Der THC und der Bundeskanzler
Jetzt noch ein rotes Trikot für Merz
Freitag, 26. September 2025, 11:00 Uhr
So ziemlich reichlich beschenkt wurde der jetzige Bundeskanzler Friedrich Merz schon bei seinen Aufenthalten in Thüringen. Nach diversen Köstlichkeiten kam gestern nun ein "Rotes Tuch" dazu...
Merz und das rote "Tuch" (Foto: AHP)
Wie Sie, liebe Leserinnen und Leser sicher den Zentralmedien in Thüringen und dem Rest der Welt entnommen haben, weilte gestern Bundeskanzler Friedrich Merz in Thüringen.
Hintergrund war nicht etwa der vorzügliche Korn aus der Rolandstadt, sondern das Unbehagen der Ost-MP hinsichtlich der Aufrüstung in diesem schönen Lande. Nein, man sei nicht dagegen, kam es unisono von den Repräsentanten der Länder zwischen Rügen und Fichtelberg, sondern man wolle von der Aufrüstung profitieren. Sich sozusagen ein Stück von dem zu verteilenden Euro-Kuchen sichern. Man müsse ja die Kredite mit zurückzahlen.
Dumm nur, dass in Ostdeutschland kaum noch Panzer gebaut, sondern in Thüringen eher "zerstört" werden und dass Industrie im Freistaat eher zu suchen, statt zu finden ist. Nun ja, Kriegstüchtigkeitsminister Pistorius brachte es anfangs des Mikrofon-Marathons auf den Punkt: Man müsse der Realität ins Auge sehen und konstatieren, dass Rüstungsunternehmen eher im Westen oder im Südwesten angesiedelt seien. Punkt. Da kann MP Mario Voigt den Wirtschafts-Status-Quo in grünen Herzen Deutschlands noch so rosarot reden, mehr als Optik und Software wird da wohl nicht gebraucht. Vielleicht aber sollte sich Boris P. mal vertrauensvoll an seinen Parteikollegen Matthias J. wenden. Der könnte dem deutschen Heer sofort 100 Hektar feinstes Industriegebiet zur Verfügung stellen.
Doch aber nun schnell weg von den Kriegsthemen und hin zu den Erfreulichkeiten des Besuches auf Schloss Ettersburg. Durch Zufall waren da auch die Mädels und Macher des Thüringer HC sowie ein Rodelweltmeister zu Gast. Die trainierten da zwar nicht, aber konnten dem Sportfreund Merz von ihren internationalen Erfolgen berichten und ihm ein rotes Trikot mit ihren Unterschriften überreichen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg
Merz und das rote "Tuch" (Foto: AHP)
Wie Sie, liebe Leserinnen und Leser sicher den Zentralmedien in Thüringen und dem Rest der Welt entnommen haben, weilte gestern Bundeskanzler Friedrich Merz in Thüringen.
Hintergrund war nicht etwa der vorzügliche Korn aus der Rolandstadt, sondern das Unbehagen der Ost-MP hinsichtlich der Aufrüstung in diesem schönen Lande. Nein, man sei nicht dagegen, kam es unisono von den Repräsentanten der Länder zwischen Rügen und Fichtelberg, sondern man wolle von der Aufrüstung profitieren. Sich sozusagen ein Stück von dem zu verteilenden Euro-Kuchen sichern. Man müsse ja die Kredite mit zurückzahlen.
Dumm nur, dass in Ostdeutschland kaum noch Panzer gebaut, sondern in Thüringen eher "zerstört" werden und dass Industrie im Freistaat eher zu suchen, statt zu finden ist. Nun ja, Kriegstüchtigkeitsminister Pistorius brachte es anfangs des Mikrofon-Marathons auf den Punkt: Man müsse der Realität ins Auge sehen und konstatieren, dass Rüstungsunternehmen eher im Westen oder im Südwesten angesiedelt seien. Punkt. Da kann MP Mario Voigt den Wirtschafts-Status-Quo in grünen Herzen Deutschlands noch so rosarot reden, mehr als Optik und Software wird da wohl nicht gebraucht. Vielleicht aber sollte sich Boris P. mal vertrauensvoll an seinen Parteikollegen Matthias J. wenden. Der könnte dem deutschen Heer sofort 100 Hektar feinstes Industriegebiet zur Verfügung stellen.
Doch aber nun schnell weg von den Kriegsthemen und hin zu den Erfreulichkeiten des Besuches auf Schloss Ettersburg. Durch Zufall waren da auch die Mädels und Macher des Thüringer HC sowie ein Rodelweltmeister zu Gast. Die trainierten da zwar nicht, aber konnten dem Sportfreund Merz von ihren internationalen Erfolgen berichten und ihm ein rotes Trikot mit ihren Unterschriften überreichen.
Peter-Stefan Greiner
