Lyrik im Schloss Heringen
Hommage an die Stille
Samstag, 13. Dezember 2025, 17:43 Uhr
Am Samstag kommender Woche präsentiert der Förderverein Dichterstätte Sarah Kirsch im Schloss Heringen die Ausstellung Hommage an die Stille mit Arbeiten von Petra Arndt aus Schlotheim. Gezeigt werden Plastiken und Malerei...
Petra Arndt ist Mitglied im Verband bildender Künstler und stellte ihre Arbeiten bundesweit aus. Ihre Bronze Fratres befindet sich seit 2015 im Deutschen Bundestag. In ihrem künstlerischen Schaffen führt sie Dialoge mit vorzugsweise natürlichen Materialien, die zu Plastiken führen, die zumeist figürlich sind. Das Verhältnis zwischen Vergänglichem und Ewigem ist ein Thema ihrer
Malerei.
Schöpferische Lebenskraft sehnt sich nach bildhafter Gestaltung, ringt und spielt mit Form und Sprache. Erlebtes, Empfangenes, Gefühltes breitet sich aus im eigenen Sein, bildet sich im Innersten, entäußert sich und schafft eine Verbindung zur Außenwelt.
So beschreibt die Künstlerin ihren Schaffensprozess. Neben dem bildnerischen Arbeiten schreibt Petra Arndt lyrische Texte, die sie im Rahmen der sich anschließenden Lesung vorstellen wird. Ich entmündige Sprachlosigkeit und worttaufe meine Empfindung, gestalte, was dem Innersten entspringt.
Begleitet wird sie dabei von der Cellistin Regine Brunke aus Kassel. Ihre Kompositionen befassen sich mit existenziellen und seelischen Zwischenwelten. Performative und szenische Elemente, Tierstimmen, Geräusche, Soundcollagen verdichten ihre Musik zu poetischen Klangerlebnissen. Die Veranstaltung beginnt 14.30 Uhr. Alle Interessierten dazu sind herzlichst eingeladen.
Autor: redPetra Arndt ist Mitglied im Verband bildender Künstler und stellte ihre Arbeiten bundesweit aus. Ihre Bronze Fratres befindet sich seit 2015 im Deutschen Bundestag. In ihrem künstlerischen Schaffen führt sie Dialoge mit vorzugsweise natürlichen Materialien, die zu Plastiken führen, die zumeist figürlich sind. Das Verhältnis zwischen Vergänglichem und Ewigem ist ein Thema ihrer
Malerei.
Schöpferische Lebenskraft sehnt sich nach bildhafter Gestaltung, ringt und spielt mit Form und Sprache. Erlebtes, Empfangenes, Gefühltes breitet sich aus im eigenen Sein, bildet sich im Innersten, entäußert sich und schafft eine Verbindung zur Außenwelt.
So beschreibt die Künstlerin ihren Schaffensprozess. Neben dem bildnerischen Arbeiten schreibt Petra Arndt lyrische Texte, die sie im Rahmen der sich anschließenden Lesung vorstellen wird. Ich entmündige Sprachlosigkeit und worttaufe meine Empfindung, gestalte, was dem Innersten entspringt.
Begleitet wird sie dabei von der Cellistin Regine Brunke aus Kassel. Ihre Kompositionen befassen sich mit existenziellen und seelischen Zwischenwelten. Performative und szenische Elemente, Tierstimmen, Geräusche, Soundcollagen verdichten ihre Musik zu poetischen Klangerlebnissen. Die Veranstaltung beginnt 14.30 Uhr. Alle Interessierten dazu sind herzlichst eingeladen.

