nnz-Forum: An den Pranger?
Freitag, 02. März 2007, 10:53 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte in dieser Woche über eine Präventionskampagne der Polizei zu Graffitischmierereien berichtet. Dazu die Anmerkung eines nnz-Lesers.
Teures "Vergnügen"? - diese Überschrift machte mich neugierig - allerdings hätte ich dahinter keinen Artikel über Schmierfinken erwartet. Der Artikel war sehr interessant - aber das eigentliche Problem ist - nach meiner Auffassung - nicht durch Prävention allein zu lösen. Wirkliche Graffitikünstler haben sich von der Sachbeschädigung längst abgewandt.
Vielleicht wäre es hilfreich, wenn gefaßte Täter auch mal wie Täter behandelt würden. Nicht noch Zucker in den Arsch blasen und berühren nur mit Seidenhandschuhen! Sollen sie doch verschmutzte Flächen selbst mit Bürste und entsprechenden Mitteln per Hand reinigen.
Oder laßt uns neben dem Roland wieder einen Pranger errichten und dort dürfen sie dann einen Tag lang mit den Bürgern der Stadt über ihr Selbstverständnis von Kunst und Stadtverschönerung diskutieren. Es muss ja nicht gleich so weit gehen, dass die am Pranger stehenden mit Gemüseabfällen beworfen werden, wie das im Mittelalter üblich war. Allerdings, so im Rahmen der Festlichkeiten zum Rolandsfest.....
Von einer Namensnennung bitte ich Abstand zu nehmen, da unbeteiligte Geschäftsleute ansonsten von "Vergeltungsmaßnahmen" der Schmierfinken betroffen werden können.
Der Name ist der Redaktion bekannt
Teures "Vergnügen"? - diese Überschrift machte mich neugierig - allerdings hätte ich dahinter keinen Artikel über Schmierfinken erwartet. Der Artikel war sehr interessant - aber das eigentliche Problem ist - nach meiner Auffassung - nicht durch Prävention allein zu lösen. Wirkliche Graffitikünstler haben sich von der Sachbeschädigung längst abgewandt.
Vielleicht wäre es hilfreich, wenn gefaßte Täter auch mal wie Täter behandelt würden. Nicht noch Zucker in den Arsch blasen und berühren nur mit Seidenhandschuhen! Sollen sie doch verschmutzte Flächen selbst mit Bürste und entsprechenden Mitteln per Hand reinigen.
Oder laßt uns neben dem Roland wieder einen Pranger errichten und dort dürfen sie dann einen Tag lang mit den Bürgern der Stadt über ihr Selbstverständnis von Kunst und Stadtverschönerung diskutieren. Es muss ja nicht gleich so weit gehen, dass die am Pranger stehenden mit Gemüseabfällen beworfen werden, wie das im Mittelalter üblich war. Allerdings, so im Rahmen der Festlichkeiten zum Rolandsfest.....
Von einer Namensnennung bitte ich Abstand zu nehmen, da unbeteiligte Geschäftsleute ansonsten von "Vergeltungsmaßnahmen" der Schmierfinken betroffen werden können.
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Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
