Musik in der Silvesternacht
Donnerstag, 04. Januar 2007, 07:13 Uhr
Nordhausen/Sondershausen (nnz). Man kann den Jahreswechsel auf verschiedene Art und Weise feiern. Wie das zum Beispiel in Sondershausen von statten ging, das hat die nnz erfahren.
KOnzert zum Jahreswechsel (Foto: Foto: Daniel Koch)
Zur Musik in der Silvesternacht lud KMD Jens Goldhardt die Musiker von Live Art, Andreas Broschell und Katrin Landgraf, ein, die im vergangenen Jahr bereits in Jechaburg ihr Debüt gaben. Mit Orgel, Silent-Cello und E-Gitarre/ Konzertgitarre läuteten die Musiker von leisen Tönen, bis zu lauten verzerrten Klängen das neue Jahr 2007 gebührend ein.
Aber nicht nur moderne Klänge erfüllten die Kirche, auch Bach mit der bekannten Toccata und Fuge d-Moll erklang, um Abwechslung zu schaffen. Trotz, dass jedes Jahr nur eine halbe Stunde Musik ist, wollte das Publikum dieses Jahr mehr hören und forderten die Musiker auf, noch eine Zugabe zu spielen, die ebenso spontan, wie witzig kam. Mit einer einfachen Linie begann Goldhardt die Improvisation, die mit einem virtuosen Solo von Andreas Broschell an der E-Gitarre fortgeführt wurde, während sich Katrin Landgraf mit dem Silent-Cello mit sphärischen Klängen dezent im Hintergrund hielt.
Das Auditorium bedankte sich mit einem gebührenden Applaus und spendeten im Anschluss für die St. Trinitatiskirche, deren Decke gerade mit einem großen grünen Netz bespannt ist. Anfang Dezember lockerte sich der Putz und fiel in das Kirchenschiff. Nun sammelt die Gemeinde, um die Tonne vor weiteren Schäden zu schützen und zu restaurieren.
Autor: nnz
KOnzert zum Jahreswechsel (Foto: Foto: Daniel Koch)
Zur Musik in der Silvesternacht lud KMD Jens Goldhardt die Musiker von Live Art, Andreas Broschell und Katrin Landgraf, ein, die im vergangenen Jahr bereits in Jechaburg ihr Debüt gaben. Mit Orgel, Silent-Cello und E-Gitarre/ Konzertgitarre läuteten die Musiker von leisen Tönen, bis zu lauten verzerrten Klängen das neue Jahr 2007 gebührend ein. Aber nicht nur moderne Klänge erfüllten die Kirche, auch Bach mit der bekannten Toccata und Fuge d-Moll erklang, um Abwechslung zu schaffen. Trotz, dass jedes Jahr nur eine halbe Stunde Musik ist, wollte das Publikum dieses Jahr mehr hören und forderten die Musiker auf, noch eine Zugabe zu spielen, die ebenso spontan, wie witzig kam. Mit einer einfachen Linie begann Goldhardt die Improvisation, die mit einem virtuosen Solo von Andreas Broschell an der E-Gitarre fortgeführt wurde, während sich Katrin Landgraf mit dem Silent-Cello mit sphärischen Klängen dezent im Hintergrund hielt.
Das Auditorium bedankte sich mit einem gebührenden Applaus und spendeten im Anschluss für die St. Trinitatiskirche, deren Decke gerade mit einem großen grünen Netz bespannt ist. Anfang Dezember lockerte sich der Putz und fiel in das Kirchenschiff. Nun sammelt die Gemeinde, um die Tonne vor weiteren Schäden zu schützen und zu restaurieren.
