Zu Fuß am Taschenberg
Donnerstag, 15. Februar 2007, 18:04 Uhr
Nordhausen (nnz). Noch vor der Fertigstellung des Baus der Berufsbildenden Schule für Gesundheit, Soziales und Wirtschaft in der Morgenröte soll laut Vereinbarung mit dem Landkreis Nordhausen die Verkehrsführung geändert werden. Die ist bislang alles andere als sicher.
Der Bauantrag sei auf der Grundlage der Aufnahme der alten historischen Baufluchten genehmigt worden, erläuterte Dezernentin Inge Klaan (CDU). Damals habe man darin kein Problem gesehen. Jetzt erweise sich jedoch - besonders an der Ecke des Gebäudes - der Abstand zwischen dem Gebäude und der Straße mit 80 Zentimetern als Fußweg zu gering. Gemäß einer Vereinbarung mit dem Landkreis Nordhausen wolle dieser den Gehweg nun auf 1,70 Meter in die Fahrbahn hinein verbreitern. Teil dieser Vereinbarung sei auch, in Höhe des Hohekreuz - Sportplatzes eine Querungshilfe- denkbar wäre hier ein Zebrastreifen- zu installieren, sagt sie. Dafür müsse der Asphalt im Gehweg entfernt und die entsprechende Fläche behindertengerecht gepflastert werden.
In der Staatlichen Berufsbildenden Schule werden zukünftig 800 Schüler unterrichtet, wobei 233 über 18 Jahre sind. Bei einem tatsächlichen Bedarf von 61 Stellplätzen für den Schulstandort sollen 80 Stellplätze, einschließlich drei Behindertenplätze, auf dem Grundstück neu entstehen, sagt Frau Klaan. Begründet sei dies in der gesetzlichen Verpflichtung jedes Bauherrn Stellplätze auf dem eigenen Grundstück nachzuweisen. Sollte jedoch nach dem Bezug der Schule im Umfeld darüber hinaus ein Parkproblem entstehen, behält sich die Stadt eine Anwohnerparkregelung vor.
Autor: nnzDer Bauantrag sei auf der Grundlage der Aufnahme der alten historischen Baufluchten genehmigt worden, erläuterte Dezernentin Inge Klaan (CDU). Damals habe man darin kein Problem gesehen. Jetzt erweise sich jedoch - besonders an der Ecke des Gebäudes - der Abstand zwischen dem Gebäude und der Straße mit 80 Zentimetern als Fußweg zu gering. Gemäß einer Vereinbarung mit dem Landkreis Nordhausen wolle dieser den Gehweg nun auf 1,70 Meter in die Fahrbahn hinein verbreitern. Teil dieser Vereinbarung sei auch, in Höhe des Hohekreuz - Sportplatzes eine Querungshilfe- denkbar wäre hier ein Zebrastreifen- zu installieren, sagt sie. Dafür müsse der Asphalt im Gehweg entfernt und die entsprechende Fläche behindertengerecht gepflastert werden.
In der Staatlichen Berufsbildenden Schule werden zukünftig 800 Schüler unterrichtet, wobei 233 über 18 Jahre sind. Bei einem tatsächlichen Bedarf von 61 Stellplätzen für den Schulstandort sollen 80 Stellplätze, einschließlich drei Behindertenplätze, auf dem Grundstück neu entstehen, sagt Frau Klaan. Begründet sei dies in der gesetzlichen Verpflichtung jedes Bauherrn Stellplätze auf dem eigenen Grundstück nachzuweisen. Sollte jedoch nach dem Bezug der Schule im Umfeld darüber hinaus ein Parkproblem entstehen, behält sich die Stadt eine Anwohnerparkregelung vor.
