Eine Idee wird Wirklichkeit
Neues "Leben" für den Scheunenhof
Mittwoch, 28. Januar 2026, 08:00 Uhr
Vielleicht geht es ihnen, den Leserinnen und Lesern der Nordthüringer Online-Zeitungen, auch so? Eigentlich könnte doch schnellstens das Frühjahr mal an der Reihe sein. Damit Mann, Frau und Kind(er) sich für diese Jahreszeit gut ausrüsten können, hat ein Quartett eine durchaus regionale Idee…
Noch sieht das Gelände winterlich ruhig aus... (Foto: nnz)
Rund um die Nordhäuser Region herum haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche regionale Märkte etabliert. Hier wird angeboten, was in der Region hergestellt und produziert wird. In Braunsroda zum Beispiel oder in Walkenried. Und in Nordhausen? Bis auf die Tradi” eher Fehlanzeige.
Das soll sich ändern, sagten sich Katja Kolbe mit ihrem Schranklädchen” in Uthleben und Gittas Strick- und Nähstübchen in Nordhausen-Salza. Denn: in Sundhausen gibt es ja den Scheunenhof - exzellent gedacht und gemacht für regionales Markttreiben. Also holten die beiden Damen Katrin Liebram mit ins Boot. Frau Liebram betreibt im Scheunenhof ein Reitsportgeschäft und bietet zudem noch die begehrten Weber-Grills an. So weit, so gut.
Um die Idee eines regionalen Bauernmarktes in die Tat” umzusetzen, musste der Eigentümer des Scheunenhofes, die Van Asten Group, mit ins Boot geholt werden. Wir haben von Anne Marie Lübbecke Kronberg vom Unternehmen sofort grünes Licht für die Umsetzung bekommen. Zusätzlich sagt das Unternehmen eine Teilnahme an dem Markt zu und will ihn mit einer Technikschau bereichern”, berichtet Katja Kolbe. Auch die Lanz-Bulldog-Freunde wollen sich beteiligen.
Also: Am 28. März 2026 sollen sich die großen Tore des Sundhäuser Scheunenhofes öffnen und mehr als 20 Händler aus der Region haben bereits jetzt schon ihr Kommen zugesagt. Brotbäcker, Imker, Korbflechter, Saftproduzenten, eine Käserin handgemachte Keramik und weitere Handwerker wollen auf sich und auf das, was sie selbst herstellen, aufmerksam machen. Hinzu gesellen sich ein Kaffeewagen, Fischmaik, auf dem Grill gibt es Köstlichkeiten der Firma Bauer und und und…
Vielleicht wird dieser 28. März der Anfang einer Tradition werden, denn welche Kommune kann schon auf ein solches Schmuckstück wie den Scheunenhof verweisen, zumal der einen Eigentümer voller Verständnis aufweist. Übrigens: Sollte es an diesem letzten Märzsamstag vom Wetter her nicht so passen” - es wird bereits an einer Regenvariante gearbeitet.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Noch sieht das Gelände winterlich ruhig aus... (Foto: nnz)
Rund um die Nordhäuser Region herum haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche regionale Märkte etabliert. Hier wird angeboten, was in der Region hergestellt und produziert wird. In Braunsroda zum Beispiel oder in Walkenried. Und in Nordhausen? Bis auf die Tradi” eher Fehlanzeige.
Das soll sich ändern, sagten sich Katja Kolbe mit ihrem Schranklädchen” in Uthleben und Gittas Strick- und Nähstübchen in Nordhausen-Salza. Denn: in Sundhausen gibt es ja den Scheunenhof - exzellent gedacht und gemacht für regionales Markttreiben. Also holten die beiden Damen Katrin Liebram mit ins Boot. Frau Liebram betreibt im Scheunenhof ein Reitsportgeschäft und bietet zudem noch die begehrten Weber-Grills an. So weit, so gut.
Um die Idee eines regionalen Bauernmarktes in die Tat” umzusetzen, musste der Eigentümer des Scheunenhofes, die Van Asten Group, mit ins Boot geholt werden. Wir haben von Anne Marie Lübbecke Kronberg vom Unternehmen sofort grünes Licht für die Umsetzung bekommen. Zusätzlich sagt das Unternehmen eine Teilnahme an dem Markt zu und will ihn mit einer Technikschau bereichern”, berichtet Katja Kolbe. Auch die Lanz-Bulldog-Freunde wollen sich beteiligen.
Also: Am 28. März 2026 sollen sich die großen Tore des Sundhäuser Scheunenhofes öffnen und mehr als 20 Händler aus der Region haben bereits jetzt schon ihr Kommen zugesagt. Brotbäcker, Imker, Korbflechter, Saftproduzenten, eine Käserin handgemachte Keramik und weitere Handwerker wollen auf sich und auf das, was sie selbst herstellen, aufmerksam machen. Hinzu gesellen sich ein Kaffeewagen, Fischmaik, auf dem Grill gibt es Köstlichkeiten der Firma Bauer und und und…
Vielleicht wird dieser 28. März der Anfang einer Tradition werden, denn welche Kommune kann schon auf ein solches Schmuckstück wie den Scheunenhof verweisen, zumal der einen Eigentümer voller Verständnis aufweist. Übrigens: Sollte es an diesem letzten Märzsamstag vom Wetter her nicht so passen” - es wird bereits an einer Regenvariante gearbeitet.
Peter-Stefan Greiner
