Tor zum Südharz
Freitag, 26. Januar 2007, 18:23 Uhr
Werna (nnz). Das Spiegelsche Haus in Werna ist wahrlich kein Schmuckstück, doch hinten im Garten verbirgt sich ein schönes, saniertes Objekt. Der Geopark Harz hat hier ein Infozentrum eingerichtet. Bürger und Gäste können dieses Tor zum Südharz ab sofort nutzen.
Hinter dem halb verfallenen Spiegelschen Haus steht das ehemalige Inspektorenhaus. Da ist neues Leben eingezogen. Zwischen 2004 und 2006 wurde das Objekt vom Lift im Rahmen des Leader+ Programms umgebaut. Der Geopark Harz hat hier ab sofort sein Infozentrum. Werna ist ein ideales Tor zum Harz sagte Landrat Joachim Claus zur heutigen Eröffnung. Für Gäste aus Thüringen, Süddeutschland und alle Bürger des Landkreises ist es der ideale Anlaufpunkt.
Zwei der 17 Landmarken des Geoparks liegen im Landkreis. Die Nummer sechs ist der Poppenberg mit seinem Turm. Auch der Rabensteiner Stollen, der Gänseschnabel und die Burgruine Hohnstein werden vorgestellt. Der Kohnstein und der Thüringer Südharzrand werden im Landmarkenheft Nummer sieben vorgestellt. Dazu gehören der Alte Stolberg, die Stadtmauer in Nordhausen und die KZ-Gedenkstätte Dora. Über alle anderen Landmarken können sich die Besucher in dem neuen Zentrum ebenfalls informieren. Für ausländische Besucher wurden die Infos der beiden Thüringer Landmarken ins Englische übersetzt.
Es ist geplant, das Infozentrum als Grünes Klassenzimmer zu nutzen. Organisationen und Vereinen sollen die Räume offenstehen. Die Versorgung mit Medientechnik wie Beamer und Leinwand ist gegeben. Eine Küche und Toiletten wurden eingerichtet. In den Fluren finden sich Infotafeln. Neben Seminaren und Projekten ist zudem ein jährliches Parkfest geplant.
Touristen sollen das Geopark Harz Infozentrum nutzen, um sich Geotouren und -routen zusammenzustellen und um nach Übernachtungsmöglichkeiten zu suchen. Die Broschüren des Regionalverbandes sind hier zu bekommen, auch das neue Heft Im Zeichen des Roten Milans-Zwischen Harz und Hainleite aus der Serie Natur erleben an der Transromanica.
Autor: wfHinter dem halb verfallenen Spiegelschen Haus steht das ehemalige Inspektorenhaus. Da ist neues Leben eingezogen. Zwischen 2004 und 2006 wurde das Objekt vom Lift im Rahmen des Leader+ Programms umgebaut. Der Geopark Harz hat hier ab sofort sein Infozentrum. Werna ist ein ideales Tor zum Harz sagte Landrat Joachim Claus zur heutigen Eröffnung. Für Gäste aus Thüringen, Süddeutschland und alle Bürger des Landkreises ist es der ideale Anlaufpunkt.
Zwei der 17 Landmarken des Geoparks liegen im Landkreis. Die Nummer sechs ist der Poppenberg mit seinem Turm. Auch der Rabensteiner Stollen, der Gänseschnabel und die Burgruine Hohnstein werden vorgestellt. Der Kohnstein und der Thüringer Südharzrand werden im Landmarkenheft Nummer sieben vorgestellt. Dazu gehören der Alte Stolberg, die Stadtmauer in Nordhausen und die KZ-Gedenkstätte Dora. Über alle anderen Landmarken können sich die Besucher in dem neuen Zentrum ebenfalls informieren. Für ausländische Besucher wurden die Infos der beiden Thüringer Landmarken ins Englische übersetzt.
Es ist geplant, das Infozentrum als Grünes Klassenzimmer zu nutzen. Organisationen und Vereinen sollen die Räume offenstehen. Die Versorgung mit Medientechnik wie Beamer und Leinwand ist gegeben. Eine Küche und Toiletten wurden eingerichtet. In den Fluren finden sich Infotafeln. Neben Seminaren und Projekten ist zudem ein jährliches Parkfest geplant.
Touristen sollen das Geopark Harz Infozentrum nutzen, um sich Geotouren und -routen zusammenzustellen und um nach Übernachtungsmöglichkeiten zu suchen. Die Broschüren des Regionalverbandes sind hier zu bekommen, auch das neue Heft Im Zeichen des Roten Milans-Zwischen Harz und Hainleite aus der Serie Natur erleben an der Transromanica.

