nnz-Rückblick: Bilanz, Hilfe und Feininger
Freitag, 12. Januar 2007, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Es ist durchaus interessant, wenn man nach hinten blicken kann. Und so gab es vor einem Jahr ebenfalls eine Bilanz der Kreissparkasse. Über was die nnz noch so berichtete, an diesem 12. Januar 2006, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Gut behauptet
Die Kreissparkasse Nordhausen habe sich im vergangenen Jahr gut behauptet. Das sagte deren neuer Vorstandsvorsitzender Dieter Przybilla bei der heutigen Vorstellung der Geschäftszahlen 2005. Es war die erste Bilanzpressekonferenz mit Przybilla als Chef des Hauses. Seit dem 1. Januar 2006 ist der Mann der Vorsitzende des Vorstandes und löste damit Rudolf Mund ab. Der wird am Abend im Rahmen des Neujahrsempfangs offiziell verabschiedet. Auch im vergangenen Jahr habe sich die Kreissparkasse als die Nummer 1 in der Region den Anforderungen des Marktes erfolgreich gestellt. Und dessen Umfeld war – entgegen den Prognosen - so rosig nun auch wieder nicht. Es waren vor allem die hohen Energiepreise, die der wirtschaftlichen Konjunktur, aber auch dem privaten Konsum ordentlich auf den Magen schlugen. Trotzdem konnte die Kreissparkasse ihre Bilanzsumme um 2,2 Prozent auf aktuell 931 Millionen Euro erhöhen ...ausführlich im nnz-Archiv
Unterstützung erbeten
Auf dem Lande leben, das ist nicht so einfach. Das müssen auch die Macher des Horizont e.V. erfahren und bitten jetzt um Unterstützung. In das Leben auf dem Lande werden die kleinen und großen Gäste im Schullandheim Harzrigi Nordhausen ab dem Frühjahr eintauchen. Während der Projektwoche lernen die Kinder unter anderem historische Landwirtschafts- und Handwerkstechniken kennen und sollen diese auch ausprobieren. Das Team der HORIZONT- Einrichtung hat die erforderlichen Vorarbeiten fast abgeschlossen und die Umbauten sind bereits im vollen Gange. Allerdings fehlt uns noch das ein oder andere Utensil, damit unsere Gäste selbst probieren und erleben können, wie früher auf dem Lande gearbeitet wurde, erzählt Heinz Bornemann vom Schullandheim. Ganz oben auf der Wunschliste stehen eine Feldschmiede, historische Landwirtschaftsgeräte und –maschinen sowie Zubehör für eine Bauernküche ...ausführlich im nnz-Archiv
Einen Feininger für Nordhausen
Am 13. Januar 1956, vor 50 Jahren, starb der amerikanisch-deutsche Künstler Lionel Feininger in New York. Feininger weilte auch in Nordhausen. Was weiß man darüber?, Der Stadt Nordhausen wurde 1992 ein Aquarell des Künstlers durch einen Hamburger Kunsthändler angeboten. Es zeigt die zwei ungleichen Türme von "St. Blasii", gesehen durch zwei Häuserfluchten. Das Bild trägt den Titel: "Nordhausen". Bereits 1972 war im Kirchlichen Mitteilungsblatt ein St.-Blasii-Aquarell Feiningers auf dem Titelblatt abgebildet. "Auf Seite 1 unseres Kirchenblattes finden Sie heute die Wiedergabe eines Gemäldes von der St.-Blasii-Kirche, gemalt von dem deutsch-amerikanischen Maler und Graphiker Lyonel Feininger. Feininger, geboren am 17.7.1871 und gestorben am 13.1.1956 in New York, lebte seit 1887 in Deutschland. Er war Mitglied des "Blauen Reiters" und seit 1919 am Bauhaus in Weimar tätig. Von den Nazis verfemt, ging er 1937 in die USA" ...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzGut behauptet
Die Kreissparkasse Nordhausen habe sich im vergangenen Jahr gut behauptet. Das sagte deren neuer Vorstandsvorsitzender Dieter Przybilla bei der heutigen Vorstellung der Geschäftszahlen 2005. Es war die erste Bilanzpressekonferenz mit Przybilla als Chef des Hauses. Seit dem 1. Januar 2006 ist der Mann der Vorsitzende des Vorstandes und löste damit Rudolf Mund ab. Der wird am Abend im Rahmen des Neujahrsempfangs offiziell verabschiedet. Auch im vergangenen Jahr habe sich die Kreissparkasse als die Nummer 1 in der Region den Anforderungen des Marktes erfolgreich gestellt. Und dessen Umfeld war – entgegen den Prognosen - so rosig nun auch wieder nicht. Es waren vor allem die hohen Energiepreise, die der wirtschaftlichen Konjunktur, aber auch dem privaten Konsum ordentlich auf den Magen schlugen. Trotzdem konnte die Kreissparkasse ihre Bilanzsumme um 2,2 Prozent auf aktuell 931 Millionen Euro erhöhen ...ausführlich im nnz-Archiv
Unterstützung erbeten
Auf dem Lande leben, das ist nicht so einfach. Das müssen auch die Macher des Horizont e.V. erfahren und bitten jetzt um Unterstützung. In das Leben auf dem Lande werden die kleinen und großen Gäste im Schullandheim Harzrigi Nordhausen ab dem Frühjahr eintauchen. Während der Projektwoche lernen die Kinder unter anderem historische Landwirtschafts- und Handwerkstechniken kennen und sollen diese auch ausprobieren. Das Team der HORIZONT- Einrichtung hat die erforderlichen Vorarbeiten fast abgeschlossen und die Umbauten sind bereits im vollen Gange. Allerdings fehlt uns noch das ein oder andere Utensil, damit unsere Gäste selbst probieren und erleben können, wie früher auf dem Lande gearbeitet wurde, erzählt Heinz Bornemann vom Schullandheim. Ganz oben auf der Wunschliste stehen eine Feldschmiede, historische Landwirtschaftsgeräte und –maschinen sowie Zubehör für eine Bauernküche ...ausführlich im nnz-Archiv
Einen Feininger für Nordhausen
Am 13. Januar 1956, vor 50 Jahren, starb der amerikanisch-deutsche Künstler Lionel Feininger in New York. Feininger weilte auch in Nordhausen. Was weiß man darüber?, Der Stadt Nordhausen wurde 1992 ein Aquarell des Künstlers durch einen Hamburger Kunsthändler angeboten. Es zeigt die zwei ungleichen Türme von "St. Blasii", gesehen durch zwei Häuserfluchten. Das Bild trägt den Titel: "Nordhausen". Bereits 1972 war im Kirchlichen Mitteilungsblatt ein St.-Blasii-Aquarell Feiningers auf dem Titelblatt abgebildet. "Auf Seite 1 unseres Kirchenblattes finden Sie heute die Wiedergabe eines Gemäldes von der St.-Blasii-Kirche, gemalt von dem deutsch-amerikanischen Maler und Graphiker Lyonel Feininger. Feininger, geboren am 17.7.1871 und gestorben am 13.1.1956 in New York, lebte seit 1887 in Deutschland. Er war Mitglied des "Blauen Reiters" und seit 1919 am Bauhaus in Weimar tätig. Von den Nazis verfemt, ging er 1937 in die USA" ...ausführlich im nnz-Archiv
