Tiefgarage kontra Garagenbesitzer?
Freitag, 18. Januar 2002, 12:20 Uhr
Nordhausen (nnz). Nordhausen bleibt in diesem Jahr eine Baustelle. Auch im Bereich des Petersberges. Dort sollte auch eine Tiefgarage gebaut werden. nnz hat nachgefragt.
Vorstellungen für dieses Projekt gibt es schon seit einem Jahr. Seit diesem Zeitpunkt gibt es aber einen Knackpunkt. Das waren die Garagenbesitzer am südlichen Hang des Petersberges, die ihre Immobilien nicht aufgeben wollten. In den zurückliegenden Wochen konnte dieses Problem geklärt werden, in den nächsten Tagen soll der Bauantrag für die Tiefgarage abgegeben werden, kündigte die Geschäftsführerin der LGS, Inge Klaan, gegenüber nnz an. Die Einigung mit den Garagenbesitzern sei über die Entschädigungsfrage geregelt worden. Wir haben auf das erste Angebot noch einen Schluck draufgelegt, so Klaan.
Trotz dieser Verzögerungen liege man mit den Planungen noch im Zeitlimit. Die Städtische Wohnungsgesellschaft (SWG) als Bauherrin könnte im Mai mit den Bauarbeiten beginnen. Die künftige Tiefgarage soll über zwei separate Geschosse verfügen, die jeweils über eigene Zufahrten zugänglich sind. In den kommenden Tagen will die SWG ihre Mieter entlang der östlichen Rautenstraße befragen, wer in der Garage einen Platz mieten will. Sollten nicht alle Plätze belegt werden, dann könne der Rest öffentlich gemacht werden. Die Zufahrt zum unteren Deck erfolgt über die Rautenstraße, zum oberen Deck geht es über die Neustadtstraße. Noch in diesem Jahr soll das Bauwerk vollendet sein, die Außenanlagen sind im kommenden Jahr dran. Mit Hilfe der Tiefgarage kann auch die Schaufläche auf dem Petersberg erweitert werden. Die befindet sich dann quasi auf dem Dach der großen Garage.
Autor: nnz
Vorstellungen für dieses Projekt gibt es schon seit einem Jahr. Seit diesem Zeitpunkt gibt es aber einen Knackpunkt. Das waren die Garagenbesitzer am südlichen Hang des Petersberges, die ihre Immobilien nicht aufgeben wollten. In den zurückliegenden Wochen konnte dieses Problem geklärt werden, in den nächsten Tagen soll der Bauantrag für die Tiefgarage abgegeben werden, kündigte die Geschäftsführerin der LGS, Inge Klaan, gegenüber nnz an. Die Einigung mit den Garagenbesitzern sei über die Entschädigungsfrage geregelt worden. Wir haben auf das erste Angebot noch einen Schluck draufgelegt, so Klaan.Trotz dieser Verzögerungen liege man mit den Planungen noch im Zeitlimit. Die Städtische Wohnungsgesellschaft (SWG) als Bauherrin könnte im Mai mit den Bauarbeiten beginnen. Die künftige Tiefgarage soll über zwei separate Geschosse verfügen, die jeweils über eigene Zufahrten zugänglich sind. In den kommenden Tagen will die SWG ihre Mieter entlang der östlichen Rautenstraße befragen, wer in der Garage einen Platz mieten will. Sollten nicht alle Plätze belegt werden, dann könne der Rest öffentlich gemacht werden. Die Zufahrt zum unteren Deck erfolgt über die Rautenstraße, zum oberen Deck geht es über die Neustadtstraße. Noch in diesem Jahr soll das Bauwerk vollendet sein, die Außenanlagen sind im kommenden Jahr dran. Mit Hilfe der Tiefgarage kann auch die Schaufläche auf dem Petersberg erweitert werden. Die befindet sich dann quasi auf dem Dach der großen Garage.
