Verbot ausgesprochen
Mittwoch, 06. Dezember 2006, 08:45 Uhr
Nordhausen (nnz). Der vergangene Samstag war schon aus fußballerischer Sicht ein Debakel für Wacker Nordhausen. Nach dem Spiel kam es dann noch zu Schlägereien zwischen angeblichen Fans aus Nordhausen und Gotha. Jetzt hat das Präsidium reagiert.
In Auswertung der Vorfälle nach dem Thüringenligaspiel gegen Gotha am vergangenen Samstag hat das Präsidium des FSV Wacker 90 Nordhausen in Absprache mit den Beamten der Polizeiinspektion Nordhausen und betroffenen Fans aus Gotha ein erstes Stadionverbot ausgesprochen.
Der Nordhäuser Matthias Z., der von Beteiligten deutlich als einer der Schläger identifiziert wurde, darf bis zum Jahre 2008 den Albert-Kuntz-Sportpark nicht mehr betreten. Gegen weitere Schläger wird ermittelt und der Verein hofft, auch die anderen drei Hauptbeteiligten ausfindig machen zu können.
Der FSV Wacker 90 Nordhausen verurteilt jede Art von Gewalt und wird dagegen mit aller Härte vorgehen. Vorstand, Spieler und echte Fans distanzieren sich ausdrücklich von den Vorkommnissen, bei denen einzelne Chaoten auf Gothaer Gäste einschlugen. Dabei machten die Randalierer auch vor Senioren, Kindern und jungen Frauen nicht halt.
Der FSV Wacker 90 Nordhausen wird im Ergebnis dieser Ausschreitungen noch intensiver darauf achten, die Gästefans in den eigens dafür vorgesehenen Besucherblock unterzubringen. Den verletzten Gothaer Fußballfreunden wünschen alle aufrichtigen Nordhäuser Fußballfans eine schnelle und gute Besserung.
Autor: nnzIn Auswertung der Vorfälle nach dem Thüringenligaspiel gegen Gotha am vergangenen Samstag hat das Präsidium des FSV Wacker 90 Nordhausen in Absprache mit den Beamten der Polizeiinspektion Nordhausen und betroffenen Fans aus Gotha ein erstes Stadionverbot ausgesprochen.
Der Nordhäuser Matthias Z., der von Beteiligten deutlich als einer der Schläger identifiziert wurde, darf bis zum Jahre 2008 den Albert-Kuntz-Sportpark nicht mehr betreten. Gegen weitere Schläger wird ermittelt und der Verein hofft, auch die anderen drei Hauptbeteiligten ausfindig machen zu können.
Der FSV Wacker 90 Nordhausen verurteilt jede Art von Gewalt und wird dagegen mit aller Härte vorgehen. Vorstand, Spieler und echte Fans distanzieren sich ausdrücklich von den Vorkommnissen, bei denen einzelne Chaoten auf Gothaer Gäste einschlugen. Dabei machten die Randalierer auch vor Senioren, Kindern und jungen Frauen nicht halt.
Der FSV Wacker 90 Nordhausen wird im Ergebnis dieser Ausschreitungen noch intensiver darauf achten, die Gästefans in den eigens dafür vorgesehenen Besucherblock unterzubringen. Den verletzten Gothaer Fußballfreunden wünschen alle aufrichtigen Nordhäuser Fußballfans eine schnelle und gute Besserung.
