nnz-Rückspiegel: Insolvenz und Jubiläum
Dienstag, 06. Februar 2007, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr gab es wieder mal eine Meldung aus der Nordhäuser Nobas. Sie war wirklich nicht gut. Was noch am 6. Februar 2006 im Landkreis Nordhausen los war, das hat die nnz für Sie zusammengestellt.
Kommt alles ins Lot
Im Internet gibt es fast alles, auch zu kaufen. Zum Beispiel schöne Möbel aus Holz. Doch mitunter steckt in einigen Angeboten auch der Wurm drin. Allerdings: Nicht der Holzwurm. Die Firma Zerothek vertreibt Möbel für die Gastronomie und fürs gemütliche Wohnen. Sie hat ihren Firmensitz in Nordhausen, ihr Chef heißt laut Impessum Marcus Roesch. Wie andere Firmen auch, so hat die Zerothek zufriedene Kunden, die auf den eigenen Seiten im Netz angepriesen werden. Die unzufriedenen Kunden der Nordhäuser Firma, die kann der aufmerksame Nutzer in diversen Verbraucherschutzforen finden...ausführlich im nnz-Archiv
Mitglied Nummer 100
nnz-Rückspiegel: Insolvenz und Jubiläum (Foto: nnz)
Erst war das Projekt eine Vision, dann gab es den Förderverein. Heute wurde das 100. Mitglied des Fördervereins herzlich begrüßt. Die Rede ist von der Revitalisierung des Parks Hohenrode in Nordhausen. Monika Schneeberg ist geborene Nordhäuserin. Als Lehrerin ist sie gerne mit ihren Schülern in den Park Hohenrode gegangen. Das war zu der Zeit, da es dort noch einen Naturlehrpfad gab. Jetzt – da Frau Schneeberg mit ihrem Enkel unterwegs ist - gibt es zwar noch so etwas, was einstige parkähnliche Strukturen erahnen lässt, es gibt eine immer weiter verfallene Villa – und: es gibt einen Förderverein, der diese Entwicklungen aufhalten und umkehren will...ausführlich im nnz-Archiv
Insolvenz beantragt
In der Nordhäuser Wirtschaft kriselt es wieder. Lange war es ruhig um die Nobas geworden. Jetzt kommt der erste Schlag. Am Freitag hat die Spezialstahlbau GmbH beim Amtsgericht in Mühlhausen den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist der Erfurter Rechtsanwalt Rolf Rombach bestellt worden. Insider erhoffen sich mit der Eröffnung dieses Verfahrens endlich Klarheit darüber, wer denn überhaupt das Sagen in diesem Unternehmen hat, das im Jahr 2003 wie Phönix aus der Asche entstand. Damals gab es bereits eine hausgemachte Krise bei der Nobas, der Absatz brach weg. Um zu retten, was zu retten war, wurde schnell eine so genannte Mantel GmbH gekauft, die wiederum mit Mitarbeitern der Nobas gefüllt wurde. Ohne öffentliche Förderung des damaligen Arbeitsamtes und anderen Stellen hätte es diese GmbH nicht geben können. Von der Insolvenz sind nach Informationen der nnz rund 80 Mitarbeiter betroffen, die aber erst einmal weiter arbeiten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzKommt alles ins Lot
Im Internet gibt es fast alles, auch zu kaufen. Zum Beispiel schöne Möbel aus Holz. Doch mitunter steckt in einigen Angeboten auch der Wurm drin. Allerdings: Nicht der Holzwurm. Die Firma Zerothek vertreibt Möbel für die Gastronomie und fürs gemütliche Wohnen. Sie hat ihren Firmensitz in Nordhausen, ihr Chef heißt laut Impessum Marcus Roesch. Wie andere Firmen auch, so hat die Zerothek zufriedene Kunden, die auf den eigenen Seiten im Netz angepriesen werden. Die unzufriedenen Kunden der Nordhäuser Firma, die kann der aufmerksame Nutzer in diversen Verbraucherschutzforen finden...ausführlich im nnz-Archiv
Mitglied Nummer 100
nnz-Rückspiegel: Insolvenz und Jubiläum (Foto: nnz)
Erst war das Projekt eine Vision, dann gab es den Förderverein. Heute wurde das 100. Mitglied des Fördervereins herzlich begrüßt. Die Rede ist von der Revitalisierung des Parks Hohenrode in Nordhausen. Monika Schneeberg ist geborene Nordhäuserin. Als Lehrerin ist sie gerne mit ihren Schülern in den Park Hohenrode gegangen. Das war zu der Zeit, da es dort noch einen Naturlehrpfad gab. Jetzt – da Frau Schneeberg mit ihrem Enkel unterwegs ist - gibt es zwar noch so etwas, was einstige parkähnliche Strukturen erahnen lässt, es gibt eine immer weiter verfallene Villa – und: es gibt einen Förderverein, der diese Entwicklungen aufhalten und umkehren will...ausführlich im nnz-ArchivInsolvenz beantragt
In der Nordhäuser Wirtschaft kriselt es wieder. Lange war es ruhig um die Nobas geworden. Jetzt kommt der erste Schlag. Am Freitag hat die Spezialstahlbau GmbH beim Amtsgericht in Mühlhausen den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist der Erfurter Rechtsanwalt Rolf Rombach bestellt worden. Insider erhoffen sich mit der Eröffnung dieses Verfahrens endlich Klarheit darüber, wer denn überhaupt das Sagen in diesem Unternehmen hat, das im Jahr 2003 wie Phönix aus der Asche entstand. Damals gab es bereits eine hausgemachte Krise bei der Nobas, der Absatz brach weg. Um zu retten, was zu retten war, wurde schnell eine so genannte Mantel GmbH gekauft, die wiederum mit Mitarbeitern der Nobas gefüllt wurde. Ohne öffentliche Förderung des damaligen Arbeitsamtes und anderen Stellen hätte es diese GmbH nicht geben können. Von der Insolvenz sind nach Informationen der nnz rund 80 Mitarbeiter betroffen, die aber erst einmal weiter arbeiten...ausführlich im nnz-Archiv
