Outfit aufgepeppt
Donnerstag, 22. Februar 2007, 11:44 Uhr
Nordhausen (nnz). Das Nordhäuser Jugendsozialwerk hat jetzt sein äußeres Erscheinungsbild aufgepeppt. Neues Logo, neuer Webauftritt. Die nnz mit ersten Eindrücken.
Das JugendSozialwerk Nordhausen e.V. präsentiert sich auf der Internetseite www.jugendsozialwerk.de mit einem neuen Erscheinungsbild. Unser neues Corporate Design und die Website sind Ausdruck eines neuen Verständnisses von Kommunikation in der Sozialen Arbeit, erklärt Normann Kühn, Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit beim JugendSozialwerk, der allerdings nur in Rudolstadt zu erreichen ist. Die Soziale Arbeit habe sich ihren Kunden lange nicht mitteilen müssen und Öffentlichkeitsarbeit, wenn überhaupt, nur einrichtungsbezogen und irgendwie nebenbei gemacht. Für uns dagegen ist Kommunikation heute eine Kernaufgabe. Wir wollen wissen, was die Menschen, für die wir arbeiten, bewegt. Wir wollen ihre Wünsche und Ansprüche kennen und unsere Angebote, wo immer möglich, danach organisieren. So persönlich und unterschiedlich wie Menschen eben unterschiedlich sind."
Umgekehrt habe auch die Gesellschaft ein Recht zu wissen, was sich in der Sozialen Arbeit tut. "Denn wir sind überzeugt, dass die Gesellschaft von Kindern und Jugendlichen, von alten und behinderten Menschen oder so genannten ‚Problemfamilien’ viel lernen kann.
Das neue Logo des JugendSozialwerks setzt sich aus vier Achtecken zusammen, die stellvertretend für die vier Hauptbereiche Familie, Jugend, Senioren und Bildung stehen. Jede Ecke symbolisiert ein Arbeitsfeld, und die Verzahnung der vier Achtecke drückt die Vernetzung der verschiedenen Arbeitsbereiche aus, erklärt Geschäftsführer Andreas Weigel. Durch diese Netzwerkkompetenz sind wir personell flexibel und können sehr kurzfristig reagieren, wenn zum Beispiel in einem Kindergarten eine Mitarbeiterin ausfällt, sagt Weigel. Besonders wichtig ist uns aber auch die Vernetzung unserer Arbeit innerhalb der Gesellschaft.
Neben allgemeinen, verbandsbezogenen Informationen findet sich auf der neuen Internetseite www.jugendsozialwerk.de auch jede einzelne Einrichtung mit einer eigenen Seite innerhalb der Seite wieder. Wichtig, so Kühn, sei gewesen, mit der neuen Website nicht nur einen hübschen, zeitgemäßen Internetauftritt zu haben, sondern ein seriöses, mit Inhalten gefülltes Infoportal, das die Kriterien eines am Kunden orientierten Unternehmens erfüllt.
Schade nur, dass an diesem am kundenorientierten Unternehmen nicht einheimische Agenturen profitieren können. Eine heutige Pressemitteilung war von einer Agentur in Weimar verschickt worden. Aber vielleicht soll das auch nur ein Ausrruck von neuartiger Netzwerkstruktur sein...
Autor: nnzDas JugendSozialwerk Nordhausen e.V. präsentiert sich auf der Internetseite www.jugendsozialwerk.de mit einem neuen Erscheinungsbild. Unser neues Corporate Design und die Website sind Ausdruck eines neuen Verständnisses von Kommunikation in der Sozialen Arbeit, erklärt Normann Kühn, Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit beim JugendSozialwerk, der allerdings nur in Rudolstadt zu erreichen ist. Die Soziale Arbeit habe sich ihren Kunden lange nicht mitteilen müssen und Öffentlichkeitsarbeit, wenn überhaupt, nur einrichtungsbezogen und irgendwie nebenbei gemacht. Für uns dagegen ist Kommunikation heute eine Kernaufgabe. Wir wollen wissen, was die Menschen, für die wir arbeiten, bewegt. Wir wollen ihre Wünsche und Ansprüche kennen und unsere Angebote, wo immer möglich, danach organisieren. So persönlich und unterschiedlich wie Menschen eben unterschiedlich sind."
Umgekehrt habe auch die Gesellschaft ein Recht zu wissen, was sich in der Sozialen Arbeit tut. "Denn wir sind überzeugt, dass die Gesellschaft von Kindern und Jugendlichen, von alten und behinderten Menschen oder so genannten ‚Problemfamilien’ viel lernen kann.
Das neue Logo des JugendSozialwerks setzt sich aus vier Achtecken zusammen, die stellvertretend für die vier Hauptbereiche Familie, Jugend, Senioren und Bildung stehen. Jede Ecke symbolisiert ein Arbeitsfeld, und die Verzahnung der vier Achtecke drückt die Vernetzung der verschiedenen Arbeitsbereiche aus, erklärt Geschäftsführer Andreas Weigel. Durch diese Netzwerkkompetenz sind wir personell flexibel und können sehr kurzfristig reagieren, wenn zum Beispiel in einem Kindergarten eine Mitarbeiterin ausfällt, sagt Weigel. Besonders wichtig ist uns aber auch die Vernetzung unserer Arbeit innerhalb der Gesellschaft.
Neben allgemeinen, verbandsbezogenen Informationen findet sich auf der neuen Internetseite www.jugendsozialwerk.de auch jede einzelne Einrichtung mit einer eigenen Seite innerhalb der Seite wieder. Wichtig, so Kühn, sei gewesen, mit der neuen Website nicht nur einen hübschen, zeitgemäßen Internetauftritt zu haben, sondern ein seriöses, mit Inhalten gefülltes Infoportal, das die Kriterien eines am Kunden orientierten Unternehmens erfüllt.
Schade nur, dass an diesem am kundenorientierten Unternehmen nicht einheimische Agenturen profitieren können. Eine heutige Pressemitteilung war von einer Agentur in Weimar verschickt worden. Aber vielleicht soll das auch nur ein Ausrruck von neuartiger Netzwerkstruktur sein...
