VG Bleicherode holt drei Zähler im Heimdoppel
Rückstand bringt Motivation zum Erfolg
Mittwoch, 29. Oktober 2025, 08:10 Uhr
Die Volleyball-Damen aus der Kalistadt waren am Samstag erstmals in dieser Saison Gastgeber zum Spieltag in der Thüringenliga. Nach hartem Kampf konnten die VGB Mädels einen letztlich verdienten 3:1 Erfolg über die Nachwuchstalente vom SWE Volley Team III aus Erfurt bejubeln...
Im zweiten Spiel des Tages gegen den VC Altenburg gab es eine in dieser höhe unnötige 0:3 Niederlage in der Georgenberghalle, in allen drei Sätzen mussten sich die VG jeweils mit Minimaldifferenz von zwei Spielpunkten geschlagen geben. In der dicht gedrängten Tabelle rücken die Volleyballerinnen aus der Kalistadt auf Rang sieben nach vorn.
Über die gesamten 112 Spielminuten boten die Gastgeberinnen eine solide Leistung gegen die jungen Erfurter Mädels auf insgesamt mäßigem Thüringenliga-Niveau. Dabei brauchten die VGB Damen zu Beginn der einzelnen Sätze bei einem Rückstand jeweils immer noch einmal deutliche Motivation von ihrem Trainer Andre Kretzschmar. Während der erste Abschnitt noch souverän 25:20 zum gedreht werden konnte, ging der zweite Satz völlig verdient 16:25 and die Gäste aus der Landeshauptstadt.
Der Coach setzte alle seine zur Verfügung stehenden Spielerinnen ein, in den kritischen Phasen auf der dritten Etappe behielten sie die Nerven und ebneten mit dem 25:23 letztlich den Weg zum abschließenden 25:20 und damit den ersten drei Punkten der laufenden Saison.
In der zweiten Partie mit dem VC Altenburg sahen die rund 50 Zuschauer deutlich längere und teils auch spektakuläre Ballwechsel. Im Gegensatz zum ersten Spiel versäumten es Anna Steinmetz, Laura Pezely, Josefine Varges, Lena Hampl, Katharina Hunold, Franziska Artmann, Kapitänin Juliana Mehler, Katharina Heinrich, Lily Leibiger, Hanna Thoma und Adriane Grunig sich für ihren Aufwand in der Crunch time zu belohnen. In den ersten beiden Abschnitten fehlte am Ende einfach die Kaltschnäuzigkeit einen zuvor hart erkämpften Vorsprung ins Ziel zu bringen. So hatten die mit Größenvorteil und Erfahrung ausgestatteten Damen aus der Skatstadt jeweils denkbar knapp 26:24 die Nase vorn.
Am Ende des dritten Satzes wurde es noch einmal richtig spannend, nach Rückstand wurde sich wieder auf 24:24 herangekämpft. Bis zum Schlusspfiff wurden noch einmal mit großem Kampfgeist drei Satzbälle abgewehrt, nach 111 Minuten war nach dem 26:28 stand dann mit dem Schlusspfiff die 0:3 Niederlage endgültig zu Buche. Trainer Kretzschmar bilanzierte den Spieltag wie folgt: Von den vielen Zuschauern war ich überrascht. Ich bin stolz auf die drei Punkte gegen Erfurt, gegen Altenburg haben wir uns die Butter vom Brot nehmen lassen. Jetzt heißt es Mund abwischen und Krone richten fürs nächste Heimspiel in drei Wochen.
Autor: redIm zweiten Spiel des Tages gegen den VC Altenburg gab es eine in dieser höhe unnötige 0:3 Niederlage in der Georgenberghalle, in allen drei Sätzen mussten sich die VG jeweils mit Minimaldifferenz von zwei Spielpunkten geschlagen geben. In der dicht gedrängten Tabelle rücken die Volleyballerinnen aus der Kalistadt auf Rang sieben nach vorn.
Über die gesamten 112 Spielminuten boten die Gastgeberinnen eine solide Leistung gegen die jungen Erfurter Mädels auf insgesamt mäßigem Thüringenliga-Niveau. Dabei brauchten die VGB Damen zu Beginn der einzelnen Sätze bei einem Rückstand jeweils immer noch einmal deutliche Motivation von ihrem Trainer Andre Kretzschmar. Während der erste Abschnitt noch souverän 25:20 zum gedreht werden konnte, ging der zweite Satz völlig verdient 16:25 and die Gäste aus der Landeshauptstadt.
Der Coach setzte alle seine zur Verfügung stehenden Spielerinnen ein, in den kritischen Phasen auf der dritten Etappe behielten sie die Nerven und ebneten mit dem 25:23 letztlich den Weg zum abschließenden 25:20 und damit den ersten drei Punkten der laufenden Saison.
In der zweiten Partie mit dem VC Altenburg sahen die rund 50 Zuschauer deutlich längere und teils auch spektakuläre Ballwechsel. Im Gegensatz zum ersten Spiel versäumten es Anna Steinmetz, Laura Pezely, Josefine Varges, Lena Hampl, Katharina Hunold, Franziska Artmann, Kapitänin Juliana Mehler, Katharina Heinrich, Lily Leibiger, Hanna Thoma und Adriane Grunig sich für ihren Aufwand in der Crunch time zu belohnen. In den ersten beiden Abschnitten fehlte am Ende einfach die Kaltschnäuzigkeit einen zuvor hart erkämpften Vorsprung ins Ziel zu bringen. So hatten die mit Größenvorteil und Erfahrung ausgestatteten Damen aus der Skatstadt jeweils denkbar knapp 26:24 die Nase vorn.
Am Ende des dritten Satzes wurde es noch einmal richtig spannend, nach Rückstand wurde sich wieder auf 24:24 herangekämpft. Bis zum Schlusspfiff wurden noch einmal mit großem Kampfgeist drei Satzbälle abgewehrt, nach 111 Minuten war nach dem 26:28 stand dann mit dem Schlusspfiff die 0:3 Niederlage endgültig zu Buche. Trainer Kretzschmar bilanzierte den Spieltag wie folgt: Von den vielen Zuschauern war ich überrascht. Ich bin stolz auf die drei Punkte gegen Erfurt, gegen Altenburg haben wir uns die Butter vom Brot nehmen lassen. Jetzt heißt es Mund abwischen und Krone richten fürs nächste Heimspiel in drei Wochen.
