Kritik wird zurückgewiesen
Montag, 11. Dezember 2006, 13:52 Uhr
Nordhausen (nnz). Die SPD in Nordhausen hatte in der vergangenen Woche die Haltung der Landregierung in Bezug auf die Förderung des heilpädagogischen Kindergartens kritisiert. Das will das Thüringer Kultusministerium nicht so hinnehmen...
Dessen Sprecher Dr. Detlef Baer sagte der nnz, daß der heilpädagogische Kindergarten in Nordhausen wie ein integrativer Kindergarten betrachtet und damit auch gefördert werde. Die Stadtverwaltung würde Geld vom Land erhalten und das als so genannten Regelsatz an den Träger der Einrichtung weiterleiten. Die Eingliederungshilfe, deren Höhe vom Grad der Behinderung abhänge, solle den zusätzlichen Aufwand der Betreuung gegenüber gesunden Kindern abgelten. Dabei kann sich diese Form der Finanzierung bis zum Betreuungsschlüssel 1:1 gestalten.
Mit der jetzigen Form der Drittel-Finanzierung wolle das Thüringer Kultusministerium auch die Öffnung derartiger Einrichtungen für minder- oder sogar für nichtbehinderte Kinder befördern. Das hätten auch Gespräche mit der zuständigen Fachberaterin ergeben, teilte Baer mit.
Autor: nnzDessen Sprecher Dr. Detlef Baer sagte der nnz, daß der heilpädagogische Kindergarten in Nordhausen wie ein integrativer Kindergarten betrachtet und damit auch gefördert werde. Die Stadtverwaltung würde Geld vom Land erhalten und das als so genannten Regelsatz an den Träger der Einrichtung weiterleiten. Die Eingliederungshilfe, deren Höhe vom Grad der Behinderung abhänge, solle den zusätzlichen Aufwand der Betreuung gegenüber gesunden Kindern abgelten. Dabei kann sich diese Form der Finanzierung bis zum Betreuungsschlüssel 1:1 gestalten.
Mit der jetzigen Form der Drittel-Finanzierung wolle das Thüringer Kultusministerium auch die Öffnung derartiger Einrichtungen für minder- oder sogar für nichtbehinderte Kinder befördern. Das hätten auch Gespräche mit der zuständigen Fachberaterin ergeben, teilte Baer mit.
