Neues von Kyrill (6)
Donnerstag, 18. Januar 2007, 18:33 Uhr
Nordhausen (nnz). Unter dieser Überschrift wird die nnz Sie, liebe Leser, in den kommenden Stunden über die Auswirkungen des Orkantiefs auf dem Laufenden halten. Neuigkeiten gibt es mit dem bekannten Klick.
Chaos auf den Schienen
Für den Abend sind schwere Unwetter mit orkanartigen Stürmen zu erwarten. Die Bahn weist vorsorglich darauf hin, dass im Feierabendverkehr und in den Nachtstunden hinein mit Verspätungen und sogar mit Zugausfällen zu rechnen ist. Die Fahrgäste werden gebeten, möglichst nicht notwendige Reisen zu verschieben.
Aufgrund der zu erwartenden orkanartigen Böen in ganz Deutschland hat die Deutsche Bahn entsprechende Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Die Geschwindigkeiten der Züge wurden den aktuellen Verhältnissen angepasst. Vorsorglich fahren auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken des Fernverkehrs die ICE mit maximal 200 Stundenkilometern. Im Nahverkehr sind die Züge mit höchstens 140 Stundenkilometern unterwegs.
Auf zahlreichen Strecken in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen blockieren zeitweise Bäume die Weiterfahrt der Züge. Wo es die Straßenverhältnisse erlauben wird Busnotverkehr gefahren. Auch in den Morgenstunden muss besonders auf den waldreichen Strecken der Mittelgebirge mit Einschränkungen gerechnet werden.
Aufgrund der verringerten Geschwindigkeit und durch Sturmschäden kann es zu längeren Fahrzeiten und Zugausfällen kommen. Die Anschlüsse für die Reisenden werden nach Möglichkeit gewährleistet. Die Mitarbeiter der Instandhaltung sind bundesweit in erhöhter Alarmbereitschaft, damit sie bei Störungen in kürzester Zeit vor Ort sind und diese beheben können.
Für entstehende Unannehmlichkeiten bittet die Bahn ihre Kunden um Verständnis.
Autor: nnzChaos auf den Schienen
Für den Abend sind schwere Unwetter mit orkanartigen Stürmen zu erwarten. Die Bahn weist vorsorglich darauf hin, dass im Feierabendverkehr und in den Nachtstunden hinein mit Verspätungen und sogar mit Zugausfällen zu rechnen ist. Die Fahrgäste werden gebeten, möglichst nicht notwendige Reisen zu verschieben.
Aufgrund der zu erwartenden orkanartigen Böen in ganz Deutschland hat die Deutsche Bahn entsprechende Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Die Geschwindigkeiten der Züge wurden den aktuellen Verhältnissen angepasst. Vorsorglich fahren auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken des Fernverkehrs die ICE mit maximal 200 Stundenkilometern. Im Nahverkehr sind die Züge mit höchstens 140 Stundenkilometern unterwegs.
Auf zahlreichen Strecken in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen blockieren zeitweise Bäume die Weiterfahrt der Züge. Wo es die Straßenverhältnisse erlauben wird Busnotverkehr gefahren. Auch in den Morgenstunden muss besonders auf den waldreichen Strecken der Mittelgebirge mit Einschränkungen gerechnet werden.
Aufgrund der verringerten Geschwindigkeit und durch Sturmschäden kann es zu längeren Fahrzeiten und Zugausfällen kommen. Die Anschlüsse für die Reisenden werden nach Möglichkeit gewährleistet. Die Mitarbeiter der Instandhaltung sind bundesweit in erhöhter Alarmbereitschaft, damit sie bei Störungen in kürzester Zeit vor Ort sind und diese beheben können.
Für entstehende Unannehmlichkeiten bittet die Bahn ihre Kunden um Verständnis.
