nnz-Rückspiegel: Kondome, Nobas und MVZ
Donnerstag, 08. Februar 2007, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Einen außergewöhnlichen Fund machte vor einem Jahr ein Mitarbeiter der Nordhäuser Stadtverwaltung. Was noch an diesem 8. Februar 2006 los war? Die Antwort gibt es mit einem Klick.
Standorte sind sicher
Die Unsicherheit bei den Besitzern von Garagen auf kommunalem Grund und Boden ist unbegründet. Das war der Tenor bei der heutigen Sitzung des Nordhäuser Hauptausschusses. Die Stadtverwaltung Nordhausen werde keine Kündigungen von Garagen aussprechen, sagte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) vor wenigen Minuten im Hauptausschuss. Im Gegenteil, die Standorte sollen mit einem Kündigungsschutz bis zum Jahr 2013 ausgestattet werden. Ausnahmen gebe es zwar, doch die seien darauf beschränkt, dass ein dringender Investitionsbedarf für ein Areal vorliege. Möglich wäre auch die Umsiedlung von Garagen, wenn ein Komplex mit weniger als 50 Prozent ausgelastet sei... ausführlich im nnz-Archiv
...halten uns für zahlungsunfähig!
Fassungslos und verständnislos haben heute Mitarbeiter der Nobas Spezialstahlbau GmbH auf das beantragte Insolvenzverfahren reagiert. Von der Geschäftsleitung sind sie mehr als enttäuscht. Sie erinnern sich noch genau an die Betriebsversammlungen, auf denen den Mitarbeitern, die in die neue GmbH gegangen sind, eine Sicherheit ihres Arbeitsplatzes versprochen worden sei. Vor allem die älteren Arbeitnehmer laufen nun Gefahr, nur noch verkürzt das Arbeitslosengeld I in Anspruch nehmen zu können. Sie verstehen die Haltung der Geschäftsleitung nicht, alle Schuld am derzeitigen Zustand des Unternehmens auf die Kollegen abzuwälzen, die berechtigte Ansprüche per Gerichtsbeschluß einklagen.... ausführlich im nnz-Archiv
Keine Konkurrenz
Schön öfter hatte die nnz in den zurückliegenden beiden Jahren über die Etablierung eines medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) am Südharz-Krankenhaus berichtet. Wie ist der Aufbau der Poliklinik vorangeschritten? Diese Frage stellten wir dem Krankenhaus-Geschäftsführer Antonius Pille. Der Stadtrat hatte nach dem Kreistag Anfang des Monats die Gründung des MVZ als Tochter der Hilfswerk gGmbH beschlossen. Jedenfalls ist Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) beauftragt worden, diesen Schritt als Gesellschafter der Südharz-Krankenhaus gGmbH zu vollziehen. Indes wird im MVZ schon lange gearbeitet. Drei Mediziner – eine Allgemeinmediziner, ein Pathologe und ein Hautarzt – behandeln die Patienten. Ab dem 1. April hofft Antonius Pille auf Nachwuchs in dem Poliklinik-Nachfolger. Derzeit läuft ein entsprechendes Verfahren beim Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung in Weimar... ausführlich im nnz-Archiv
Kondome des Grauens
nnz-Rückspiegel: Kondome, Nobas und MVZ (Foto: nnz)
Es ist nicht der Film, der mit dieser Überschrift gemeint ist, sondern die Realität. Mitten in Nordhausen ist dieser Verhütungs-Fund gemacht worden. Sehr zum Ärger eines Koordinators. Sieben Gelbe Säcke, prall gefüllt mit Kondomen – das ist die jüngste Beute von Wolfram Thiele, dem städtischen Koordinator für Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit. Fundort: Der Parkplatz am Beethovenring. Der Hinweis kam telefonisch von einer älteren Dame, die sagte, wir könnten uns sicher nicht vorstellen, was sie gesehen habe. Das konnten wir auch erst nicht, mussten uns aber vor Ort eines Besseren belehren lassen, so Thiele. Wer derart viele Kondome - es müssen Tausende sein - besessen haben könnte, das liegt für Thiele völlig im Dunkeln... ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzStandorte sind sicher
Die Unsicherheit bei den Besitzern von Garagen auf kommunalem Grund und Boden ist unbegründet. Das war der Tenor bei der heutigen Sitzung des Nordhäuser Hauptausschusses. Die Stadtverwaltung Nordhausen werde keine Kündigungen von Garagen aussprechen, sagte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) vor wenigen Minuten im Hauptausschuss. Im Gegenteil, die Standorte sollen mit einem Kündigungsschutz bis zum Jahr 2013 ausgestattet werden. Ausnahmen gebe es zwar, doch die seien darauf beschränkt, dass ein dringender Investitionsbedarf für ein Areal vorliege. Möglich wäre auch die Umsiedlung von Garagen, wenn ein Komplex mit weniger als 50 Prozent ausgelastet sei... ausführlich im nnz-Archiv
...halten uns für zahlungsunfähig!
Fassungslos und verständnislos haben heute Mitarbeiter der Nobas Spezialstahlbau GmbH auf das beantragte Insolvenzverfahren reagiert. Von der Geschäftsleitung sind sie mehr als enttäuscht. Sie erinnern sich noch genau an die Betriebsversammlungen, auf denen den Mitarbeitern, die in die neue GmbH gegangen sind, eine Sicherheit ihres Arbeitsplatzes versprochen worden sei. Vor allem die älteren Arbeitnehmer laufen nun Gefahr, nur noch verkürzt das Arbeitslosengeld I in Anspruch nehmen zu können. Sie verstehen die Haltung der Geschäftsleitung nicht, alle Schuld am derzeitigen Zustand des Unternehmens auf die Kollegen abzuwälzen, die berechtigte Ansprüche per Gerichtsbeschluß einklagen.... ausführlich im nnz-Archiv
Keine Konkurrenz
Schön öfter hatte die nnz in den zurückliegenden beiden Jahren über die Etablierung eines medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) am Südharz-Krankenhaus berichtet. Wie ist der Aufbau der Poliklinik vorangeschritten? Diese Frage stellten wir dem Krankenhaus-Geschäftsführer Antonius Pille. Der Stadtrat hatte nach dem Kreistag Anfang des Monats die Gründung des MVZ als Tochter der Hilfswerk gGmbH beschlossen. Jedenfalls ist Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) beauftragt worden, diesen Schritt als Gesellschafter der Südharz-Krankenhaus gGmbH zu vollziehen. Indes wird im MVZ schon lange gearbeitet. Drei Mediziner – eine Allgemeinmediziner, ein Pathologe und ein Hautarzt – behandeln die Patienten. Ab dem 1. April hofft Antonius Pille auf Nachwuchs in dem Poliklinik-Nachfolger. Derzeit läuft ein entsprechendes Verfahren beim Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung in Weimar... ausführlich im nnz-Archiv
Kondome des Grauens
nnz-Rückspiegel: Kondome, Nobas und MVZ (Foto: nnz)
Es ist nicht der Film, der mit dieser Überschrift gemeint ist, sondern die Realität. Mitten in Nordhausen ist dieser Verhütungs-Fund gemacht worden. Sehr zum Ärger eines Koordinators. Sieben Gelbe Säcke, prall gefüllt mit Kondomen – das ist die jüngste Beute von Wolfram Thiele, dem städtischen Koordinator für Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit. Fundort: Der Parkplatz am Beethovenring. Der Hinweis kam telefonisch von einer älteren Dame, die sagte, wir könnten uns sicher nicht vorstellen, was sie gesehen habe. Das konnten wir auch erst nicht, mussten uns aber vor Ort eines Besseren belehren lassen, so Thiele. Wer derart viele Kondome - es müssen Tausende sein - besessen haben könnte, das liegt für Thiele völlig im Dunkeln... ausführlich im nnz-Archiv