nnz-Forum: Chance nicht genutzt!
Montag, 28. Januar 2002, 09:17 Uhr
Nordhausen (nnz). Zu den Ergebnissen des PDS-Kreisparteitages erhielt die nnz ein Statement aus Herreden. Mehr dazu mit einem Klick.
Kreisparteitage der PDS waren schon lange nicht mehr so interessant wie der gerade vergangene. Nicht so sehr wegen den Inhalten, mehr wegen dem "Kaderkarussell". Wann gab es schon mal drei Kandidaten für den Vorsitz? Letztendlich aber doch alles so, wie seit langem erwartet, da eine Nordhäuser BASISORGANISATION (BO) allein mit 21 Delegierten von 50 Gesamtteilnehmern abstimmen konnte. Eine Überraschung gab es dann doch. Die von der BO Mitte für eine Funktion im neuen Kreisvorstand ins Rennen geschickte 19-jährige Sara Schütt. Seit Jahren wird auch in der PDS Nordhausen verzweifelt nach jungen engagierten Mitstreitern gesucht. Außerdem ist durch die PDS-Wahl-Quotenregelung für Frauen, die Chance für eine weibliche Kandidatin für ein PDS Amt sehr groß.
Irgendwie hat man das mit der Quote aber vergessen, die junge Dame dann auf die geschlechtergemischte Wahlliste gesetzt und die Genossen ließen sie prompt durchfallen. Chance verpaßt. Oder sollte es so sein? Zufrieden mit dem Kreisparteitag auf jeden Fall ist die kleine, aber tatkräftige Herreder PDS-Basisorganisation. Wolfgang Becker als Vize Chef und Jürgen Haase als Vorstandsmitglied werden die zahlreichen PDS Anhänger in Herreden engagiert vertreten.
Michael Samel, Herreden
Kreisparteitage der PDS waren schon lange nicht mehr so interessant wie der gerade vergangene. Nicht so sehr wegen den Inhalten, mehr wegen dem "Kaderkarussell". Wann gab es schon mal drei Kandidaten für den Vorsitz? Letztendlich aber doch alles so, wie seit langem erwartet, da eine Nordhäuser BASISORGANISATION (BO) allein mit 21 Delegierten von 50 Gesamtteilnehmern abstimmen konnte. Eine Überraschung gab es dann doch. Die von der BO Mitte für eine Funktion im neuen Kreisvorstand ins Rennen geschickte 19-jährige Sara Schütt. Seit Jahren wird auch in der PDS Nordhausen verzweifelt nach jungen engagierten Mitstreitern gesucht. Außerdem ist durch die PDS-Wahl-Quotenregelung für Frauen, die Chance für eine weibliche Kandidatin für ein PDS Amt sehr groß.
Irgendwie hat man das mit der Quote aber vergessen, die junge Dame dann auf die geschlechtergemischte Wahlliste gesetzt und die Genossen ließen sie prompt durchfallen. Chance verpaßt. Oder sollte es so sein? Zufrieden mit dem Kreisparteitag auf jeden Fall ist die kleine, aber tatkräftige Herreder PDS-Basisorganisation. Wolfgang Becker als Vize Chef und Jürgen Haase als Vorstandsmitglied werden die zahlreichen PDS Anhänger in Herreden engagiert vertreten.
Michael Samel, Herreden
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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