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nnz-Rückspiegel: Gezählt und getrunken

Donnerstag, 28. Dezember 2006, 06:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Über das akkurate Ende eine Ausstellung hatte die nnz vor einem Jahr ebenso berichtet, wie über ein merkwürdiges Frühstück eines Nordhäusers. Was am 28. Dezember 2005 noch los war, das erfahren Sie auch heute mit einem Klick.


Abgezählt
Exakt 2.000 Besucher wurden bei der Anne-Frank-Ausstellung in Nordhausen gezeigt. Das löste natürlich Freude in der Stadtverwaltung aus. „2.000 Interessierte besuchten die diesjährige Anne Frank Ausstellung“, sagte jetzt Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Klose. Sie freue sich, dass die Multimedia – Ausstellung so gut vor allem von den Jugendlichen angenommen worden sei denn für sie sei die Ausstellung in ihrer modernen Form besonders gut geeignet gewesen. Zum Beispiel haben gleichaltrige Schüler ca. 50 Führungen durch die Ausstellung vorgenommen. Diese Jugendlichen wurden zuvor in einem zweitägigen Seminar auf ihre Begleiterrolle vorbereitet. Das Konzept ,,Jugendliche begleiten Jugendliche’’ wurde auch schon erfolgreich bei der Anne Frank Ausstellung im Jahr 2002 angewandt ...ausführlich im nnz-Archiv


Wohl bekomm`s
Gestern krachte es zwischen zwei Autos in der Hardenbergstraße in Nordhausen. Bei diesen Witterungsbedingungen eigentlich kein außergewöhnlicher Vorgang, wenn da nicht einer der Unfallbeteiligten ein merkwürdiges Verhalten an den Tag gelegt hätte. Der 40jährige machte einige unkoordinierte Bewegungen und so wurden die Polizeibeamten misstrauisch. Sie holten ihren Alcomat aus dem Streifenwagen und ließen den Nordhäuser pusten. Das Ergebnis: 3,51 Promille. Übrigens: Im Protokoll der Polizei war natürlich auch die Unfallzeit vermerkt – 12.50 Uhr!


Hoch hinaus
Die beiden großen Wohnungsunternehmen in Nordhausen haben in diesem Jahr erneut Millionen Euro für Sanierungen ausgegeben. Die SWG ist in diesem Jahr hoch hinausgegangen. Der „Rest“ soll im kommenden Jahr folgen. Im Wortsinn hoch hinaus geht die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) mit der Sanierung in der Geschwister-Scholl-Straße: Auf dem Wohnblock mit der Hausnummer 16-19 thront seit einigen Wochen ein zusätzliches Dachgeschoss - mit vier neuen Wohnungen. SWG-Geschäftsführerin Carola Franke: „Im Haus, das Anfang der 70-iger Jahre gebaut wurde, waren die bisherigen Dachsparren aus Beton so marode, dass sie saniert werden mussten. Wir haben dabei gleich Nägel mit Köpfen gemacht, die alte Dachkonstruktion demontiert und das Dachgeschoss quasi um eine halbe Etage erhöht – und damit Platz für 4 zusätzliche Wohnungen geschaffen“ ...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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