit Anstand verlieren und erhobenen Hauptes das Feld verlassen,lautet meistens die Devise. Da meistens aber halt nicht immer ist, tun die Kreisligavolleyballer aus Salza am Wochenende (mit Vergnügen) das, was sie im täglichen Leben eigentlich eher weniger mögen: sie schieben Überstunden...
Bereits zum dritten Mal nimmt die VG Nordhausen-Salza am Thüringer Vereinspokal teil. Und als ob es ein Gesetz der Serie gäbe steht man dieses mal, doch eher unerwartet, in der 3. Runde. Kraftverkehr Heiligenstadt (Bezirksklasse) und Concordia Erfurt (Landesklasse) mussten in Runde 2 gegen den frechen Kreisligavertreter die Segel streichen. Ein Jahr zuvor waren es noch
die Erfurter, welche den Salzaern an gleicher Stelle ihre Grenzen aufzeigten. Doch der vermeintliche Underdog stellte sein gewachsenes Leistungsvermögen eindrucksvoll unter Beweis und drehte den Spieß kurzerhand um.
Mit dem VSV Jena und Grün-Weiß Waltershausen warten am Samstag der 2. und der 11. der aktuellen Tabelle der Thüringer Oberliga auf den ambitionierten Kreisligisten. Für den interessierten Beobachter bietet sich somit ab 13:00 die Gelegenheit, die tolle Stimmung in der kleinen Halle der Staatlichen Berufsschule am Salzagraben live mitzuerleben. Spielertrainer Dieter Bremer kann, bis auf 2 Ausnahmen, auf seine zuletzt erfolgreiche Formation zurückgreifen: im Angriff soll Nachwuchstalent Sebastian Langula für zusätzlichen Druck sorgen und auf der Liberoposition rückt Matthias Duwe für den verletzungsbedingt fehlenden Jörg Bauersfeld ins Team.
Drei Spielklassen trennen die Salzaer von ihren Gegnern. Auf dem Papier eine klare Sache. Doch mit dem Heimvorteil und den Fans im Rücken will man den Klassenunterschied wett machen. Und so mancher Salzaer Spieler wird vielleicht im Verborgenen darauf hoffen, daß das bereits erwähnte Gesetz der Serie diesmal nicht greift und die jetzt erreichte 3. Runde bei der dritten Teilnahme noch nicht die Endstation bedeuteten möge. Sicher würde er dafür auch gern noch ein paar Extra-Überstunden einlegen....
Autor: nnzBereits zum dritten Mal nimmt die VG Nordhausen-Salza am Thüringer Vereinspokal teil. Und als ob es ein Gesetz der Serie gäbe steht man dieses mal, doch eher unerwartet, in der 3. Runde. Kraftverkehr Heiligenstadt (Bezirksklasse) und Concordia Erfurt (Landesklasse) mussten in Runde 2 gegen den frechen Kreisligavertreter die Segel streichen. Ein Jahr zuvor waren es noch
die Erfurter, welche den Salzaern an gleicher Stelle ihre Grenzen aufzeigten. Doch der vermeintliche Underdog stellte sein gewachsenes Leistungsvermögen eindrucksvoll unter Beweis und drehte den Spieß kurzerhand um.
Mit dem VSV Jena und Grün-Weiß Waltershausen warten am Samstag der 2. und der 11. der aktuellen Tabelle der Thüringer Oberliga auf den ambitionierten Kreisligisten. Für den interessierten Beobachter bietet sich somit ab 13:00 die Gelegenheit, die tolle Stimmung in der kleinen Halle der Staatlichen Berufsschule am Salzagraben live mitzuerleben. Spielertrainer Dieter Bremer kann, bis auf 2 Ausnahmen, auf seine zuletzt erfolgreiche Formation zurückgreifen: im Angriff soll Nachwuchstalent Sebastian Langula für zusätzlichen Druck sorgen und auf der Liberoposition rückt Matthias Duwe für den verletzungsbedingt fehlenden Jörg Bauersfeld ins Team.
Drei Spielklassen trennen die Salzaer von ihren Gegnern. Auf dem Papier eine klare Sache. Doch mit dem Heimvorteil und den Fans im Rücken will man den Klassenunterschied wett machen. Und so mancher Salzaer Spieler wird vielleicht im Verborgenen darauf hoffen, daß das bereits erwähnte Gesetz der Serie diesmal nicht greift und die jetzt erreichte 3. Runde bei der dritten Teilnahme noch nicht die Endstation bedeuteten möge. Sicher würde er dafür auch gern noch ein paar Extra-Überstunden einlegen....
