Arbeitsbesuch in Nordhausen
Dienstag, 19. Dezember 2006, 07:14 Uhr
Nordhausen (nnz). Morgen wird Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee ein weiteres Teilstück der A 38 im Landkreis Eichsfeld eröffnen. Der Mann hat aber auch noch einen anderen Job, in dessen Funktion er sich mit Nordhausen beschäftigen soll.
Im Nachgang dieses ministeriellen Banddurchschneide-Termins möchte Wolfgang Tiefensee in der Eigenschaft als Bundesminister für Aufbau Ost einen Gesprächstermin zur Beschäftigungsproblematik in Nordhausen wahrnehmen. Der Termin ist kurzer Hand noch auf Wunsch des Ministers zustande gekommen und ist bewusst als reiner Arbeitsbesuch organisiert, erklärte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD).
Die Stadt Nordhausen hat in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer der ARGE Nordhausen, Hans-Georg Müller, für dieses Gespräch eine Teilnehmerrunde zusammengestellt, die es ermöglicht, die Wirksamkeit bzw. die Probleme der Maßnahmen auf dem zweiten Arbeitsmarkt zu erörtern. Der Bundesminister interessiert sich in diesem Zusammenhang insbesondere für spezielle Projekte im Bereich der Beschäftigungsförderung.
Wir sind erfreut, dass der Minister nach der Autobahneröffnung sich noch den Problemen der Südharzregion widmen wird, erklärte Jendricke abschließend.
Autor: nnzIm Nachgang dieses ministeriellen Banddurchschneide-Termins möchte Wolfgang Tiefensee in der Eigenschaft als Bundesminister für Aufbau Ost einen Gesprächstermin zur Beschäftigungsproblematik in Nordhausen wahrnehmen. Der Termin ist kurzer Hand noch auf Wunsch des Ministers zustande gekommen und ist bewusst als reiner Arbeitsbesuch organisiert, erklärte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD).
Die Stadt Nordhausen hat in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer der ARGE Nordhausen, Hans-Georg Müller, für dieses Gespräch eine Teilnehmerrunde zusammengestellt, die es ermöglicht, die Wirksamkeit bzw. die Probleme der Maßnahmen auf dem zweiten Arbeitsmarkt zu erörtern. Der Bundesminister interessiert sich in diesem Zusammenhang insbesondere für spezielle Projekte im Bereich der Beschäftigungsförderung.
Wir sind erfreut, dass der Minister nach der Autobahneröffnung sich noch den Problemen der Südharzregion widmen wird, erklärte Jendricke abschließend.
