nnz-online
Wacker steht in der zweiten Runde des Thüringenpokals

Hartes Stück Arbeit in der Glücksbrunn-Arena

Samstag, 16. August 2025, 18:17 Uhr
FC Schweina-Gumpelstadt - FSV Wacker 90 Nordhausen 1:2 (1:1)

Zur ersten Runde des Thüringenpokals war der FSV Wacker 90 heute beim ehemaligen Ligarivalen Schweina-Gumpelstadt gefordert, der nun in der Landeskasse Thüringen kickt. Am Ende wurde alles doch noch gut …

Hart umkämpft war das Pokalmatch in der Glücksbrunn-Arena: am Ende hatte Wacker das bessre Ende für sich (Foto: FSV Wacker 90) Hart umkämpft war das Pokalmatch in der Glücksbrunn-Arena: am Ende hatte Wacker das bessre Ende für sich (Foto: FSV Wacker 90)


Die Anfangsphase dieses erstrundesypiels um den Thüringer Fußballpokal hatten sich die Wackerspieler und -verantwortlichen sicherlich anders vorgestellt, als Elias Piechatzek schon nach elf Minuten für die hoch motivierten Hausherrn einnetzte. Doch ehe die Landesklässler aus dem Gumpeltal ein Hochgefühl in ihrer Glücksbrunn-Arena entwickeln konnten, verließ sie das Glück nur acht Minuten später wieder. Wacker-Youngster Paul Eichel stellte mit seinem Treffer auf 1:1 und brachte den Favoriten zurück ins Spiel brachte.

Zur wichtigsten Aktion des Spiels geriet schließlich die Einwechslung von Ivan Taranenko in der 61. Minute, denn genau eine halbe Stunde später, als beide Teams gedanklich schon in die Verlängerung gingen, erlöste der Ukrainer die Rolandstädter mit dem Siegestor. Ein glückliches Händchen nennt man eine solche Einwechslung, die sich Trainer Lars Stollberg auf die Fahne schreiben kann.

Fazit des Samstagnachmittags aus Wacker-Sicht sollte lauten: „Ende gut, alles gut“.

Tore: 1:0 Piechatzek (11.), 1:1 Eichel (19.), 1:2 Taranenko (91.)

FSV Wacker 90 Nordhausen: Hoffmann - Biai, Vopel, Gomez, Knopp (46. Samba), Ludwig (95. Großer), Riemekasten, Schwerdt (C), Strube (61. Taranenko), Eichel (75. Hoche), Goutier
Autor: red

Drucken ...
Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urherberrechtsschutz.
© 2026 nnz-online.de