AfD Kreisverband Nordhausen
Der 17. Juni 1953 – niemals vergessen!
Montag, 23. Juni 2025, 16:12 Uhr
Am vergangenen Dienstag traf sich eine Abordnung des AfD-Kreisverbandes am Mahnmal der Opfer von Gewaltherrschaft in Salza, um der Opfer des 17. Juni 1953 zu gedenken. Jörg Prophet erinnerte an die Geschehnisse in Nordhausen...
Der Opfer des 17. Juni 1953 gedacht (Foto: AfD)
Um gegen die schlechten Lebensverhältnisse, verbunden mit Normerhöhungen, zu demonstrieren, legten zuerst die Arbeiter des IFA Schlepperwerkes die Arbeit nieder. Weit hörbar bekundete die Sirene des Kornhauses den Beginn.
Die Volkspolizei und die Rote Armee handelten schnell, das Werk wurde abgeriegelt und so eine Demonstration verhindert. Am 18. Juni legten 1600 Menschen aus verschiedenen Nordhäuser Betrieben die Arbeit nieder. Daraufhin wurde in Nordhausen der Ausnahmezustand ausgerufen und der Einsatz von Waffen genehmigt.
Nur durch das besonnene Handeln der Akteure wurde die schon brennende Lunte wieder gelöscht. Innerhalb von zwei Tagen wurden die Streiks niedergeschlagen und deren Anführer verhaftet. Noch wochenlang gab es trotz des Ausnahmezustandes in mehreren Unternehmen Nordhausens Proteste.
Das damals Geschehene sollte uns in diesen Tagen, wo der Staat die Bürger immer mehr drangsaliert, die Regierung gegen das Wohl des Volkes agiert, die einzige Opposition, die nicht den Blockparteien angehört, einem Verbot entgegen sieht und mehr als 10 Millionen Wählerinnen und Wähler als Nazis betitelt werden, eine Warnung sein.
Wir möchten in Freiheit leben, unsere Kinder sollen im Frieden aufwachsen, wir wollen keine Kriegstreiber in unserer Regierung. Trotz allen Drucks werden wir uns nicht verbiegen lassen, denn wie sagte schon Rosa Luxemburg: Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden!
Autor: psg
Der Opfer des 17. Juni 1953 gedacht (Foto: AfD)
Um gegen die schlechten Lebensverhältnisse, verbunden mit Normerhöhungen, zu demonstrieren, legten zuerst die Arbeiter des IFA Schlepperwerkes die Arbeit nieder. Weit hörbar bekundete die Sirene des Kornhauses den Beginn.
Die Volkspolizei und die Rote Armee handelten schnell, das Werk wurde abgeriegelt und so eine Demonstration verhindert. Am 18. Juni legten 1600 Menschen aus verschiedenen Nordhäuser Betrieben die Arbeit nieder. Daraufhin wurde in Nordhausen der Ausnahmezustand ausgerufen und der Einsatz von Waffen genehmigt.
Nur durch das besonnene Handeln der Akteure wurde die schon brennende Lunte wieder gelöscht. Innerhalb von zwei Tagen wurden die Streiks niedergeschlagen und deren Anführer verhaftet. Noch wochenlang gab es trotz des Ausnahmezustandes in mehreren Unternehmen Nordhausens Proteste.
Das damals Geschehene sollte uns in diesen Tagen, wo der Staat die Bürger immer mehr drangsaliert, die Regierung gegen das Wohl des Volkes agiert, die einzige Opposition, die nicht den Blockparteien angehört, einem Verbot entgegen sieht und mehr als 10 Millionen Wählerinnen und Wähler als Nazis betitelt werden, eine Warnung sein.
Wir möchten in Freiheit leben, unsere Kinder sollen im Frieden aufwachsen, wir wollen keine Kriegstreiber in unserer Regierung. Trotz allen Drucks werden wir uns nicht verbiegen lassen, denn wie sagte schon Rosa Luxemburg: Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden!
