Handball-Ergebnisdienst
Viele Streichresultate
Montag, 09. Februar 2026, 08:04 Uhr
Ein Spieltag an dem die Nordhäuser Handballer und Handballerinnen Streichresultate eingefahren haben. Die Männer verloren nach starker erster Halbzeit in Treffurt und die Frauen in Erfurt. Die weibliche Jugend B konnte das Derby auswärts nicht für sich entscheiden. Einzig die männliche Jugend C brachte aus Apolda Zählbares mit...
Landesliga Männer / SG Schnellmannshausen – Nordhäuser SV 34:24
Die Rückrunde der Landesliga begann für Nordhausen mit einem Kellerduell in Treffurt gegen die sich ebenfalls im Umbruch befindlichen SG. Beide Teams klagten im Vorfeld ihre Ausfallliste. Die beiden langjährigen Ligakempen kennen die Situation und gingen von Beginn auch gut zu Werke.
Es entwickelte sich anfänglich eine Partie mit verteilten Karten. Beide Abwehrreihen standen und knöpften den Angreifern die Bälle ab. Spielstand nach 7 Minuten 2:2. Unter den ausgezeichnet leitenden Schiedsrichtern legte die SG einen Zwischenspurt ein. Sie enteilten auf 3 bis 4 Treffer bis zum 14:10.
Die letzten 9 Minuten gehörten dann Nordhausen. In der Schlussminute eroberten sie sogar mit 14:15 die Führung. Hätten diese zum 14:16 ausbauen können. Etwas übermotiviert verloren sie den Ball und kassierten den Ausgleich zum 14:14, gleichzeitig auch Pausenstand.
Wieder auf dem Parkett drückte die SG wie zu Beginn der Partie. Fast deckungsgleich die Trefferfolge. In der 7. Spielminute der zweiten Halbzeit stand es 19:18. Die Partie der Oldis gegen die Youngster zu diesem Zeitpunkt völlig offen. Bis zum 21:20 blieb dies auch so.
Danach brach Nordhausens bis dahin ausgezeichnet geführtes Spiel zusammen. Binnen 7 Minuten kassierten sie 5 Treffer (26:20). Die Konzentration und damit die Übersicht gingen verloren. Das Spiel entglitt den NSV völlig. Gegen einen weiteren Rückstand konnten sie sich nicht wehren. An die spielerisch guten 40 Minuten der Partie kamen sie in den letzten 20 Minuten nicht mehr heran. Nordhausen verliert 34:24.
Landesliga Frauen / Wölfe Erfurt II – Nordhäuser SV
Gleich zu Beginn erwischte Erfurt den NSV kalt. Spielstand nach 10 Minuten 7:2. Die Südharzerinnen, bemüht ihren Wettkampf-Rhythmus zu finden, konstatiert. Mit dem Rücken zur Wand fanden sie zumindest danach ins Spiel.
Beim Anschlusstreffer zum 7:5 (13. Minute) schien alles wieder offen. Von Minute zu Minute kämpften sich die Nordhäuser Hexen durch die Partie. Den Rückstand vom Beginn liefen sie dennoch bis zur Pause hinterher. (Halbzeitstand 15:11)
Auch nach der Pause hielten sich die Erfurterinnen beständig mit 4 bis 5 Treffern vorn. Nordhausen in der Dauerdefensive. Sie hatten an diesem Tag nicht nur mit sich selbst und dem Gegner zu kämpfen.
Bei den Strafwürfen trafen sie nur 2 von 4. Die Wölfe hatten in dieser Kategorie die Nase vorn. Sie verwandelten 5 ihrer 12! zugesprochenen Strafwürfe. Bei den Zeitstrafen konnten die Gastgeberinnen nicht punkten. Sie erhielten nur 1 Zeitstrafe. Nordhausen gewann zumindest diesen Vergleich mit 5 Zeitstrafen. Am Ende tapfer geschlagen, jedoch mit 22:17 verloren.
Oberliga weibliche Jugend B / Vfb TM Mühlhausen – Nordhäuser SV 29:25
Diese Altersklasse eröffnete den Spieltag. Der Einstieg in die Partie für Nordhausen vielversprechend. Sie bestimmten 20 Minuten (9:10 Führung aus Sicht des NSV) das Geschehen. In der 22. Minute kassierten sie den Ausgleich (12:12) und 2 Minuten später, in Unterzahl, den Rückstand (13:12 für Mühlhausen). In die Halbzeitpause ging es mit einem 14:14 unentschieden.
Aus dieser kamen die Hausherrinnen wie ausgewechselt. Sie legten binnen 6 Minuten gleich 4 Treffer vor (19:15), ehe sich der NSV berappelte, um das eigene Spiel zu reorganisieren. Dies war im weiteren Spielverlauf nicht in allen Situationen von Erfolg gekrönt. Das lag vor allem an den Rückennummern 7 (Maike Pech) und 13 (Helena Christ) der Mühlhäuser. Von den am Ende 29 Treffern von Mühlhausen erzielten sie 20!
Nordhausen probierte, nahm Auszeiten, alle Maßnahmen halfen nicht die Niederlage abzuwenden. Mit dieser Niederlage im Derby bleiben sie weiterhin auf Rang 4. Um sich in den letzten 3 Begegnungen eine kleine Chance auf Platz 3 bewahren zu können, müssen sie im direkten Vergleich mit Werratal (derzeit Rang 3) gewinnen.
Regionalliga männliche Jugend C / HSV Apolda 1990 – Nordhäuser SV 26:37
David gegen Goliath. Zwei Vergleiche gingen an Nordhausen. Konnten die Südharzer auch den dritten Vergleich gewinnen und somit Platz 3 in Stein Meißeln? Die an der Spitze kreisenden Jenaer und Eisenacher sind bereits außer Sichtweite.
Mit einem unerwartet hohen Erfolg sicherten sich die Südharzer beim HSV beide Punkte. Die Partie begann aus Sicht des NSV nach Maß. Zwei Minuten gespielt, 2 Treffer Spielstand 0:2. Danach stotterte der Motor ungewöhnlich laut. Dem 2:2 Ausgleich konterte man zwar mit einem 2:5 musste aber in der 11. Spielminute den 8:8 Ausgleich wiederum hinnehmen. Halbzeitstand 12:15.
In der Pause gab es dann einen Ölwechsel. Dieser ließ den Motor des NSV zu Beginn der zweiten Halbzeit schnurren. Sie preschte mit 8 Treffer in Folge! zum 12:23 außer Sichtweite. Für diesen Zwischenspurt benötigten sie nur 7 Minuten. Dem Tempo konnten die HSV-Spieler nicht mithalten.
In Folge wurde der Vorsprung auf 13 Tore ausgebaut und verwaltet. Endstand 26:37. Damit dürfte Bronze in der Regionalliga, angesichts des Restspielprogrammes der Teams, schon hell aufleuchten.
Aus einer ausgezeichneten Mannschaftsleistung ragten die Shooter Nils Chowanitz mit 15 Treffern und Joseph Freiberg mit 8 Treffern heraus. Sie profitierten von ihren Nebenleuten und einer, zumindest in Halbzeit zwei, guten Abwehrleistung.
Autor: redLandesliga Männer / SG Schnellmannshausen – Nordhäuser SV 34:24
Die Rückrunde der Landesliga begann für Nordhausen mit einem Kellerduell in Treffurt gegen die sich ebenfalls im Umbruch befindlichen SG. Beide Teams klagten im Vorfeld ihre Ausfallliste. Die beiden langjährigen Ligakempen kennen die Situation und gingen von Beginn auch gut zu Werke.
Es entwickelte sich anfänglich eine Partie mit verteilten Karten. Beide Abwehrreihen standen und knöpften den Angreifern die Bälle ab. Spielstand nach 7 Minuten 2:2. Unter den ausgezeichnet leitenden Schiedsrichtern legte die SG einen Zwischenspurt ein. Sie enteilten auf 3 bis 4 Treffer bis zum 14:10.
Die letzten 9 Minuten gehörten dann Nordhausen. In der Schlussminute eroberten sie sogar mit 14:15 die Führung. Hätten diese zum 14:16 ausbauen können. Etwas übermotiviert verloren sie den Ball und kassierten den Ausgleich zum 14:14, gleichzeitig auch Pausenstand.
Wieder auf dem Parkett drückte die SG wie zu Beginn der Partie. Fast deckungsgleich die Trefferfolge. In der 7. Spielminute der zweiten Halbzeit stand es 19:18. Die Partie der Oldis gegen die Youngster zu diesem Zeitpunkt völlig offen. Bis zum 21:20 blieb dies auch so.
Danach brach Nordhausens bis dahin ausgezeichnet geführtes Spiel zusammen. Binnen 7 Minuten kassierten sie 5 Treffer (26:20). Die Konzentration und damit die Übersicht gingen verloren. Das Spiel entglitt den NSV völlig. Gegen einen weiteren Rückstand konnten sie sich nicht wehren. An die spielerisch guten 40 Minuten der Partie kamen sie in den letzten 20 Minuten nicht mehr heran. Nordhausen verliert 34:24.
Landesliga Frauen / Wölfe Erfurt II – Nordhäuser SV
Gleich zu Beginn erwischte Erfurt den NSV kalt. Spielstand nach 10 Minuten 7:2. Die Südharzerinnen, bemüht ihren Wettkampf-Rhythmus zu finden, konstatiert. Mit dem Rücken zur Wand fanden sie zumindest danach ins Spiel.
Beim Anschlusstreffer zum 7:5 (13. Minute) schien alles wieder offen. Von Minute zu Minute kämpften sich die Nordhäuser Hexen durch die Partie. Den Rückstand vom Beginn liefen sie dennoch bis zur Pause hinterher. (Halbzeitstand 15:11)
Auch nach der Pause hielten sich die Erfurterinnen beständig mit 4 bis 5 Treffern vorn. Nordhausen in der Dauerdefensive. Sie hatten an diesem Tag nicht nur mit sich selbst und dem Gegner zu kämpfen.
Bei den Strafwürfen trafen sie nur 2 von 4. Die Wölfe hatten in dieser Kategorie die Nase vorn. Sie verwandelten 5 ihrer 12! zugesprochenen Strafwürfe. Bei den Zeitstrafen konnten die Gastgeberinnen nicht punkten. Sie erhielten nur 1 Zeitstrafe. Nordhausen gewann zumindest diesen Vergleich mit 5 Zeitstrafen. Am Ende tapfer geschlagen, jedoch mit 22:17 verloren.
Oberliga weibliche Jugend B / Vfb TM Mühlhausen – Nordhäuser SV 29:25
Diese Altersklasse eröffnete den Spieltag. Der Einstieg in die Partie für Nordhausen vielversprechend. Sie bestimmten 20 Minuten (9:10 Führung aus Sicht des NSV) das Geschehen. In der 22. Minute kassierten sie den Ausgleich (12:12) und 2 Minuten später, in Unterzahl, den Rückstand (13:12 für Mühlhausen). In die Halbzeitpause ging es mit einem 14:14 unentschieden.
Aus dieser kamen die Hausherrinnen wie ausgewechselt. Sie legten binnen 6 Minuten gleich 4 Treffer vor (19:15), ehe sich der NSV berappelte, um das eigene Spiel zu reorganisieren. Dies war im weiteren Spielverlauf nicht in allen Situationen von Erfolg gekrönt. Das lag vor allem an den Rückennummern 7 (Maike Pech) und 13 (Helena Christ) der Mühlhäuser. Von den am Ende 29 Treffern von Mühlhausen erzielten sie 20!
Nordhausen probierte, nahm Auszeiten, alle Maßnahmen halfen nicht die Niederlage abzuwenden. Mit dieser Niederlage im Derby bleiben sie weiterhin auf Rang 4. Um sich in den letzten 3 Begegnungen eine kleine Chance auf Platz 3 bewahren zu können, müssen sie im direkten Vergleich mit Werratal (derzeit Rang 3) gewinnen.
Regionalliga männliche Jugend C / HSV Apolda 1990 – Nordhäuser SV 26:37
David gegen Goliath. Zwei Vergleiche gingen an Nordhausen. Konnten die Südharzer auch den dritten Vergleich gewinnen und somit Platz 3 in Stein Meißeln? Die an der Spitze kreisenden Jenaer und Eisenacher sind bereits außer Sichtweite.
Mit einem unerwartet hohen Erfolg sicherten sich die Südharzer beim HSV beide Punkte. Die Partie begann aus Sicht des NSV nach Maß. Zwei Minuten gespielt, 2 Treffer Spielstand 0:2. Danach stotterte der Motor ungewöhnlich laut. Dem 2:2 Ausgleich konterte man zwar mit einem 2:5 musste aber in der 11. Spielminute den 8:8 Ausgleich wiederum hinnehmen. Halbzeitstand 12:15.
In der Pause gab es dann einen Ölwechsel. Dieser ließ den Motor des NSV zu Beginn der zweiten Halbzeit schnurren. Sie preschte mit 8 Treffer in Folge! zum 12:23 außer Sichtweite. Für diesen Zwischenspurt benötigten sie nur 7 Minuten. Dem Tempo konnten die HSV-Spieler nicht mithalten.
In Folge wurde der Vorsprung auf 13 Tore ausgebaut und verwaltet. Endstand 26:37. Damit dürfte Bronze in der Regionalliga, angesichts des Restspielprogrammes der Teams, schon hell aufleuchten.
Aus einer ausgezeichneten Mannschaftsleistung ragten die Shooter Nils Chowanitz mit 15 Treffern und Joseph Freiberg mit 8 Treffern heraus. Sie profitierten von ihren Nebenleuten und einer, zumindest in Halbzeit zwei, guten Abwehrleistung.
