SVC
Heimspiel im Landesfinale
Mittwoch, 10. Dezember 2025, 09:07 Uhr
Am letzten Wochenende fand das zweite Qualifikationsturnier für das Finale im Volleyball der Landesmeisterschaft der U18 in Altenburg statt. An mehreren Standorten in Thüringen wurden Volleyball Turniere für die Qualifikation zur Landesmeisterschaft gespielt, 18 Mannschaften kämpften um den Einzug in das Landesfinale...
In Altenburg waren sechs Mannschaften aus ganz Thüringen, der SV Sonneberg, die SG Elektronik Erfurt, VV Weimar, Schmalkaldener VV, SVC Nordhausen und natürlich der Gastgeber VC Altenburg dabei. Der SVC Nordhausen war zusammen mit Erfurt und Sonneberg in einer Gruppe und durfte im ersten Spiel gleich gegen den Favoriten aus Sonneberg antreten.
Dieses Team ist mit gleich vier zukünftigen Auswahlspielern des Perspektivteams Thüringen bestückt. Nach einem starken Beginn der Partie auf Augenhöhe mussten die Jugs vom SVC sich leider 0:2 geschlagen geben. Somit war das zweite Spiel schon mal ein kleines Finale um das weiterkommen in der Gruppe, welches man dann klar mit 2:0 für sich entscheiden konnte.
Im darauf folgenden wichtigen Halbfinale konnte sich der SVC sensationell knapp mit 2:1 gegen den Schmalkaldener VV durchsetzen und in das Finale einziehen. Die Freude bei den SVC Volleyballern war natürlich riesig.
Und es halte durch die ganze Halle Finale ohoooo…. Dort wartete wieder unser Gegner aus dem ersten Spiel, Sonneberg. Die Mannschaft hatte sich zuvor im zweiten Halbfinale gegen Weimar klar durchgesetzt. Auch dieses Mal mussten der SVC nach großartigem Kampf, sich leider mit 0:2 geschlagen geben.
Dennoch erreichen wir mit Platz 2 das Landesfinale der U18 männlich, welches am 08. Februar 2026 in Nordhausen stattfinden wird. Wir sind stolz auf das heutige Ergebnis welches uns viel Mut für die Zukunft macht. Besonders hervorzuheben sind heute Bennet Kiel als Libero, der phasenweise perfekt auf dem Spielfeld agierte und Philipp Müller als Außenangreifer mit immer wieder sehr guten Angriffen und auch starker Abwehrarbeit. Natürlich ist das alles nur in einem sehr guten Team möglich!
Für den SVC spielten: Moritz Materlik, Philipp Müller, Linus Rüdiger, Armin Peter, Bennnet Kiel, Leander Hoffmann, Lorenz Haupt, Noah Primas, Theo Gerlach
Autor: redIn Altenburg waren sechs Mannschaften aus ganz Thüringen, der SV Sonneberg, die SG Elektronik Erfurt, VV Weimar, Schmalkaldener VV, SVC Nordhausen und natürlich der Gastgeber VC Altenburg dabei. Der SVC Nordhausen war zusammen mit Erfurt und Sonneberg in einer Gruppe und durfte im ersten Spiel gleich gegen den Favoriten aus Sonneberg antreten.
Dieses Team ist mit gleich vier zukünftigen Auswahlspielern des Perspektivteams Thüringen bestückt. Nach einem starken Beginn der Partie auf Augenhöhe mussten die Jugs vom SVC sich leider 0:2 geschlagen geben. Somit war das zweite Spiel schon mal ein kleines Finale um das weiterkommen in der Gruppe, welches man dann klar mit 2:0 für sich entscheiden konnte.
Im darauf folgenden wichtigen Halbfinale konnte sich der SVC sensationell knapp mit 2:1 gegen den Schmalkaldener VV durchsetzen und in das Finale einziehen. Die Freude bei den SVC Volleyballern war natürlich riesig.
Und es halte durch die ganze Halle Finale ohoooo…. Dort wartete wieder unser Gegner aus dem ersten Spiel, Sonneberg. Die Mannschaft hatte sich zuvor im zweiten Halbfinale gegen Weimar klar durchgesetzt. Auch dieses Mal mussten der SVC nach großartigem Kampf, sich leider mit 0:2 geschlagen geben.
Dennoch erreichen wir mit Platz 2 das Landesfinale der U18 männlich, welches am 08. Februar 2026 in Nordhausen stattfinden wird. Wir sind stolz auf das heutige Ergebnis welches uns viel Mut für die Zukunft macht. Besonders hervorzuheben sind heute Bennet Kiel als Libero, der phasenweise perfekt auf dem Spielfeld agierte und Philipp Müller als Außenangreifer mit immer wieder sehr guten Angriffen und auch starker Abwehrarbeit. Natürlich ist das alles nur in einem sehr guten Team möglich!
Für den SVC spielten: Moritz Materlik, Philipp Müller, Linus Rüdiger, Armin Peter, Bennnet Kiel, Leander Hoffmann, Lorenz Haupt, Noah Primas, Theo Gerlach

