nnz nachgehakt
Endlich wurde Ordnung geschaffen
Montag, 18. August 2025, 13:52 Uhr
Am Herkules-Markt in Niedersachswerfen sammelte sich jüngst der Glasmüll. Kein schöner Anblick, aber wohl auch nichts Neues, wie uns ein Leser mitteilte. Die nnz hat nachgehakt, wer eigentlich für Ordnung sorgen müsste...
Naheliegend war, dass die Gemeinde Harztor vor dem Einkaufsmarkt nach dem Rechten sieht. In der Verwaltung war das Problem bekannt, zuständig sind allerdings andere. Genauer das Landratsamt und die Südharzwerke, die wiederrum die Firma "Veolia" außerhalb der Stadt Nordhausen und deren Ortsteile mit der Entleerung der Container beauftragt haben.
Glas wohin das Auge blickt - die Container vor dem Herkules-Markt sind scheinbar regelmäßig überfüllt (Foto: privat)
An den zuständigen Stellen habe man mehrfach auf die regelmäßig übervollen Container hingewiesen, leider mit mäßigem Erfolg, teilt die Gemeinde Harztor der nnz mit. Unsere Anfrage habe man direkt an die Nordhäuser Veolia-Zweigestelle weitergeleitet, heißt es in der Antwort weiter mit, doch von dort flattert keine Stellungnahme in das nnz-Postfach.
Nach ein paar Tagen Funkstille also noch einmal die Nachfrage, jetzt an direkt an das Landratsamt. Hier antwortet man zügig, der Sachverhalt beim Herkules-Markt sei bekannt und wurde Anfang der (inzwischen vergangenen) Woche vollständig bereinigt.
Eine konkrete Begründung für das Entstehen des Zustandes habe man auch im Landratsamt nicht erhalten, der kurzfristige Ausfall von Mitarbeitern oder eines Entsorgungsfahrzeuges könne aber zu Verzögerungen in der Entleerung führen.
"Der Standort beim Herkules-Markt in Niedersachswerfen wird allgemein sehr gut angenommen. In Aussicht steht, dort weitere Sammelcontainer aufzustellen.", teilt das Amt mit, man sei dazu mit den Südharzwerken im Austausch.
Angelo Glashagel
Autor: redNaheliegend war, dass die Gemeinde Harztor vor dem Einkaufsmarkt nach dem Rechten sieht. In der Verwaltung war das Problem bekannt, zuständig sind allerdings andere. Genauer das Landratsamt und die Südharzwerke, die wiederrum die Firma "Veolia" außerhalb der Stadt Nordhausen und deren Ortsteile mit der Entleerung der Container beauftragt haben.
Glas wohin das Auge blickt - die Container vor dem Herkules-Markt sind scheinbar regelmäßig überfüllt (Foto: privat)
An den zuständigen Stellen habe man mehrfach auf die regelmäßig übervollen Container hingewiesen, leider mit mäßigem Erfolg, teilt die Gemeinde Harztor der nnz mit. Unsere Anfrage habe man direkt an die Nordhäuser Veolia-Zweigestelle weitergeleitet, heißt es in der Antwort weiter mit, doch von dort flattert keine Stellungnahme in das nnz-Postfach.
Nach ein paar Tagen Funkstille also noch einmal die Nachfrage, jetzt an direkt an das Landratsamt. Hier antwortet man zügig, der Sachverhalt beim Herkules-Markt sei bekannt und wurde Anfang der (inzwischen vergangenen) Woche vollständig bereinigt.
Eine konkrete Begründung für das Entstehen des Zustandes habe man auch im Landratsamt nicht erhalten, der kurzfristige Ausfall von Mitarbeitern oder eines Entsorgungsfahrzeuges könne aber zu Verzögerungen in der Entleerung führen.
"Der Standort beim Herkules-Markt in Niedersachswerfen wird allgemein sehr gut angenommen. In Aussicht steht, dort weitere Sammelcontainer aufzustellen.", teilt das Amt mit, man sei dazu mit den Südharzwerken im Austausch.
Angelo Glashagel
