Platz schaffen für Nordhäuser Bier
Montag, 12. Februar 2007, 15:55 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Abrißbagger rollen an. Ab heute weicht die Ruine der Roland Bräu Brauerei am Taschenberg dem Neubau. Nachdem die nnz-Leser über das Flaschenetikett abgestimmt haben, kann plattgemacht und aufgebaut werden.
Seit heute früh geht es der ehemaligen Roland Bräu Brauerei an den Kragen. Die vier zukünftigen Braumeister Axel Heck, Peter Winsel, Andreas Hichert und Christoph Thormann ließen den Abrißbagger anwerfen. Die Zeit der Ruine am Taschenberg ist bald Geschichte.
Auf dem Gelände soll nicht nur eine neue, moderne Brauerei entstehen, deren Technik von Hicherts Firma Nordhäuser Apparatebau kommt. Eine Gaststätte im historischen Gewölbekeller wird entstehen. Er ist das Einzige, was von der alten Brauerei übrig bleiben wird.
Bis Mitte April soll das Objekt dem Erdboden gleichgemacht werden. Zu Walpurgis wird erstmals das Nordhäuser Bier ausgeschenkt, bei einer Abrißparty am Taschenberg. Vorerst wird es in Landsberg bei Halle gebraut, aber nach dem selben Rezept wie später dann in Nordhausen.
Am 1. Mai 2008 soll die Brautradition in Nordhausen fortgesetzt werden. Axel Heck plant ungefähr zehn Arbeitsplätze zu schaffen. Er ist zuversichtlich, daß die Nordhäuser ihr Bier annehmen. Schon die große Resonanz bei der Namensfindung und der nnz-Umfrage zum Etikett stimmen positiv und zeugen vom großen Interesse der Bürger.
Autor: wfSeit heute früh geht es der ehemaligen Roland Bräu Brauerei an den Kragen. Die vier zukünftigen Braumeister Axel Heck, Peter Winsel, Andreas Hichert und Christoph Thormann ließen den Abrißbagger anwerfen. Die Zeit der Ruine am Taschenberg ist bald Geschichte.
Auf dem Gelände soll nicht nur eine neue, moderne Brauerei entstehen, deren Technik von Hicherts Firma Nordhäuser Apparatebau kommt. Eine Gaststätte im historischen Gewölbekeller wird entstehen. Er ist das Einzige, was von der alten Brauerei übrig bleiben wird.
Bis Mitte April soll das Objekt dem Erdboden gleichgemacht werden. Zu Walpurgis wird erstmals das Nordhäuser Bier ausgeschenkt, bei einer Abrißparty am Taschenberg. Vorerst wird es in Landsberg bei Halle gebraut, aber nach dem selben Rezept wie später dann in Nordhausen.
Am 1. Mai 2008 soll die Brautradition in Nordhausen fortgesetzt werden. Axel Heck plant ungefähr zehn Arbeitsplätze zu schaffen. Er ist zuversichtlich, daß die Nordhäuser ihr Bier annehmen. Schon die große Resonanz bei der Namensfindung und der nnz-Umfrage zum Etikett stimmen positiv und zeugen vom großen Interesse der Bürger.

