Jahresbilanz der Luftretter
»Christoph 37« hob 1282 Mal ab
Donnerstag, 22. Januar 2026, 08:58 Uhr
Die Luftrettung ist ein zentraler Baustein der schnellen und qualifizierten Notfallversorgung im Südharz. Das belegen die aktuellen Einsatzzahlen der DRF-Luftrettung aus dem vergangenen Jahr...
Der in Nordhausen stationierte Rettungshubschrauber Christoph 37 der DRF Luftrettung wurde im vergangenen Jahr insgesamt 1.282-mal alarmiert. Davon entfielen 1.262 Einsätze auf die Notfallrettung, bei der Menschen in akuten, lebensbedrohlichen Situationen schnellstmöglich versorgt werden mussten. Weitere 20 Einsätze dienten dem Transport kritisch kranker oder schwer verletzter Patientinnen und Patienten zwischen Kliniken.
Die Luftrettungsstation Nordhausen wird gemeinsam von der DRF-Luftrettung, dem DRK-Kreisverband Nordhausen und dem Südharz-Klinikum betrieben.
Nicht nur im Südharz, sondern landesweit spielt die Luftrettung eine entscheidende Rolle: Die in Thüringen stationierten Hubschrauber der DRF Luftrettung wurden von Januar bis Dezember insgesamt 3.089-mal alarmiert. Damit zeigt sich deutlich, wie unverzichtbar die Luftretter für die Notfallversorgung in ländlichen wie auch urbanen Regionen sind.
Wie bereits in den Vorjahren waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigsten Alarmierungsgründe. Dazu zählen unter anderem Herzinfarkte und Schlaganfälle – medizinische Notfälle, bei denen jede Minute zählt und die schnelle Hilfe aus der Luft oftmals lebensrettend ist. Auch nach Unfällen und Stürzen wurden die rot-weißen Hubschrauber besonders häufig gerufen, etwa bei schweren Verletzungen oder schwer zugänglichen Einsatzorten.
Ein weiterer wichtiger Schritt für die Zukunft der Luftrettung in Nordhausen wurde im vergangenen Jahr mit der Sanierung des Hangars und der Landeplattform gemacht. Die im September begonnene Baumaßnahme für den Rettungshubschrauber Christoph 37 konnte nach kurzer Bauzeit Ende des Jahres erfolgreich abgeschlossen werden. Damit stehen der Besatzung nun moderne und funktionale Arbeitsbedingungen zur Verfügung.
Autor: redDer in Nordhausen stationierte Rettungshubschrauber Christoph 37 der DRF Luftrettung wurde im vergangenen Jahr insgesamt 1.282-mal alarmiert. Davon entfielen 1.262 Einsätze auf die Notfallrettung, bei der Menschen in akuten, lebensbedrohlichen Situationen schnellstmöglich versorgt werden mussten. Weitere 20 Einsätze dienten dem Transport kritisch kranker oder schwer verletzter Patientinnen und Patienten zwischen Kliniken.
Die Luftrettungsstation Nordhausen wird gemeinsam von der DRF-Luftrettung, dem DRK-Kreisverband Nordhausen und dem Südharz-Klinikum betrieben.
Nicht nur im Südharz, sondern landesweit spielt die Luftrettung eine entscheidende Rolle: Die in Thüringen stationierten Hubschrauber der DRF Luftrettung wurden von Januar bis Dezember insgesamt 3.089-mal alarmiert. Damit zeigt sich deutlich, wie unverzichtbar die Luftretter für die Notfallversorgung in ländlichen wie auch urbanen Regionen sind.
Wie bereits in den Vorjahren waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigsten Alarmierungsgründe. Dazu zählen unter anderem Herzinfarkte und Schlaganfälle – medizinische Notfälle, bei denen jede Minute zählt und die schnelle Hilfe aus der Luft oftmals lebensrettend ist. Auch nach Unfällen und Stürzen wurden die rot-weißen Hubschrauber besonders häufig gerufen, etwa bei schweren Verletzungen oder schwer zugänglichen Einsatzorten.
Ein weiterer wichtiger Schritt für die Zukunft der Luftrettung in Nordhausen wurde im vergangenen Jahr mit der Sanierung des Hangars und der Landeplattform gemacht. Die im September begonnene Baumaßnahme für den Rettungshubschrauber Christoph 37 konnte nach kurzer Bauzeit Ende des Jahres erfolgreich abgeschlossen werden. Damit stehen der Besatzung nun moderne und funktionale Arbeitsbedingungen zur Verfügung.

