Spitzenspiel in Braunlage
Mittwoch, 03. Januar 2007, 07:59 Uhr
Nordhausen/Braunlage (nnz). Dritter gegen Zweiter, mit diesem Knaller starten die Harzer Wölfe in das neue Jahr. Heute ab 20 Uhr empfangen die Wölfe im Braunlager Wurmbergstadion die Blue Lions Leipzig.
Nach zuletzt vier Spielen in sieben Tagen hat dem Wölfe-Team die Pause über Silvster sicher gut getan. Kraft sammeln und gegen Leipzig voll angreifen, ist daher auch die Marschrichtung von Trainer Jan Furo. Die bisherigen Partien zwischen den Wölfen und den Blue Lions verliefen jedenfalls äußerst knapp und versprechen auch für Mittwoch eine spannende und hochklassige Partie.
Dreimal standen sich die beiden Teams bisher gegenüber, zweimal siegten dabei die Wölfe. Im bisher letzten Vergleich kurz vor Weihnachten behielten allerdings die Leipziger denkbar knapp mit 1:0 die Oberhand. Das Siegtor schoss dabei der erst kürzlich von den Blue Lions verpflichtete Tscheche Roman Nesrsta.
Im Kader der Leipziger stehen jedoch noch andere Hochkaräter. In der Defensive geben der erfahrene Esbjörn Hofverberg sowie Kapitän Jens Müller die Richtung vor. Im Angriff gilt das Trio Henrik Bärschneider, Daniel Bartell und Florian Eichelkraut als wohl beste deutsche Sturmreihe der Liga. Doch auch der routinierte Ron Gaudet, Patrick Czajka oder der ehemalige Harzer Lars Hoffmann haben bereits kräftig gescort. Im Tor kann sich Trainer Zdenek Travnicek auf 1,90-Hüne Jan Pospisil verlassen.
Das Spiel gegen die Blue Lions ist für die Wölfe nicht nur der Start in das neue Jahr. Es ist auch der Beginn einer neuen Zeitrechnung im Harzer Eishockey. Erstmals tritt der im Herbst gegründete ESC Harzer Wölfe als alleiniger Ausrichter an. Der Traum der Verantwortlichen ist daher natürlich, mit einem Sieg und vor vollem Haus durchzustarten. Wenn jeder, der gegen Schönheide im Stadion war, noch jemanden zum Spiel gegen Leipzig mitbringt, dann wäre das für den neuen Verein sicher das schönste Begrüßungsgeschenk, hofft der zweite Vorsitzende Richard Flohr.
Robert Koch
Autor: nnzNach zuletzt vier Spielen in sieben Tagen hat dem Wölfe-Team die Pause über Silvster sicher gut getan. Kraft sammeln und gegen Leipzig voll angreifen, ist daher auch die Marschrichtung von Trainer Jan Furo. Die bisherigen Partien zwischen den Wölfen und den Blue Lions verliefen jedenfalls äußerst knapp und versprechen auch für Mittwoch eine spannende und hochklassige Partie.
Dreimal standen sich die beiden Teams bisher gegenüber, zweimal siegten dabei die Wölfe. Im bisher letzten Vergleich kurz vor Weihnachten behielten allerdings die Leipziger denkbar knapp mit 1:0 die Oberhand. Das Siegtor schoss dabei der erst kürzlich von den Blue Lions verpflichtete Tscheche Roman Nesrsta.
Im Kader der Leipziger stehen jedoch noch andere Hochkaräter. In der Defensive geben der erfahrene Esbjörn Hofverberg sowie Kapitän Jens Müller die Richtung vor. Im Angriff gilt das Trio Henrik Bärschneider, Daniel Bartell und Florian Eichelkraut als wohl beste deutsche Sturmreihe der Liga. Doch auch der routinierte Ron Gaudet, Patrick Czajka oder der ehemalige Harzer Lars Hoffmann haben bereits kräftig gescort. Im Tor kann sich Trainer Zdenek Travnicek auf 1,90-Hüne Jan Pospisil verlassen.
Das Spiel gegen die Blue Lions ist für die Wölfe nicht nur der Start in das neue Jahr. Es ist auch der Beginn einer neuen Zeitrechnung im Harzer Eishockey. Erstmals tritt der im Herbst gegründete ESC Harzer Wölfe als alleiniger Ausrichter an. Der Traum der Verantwortlichen ist daher natürlich, mit einem Sieg und vor vollem Haus durchzustarten. Wenn jeder, der gegen Schönheide im Stadion war, noch jemanden zum Spiel gegen Leipzig mitbringt, dann wäre das für den neuen Verein sicher das schönste Begrüßungsgeschenk, hofft der zweite Vorsitzende Richard Flohr.
Robert Koch
