Ruck, zuck - weg ist sie!
Montag, 08. Januar 2007, 07:54 Uhr
Nordhausen (nnz). Gemeint ist unsere Zeit. Unsere Zeit ist vergänglich. Je älter wir werden, desto stärker haben wir das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht. Warum ist das so?
Als Kind und heranwachsender Jugendliche hat man das Gefühl, das die Zeit nicht vergeht. Man will schnell erwachsen werden. In die Disco gehen, Auto fahren und vielleicht die Jugendliebe heiraten und eine Familie gründen. Aus Sicht des heranwachsenden Jugendlichen dauert es viel zu lange, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Die Zeit vergeht empfindungsgemäß langsam. Je älter wir werden, desto schneller glauben wir vergeht die Zeit. Wir konstatieren: alle Ziele sind erreicht.
Wir haben einen Beruf erlernt, geheiratet, eine Familie gegründet, wir fahren ein Auto und haben vielleicht ein Haus. Wir haben viel Wissen über die Dinge, die uns umgeben. Dinge wiederholen sich, sie sind uns bekannt. Jetzt empfinden wir, dass uns die Zeit davon rennt. Kennen wir dieses Phänomen nicht vom Autofahren? Wir planen eine Autofahrt in eine Stadt, die wir noch nie mit dem Auto besucht haben. Die Rückfahrt erscheint uns im Vergleich zur Hinfahrt kürzer. Warum? Wir kennen die Strecke bereits.
Was heißt das für unsere Lebenszeit? Empfindungsgemäß könnte die Zeit dadurch verlangsamt werden, indem man sich immer neue Aufgaben und Ziele stellt. Neue Wissensgebiete erschließt, eine Sprache lernt, neue Hobbys erkundet, sich mit der Börse und Aktien beschäftigen oder das politische Geschehen in der Stadt und dem Landkreis Nordhausen verfolgen und analysieren und sich zu Wort melden.
Der Aktionär des Landkreises Nordhausen wünscht allen Lesern ein empfindungsgemäß langes und gutes Jahr 2007.
Autor: nnzAls Kind und heranwachsender Jugendliche hat man das Gefühl, das die Zeit nicht vergeht. Man will schnell erwachsen werden. In die Disco gehen, Auto fahren und vielleicht die Jugendliebe heiraten und eine Familie gründen. Aus Sicht des heranwachsenden Jugendlichen dauert es viel zu lange, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Die Zeit vergeht empfindungsgemäß langsam. Je älter wir werden, desto schneller glauben wir vergeht die Zeit. Wir konstatieren: alle Ziele sind erreicht.
Wir haben einen Beruf erlernt, geheiratet, eine Familie gegründet, wir fahren ein Auto und haben vielleicht ein Haus. Wir haben viel Wissen über die Dinge, die uns umgeben. Dinge wiederholen sich, sie sind uns bekannt. Jetzt empfinden wir, dass uns die Zeit davon rennt. Kennen wir dieses Phänomen nicht vom Autofahren? Wir planen eine Autofahrt in eine Stadt, die wir noch nie mit dem Auto besucht haben. Die Rückfahrt erscheint uns im Vergleich zur Hinfahrt kürzer. Warum? Wir kennen die Strecke bereits.
Was heißt das für unsere Lebenszeit? Empfindungsgemäß könnte die Zeit dadurch verlangsamt werden, indem man sich immer neue Aufgaben und Ziele stellt. Neue Wissensgebiete erschließt, eine Sprache lernt, neue Hobbys erkundet, sich mit der Börse und Aktien beschäftigen oder das politische Geschehen in der Stadt und dem Landkreis Nordhausen verfolgen und analysieren und sich zu Wort melden.
Der Aktionär des Landkreises Nordhausen wünscht allen Lesern ein empfindungsgemäß langes und gutes Jahr 2007.
