Hof stand in Flammen
Freitag, 26. Januar 2007, 17:20 Uhr
Harzungen (nnz). Ein Bauernhof in Harzungen stand heute vormittag lichterloh in Flammen. Die Nebenobjekte brannten komplett aus. Die zahlreich herbeigeeilten Feuerwehren konnten das nicht verhindern. Einzelheiten in Ihrer nnz.
Der komplette Brandschutzverband Ilfeld mit den freiwilligen Wehren aus Neustadt, Buchholz, Ilfeld, Niedersachswerfen, Petersdorf und Harzungen war gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Nordhausen angerückt, um das Feuer in Harzungen zu löschen. Das Niederbrennen der Nebengebäude konnten die Kameraden nicht verhindern. Dank des schnellen Einsatzes konnte sich das Feuer nicht auf die Wohngebäude ausbreiten. Kreisbrandinspektor Erich Etzrodt sagte der nnz, daß rund 70 Feuerwehrleute geben die Flammen gekämpft haben.
Zur Brandursache
Der 63jährige Vater und sein 35 Jahre alter Sohn versuchten in einer Stallung mittels Heißluftfön eine Wasserleitung auf zu tauen. Durch den unsachgemäßen Umgang mit dieser Technik gerieten die Stallung sowie drei Schuppen auf dem Nachbargrundstück in Brand und wurden völlig zerstört. Personen und Tiere wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wurde mit rund 300.000 Euro angegeben.
Autor: wfDer komplette Brandschutzverband Ilfeld mit den freiwilligen Wehren aus Neustadt, Buchholz, Ilfeld, Niedersachswerfen, Petersdorf und Harzungen war gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Nordhausen angerückt, um das Feuer in Harzungen zu löschen. Das Niederbrennen der Nebengebäude konnten die Kameraden nicht verhindern. Dank des schnellen Einsatzes konnte sich das Feuer nicht auf die Wohngebäude ausbreiten. Kreisbrandinspektor Erich Etzrodt sagte der nnz, daß rund 70 Feuerwehrleute geben die Flammen gekämpft haben.
Zur Brandursache
Der 63jährige Vater und sein 35 Jahre alter Sohn versuchten in einer Stallung mittels Heißluftfön eine Wasserleitung auf zu tauen. Durch den unsachgemäßen Umgang mit dieser Technik gerieten die Stallung sowie drei Schuppen auf dem Nachbargrundstück in Brand und wurden völlig zerstört. Personen und Tiere wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wurde mit rund 300.000 Euro angegeben.

